Robert Redford - News
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Robert Redford auf dem Sundance Film Festival 2012
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Robert Redford
Geboren
18. August 1936
Bürg. Name
Charles Robert Redford Jr.
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Produzent

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Luftanhalten: Dylan Minnette und Stephen Lang in "Don't Breathe" (2016)

News

Die Tops und Flops der US-Kinocharts

"Don't Breathe" und "Suicide Squad" liefern sich Charts-Duell

"Don't Breathe" ist auch am zweiten Wochenende der meistgesehene Film in den nordamerikanischen Kinos. Der Independent-Horror-Thriller hat nach weiteren 15,7 Millionen Dollar und etwa 3,7 Millionen Dollar am Labor-Day-Montag bereits rund 51 Millionen Dollar auf dem Konto. mehr


Chiwetel Ejiofor in "12 Years a Slave"

Chiwetel Ejiofor spielt in "Come Sunday" umstrittenen Pfarrer

Chiwetel Ejiofor wird an der Seite von Robert Redford in "Come Sunday" zu sehen sein, einer Produktion des Streaming-Dienstes Netflix. Dies berichtet das Branchenblatt Hollywood Reporter am gestrigen 26. Juli 2016. Der "12 Years a Slave"-Darsteller spielt in dem auf wahren Begebenheiten beruhende Drama den evangelischen Pfarrer Carlton Pearson, der mit der These für Aufruhr sorgte, dass die Hölle nicht existiere. Redford ist in die Rolle des charismatischen wie umstrittenen Fernsehpredigers Oral Roberts geschlüpft. Das Drehbuch zu "Come Sunday" stammt von Marcus Hinchey ("All Beauty Must Die"), Regie führt Joshua Marston ("Maria voll der Gnade"). Die Dreharbeiten sollen im Januar nächsten Jahres beginnen. mehr


Kameramann Michael Ballhaus am Set von The Gangs of New York
Preis fürs Lebenswerk und Hommage

Michael Ballhaus erhält Goldenen Ehrenbären der Berlinale

Der deutsche Kameramann Michael Ballhaus wird bei der kommenden Berlinale mit dem Goldenen Ehrenbären für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Außerdem wird ihm zu Ehren eine Hommage stattfinden. mehr


Straight Outta Compton
US-Kinocharts: Glauben in Krisenzeiten

"War Room" legt in zweiter Woche zu

Glaubensfilme haben in den USA derzeit Hochkonjunktur. Auch "War Room" profitiert von dem nachhaltigen Boom christlicher Themen. Dem Drama ist das seltene Kunststück gelungen, in der zweiten Woche in den Platzierungen einen Rang gutzumachen. Mit einem Verlust von gerade mal 18 Prozent gegenüber der Vorwoche ist der Film über eine krisengebeutelte Familie, die im Glauben Halt findet, von der Position zwei auf eins gestiegen. mehr


Emma Thompson
'Wenn ich noch einen "Spider-Man" sehe, erhänge ich mich'

Emma Thompson genervt von Comicverfilmungen

Während sich Superhalden-Filme nach wie vor großer Beliebtheit bei Kinogängern erfreuen, melden sich immer mehr Hollywood-Darsteller und -Macher mit gehässigen bis zynischen Bemerkungen über die einfach nicht abebben wollende Welle der Comicverfilmungen. Nach Simon Pegg und Dustin Hoffman hat nun eine weitere Schauspielerin ihren Unmut über die ganzen Spider-Mans, Supermans und Batmans zum Ausdruck gebracht: Oscar-Preisträgerin Emma Thompson. mehr


Robert Redford auf dem Sundance Film Festival 2012

Robert Redford dreht nicht "Against All Enemies"

Es sollte seine nächste Regiearbeit werden nach dem Thriller "The Company You Keep - Die Akte Grant", doch nun wird Robert Redford doch nicht "Against All Enemies" inszenieren. Wie das Branchenblatt Hollywood Reporter am gestrigen 6. Juni 2015 berichtet, sind Terminüberschneidungen der Grund für das Ausscheiden des Oscar-Preisträgers. Redford befindet sich in den nächsten Wochen auf PR-Tour für "A Walk in the Woods" und "Truth". In beiden Filmen ist er in der Hauptrolle zu sehen. Die Dreharbeiten zu "Against all Enemies" sollten mit ihm auf dem Regie-Posten im Herbst dieses Jahres beginnen. Der Politthriller basiert auf den Memoiren von Richard A. Clarke. Darin stellt der Anti-Terror-Experte die Behauptung auf, dass der ehemalige US-Präsident George W. Bush zugunsten seiner umstrittenen Irak-Politik konkrete Terror-Drohungen durch al-Quaida vor und nach den Anschlägen am 11. September 2001 ignorierte. mehr


Göttlich-teuflischer Ewan McGregor in "40 Tage in der Wüste"
Von Sexsüchtigen und Heiligen

Ewan McGregor und weiere Höhepunkte auf dem Sundance Film Festival

Am gestrigen 1. Februar 2015 endete in Park City (Utah) das Sundance Filmfestival. Bereits ein Tag zuvor fand die Preisverleihung statt, bei der Alfonso Gomez-Rejons "Me & Earl & the Dying Girl" sowohl den Haupt- als auch den Zuschauerpreis gewonnen hat. Die Tragikomödie war einer von vielen Höhepunkten auf der diesjährigen Filmschau. mehr


George Lucas

George Lucas: 'Hollywood ist ein Zirkus'

In einer Podiumsdiskussion mit Robert Redford beim diesjährigen Sundance Film Festival ging George Lucas mit Hollywood hart ins Gericht. Die Traumfabrik gleiche mehr und mehr einem 'Zirkus ohne Gehalt' kritisierte der Filmemacher, in dem das Geschichten-Erzählen immer mehr vernachlässigt werde. Den Einwand, dass er mit dem "Star Wars"-Franchise das Blockbuster-Kino mitinitiiert hat, wehrte der 70-Jährige ab. 'Wenn man sich "Star Wars" anschaut, findet darin mehr Gehalt als in heutigen Filmen', so Lucas. Das Franchise gilt auch als Meilenstein in der technologischen Entwicklung des Kinos. Die Technik, so Lucas, dienten in den Filmen aber immer dem Inhalt. 'Alle Künste beruhen auf Technik', so der Filmemacher. 'Das ist eine Sache, die uns von Tieren unterscheidet'. Lucas verkaufte im Jahr 2012 seinen von ihm gegründeten Medienkonzern Lucasfilm und damit die Rechte an den "Star Wars"-Filmen für 4,05 Milliarden US-Dollar an Walt Disney Company. Derzeit entseht unter der Regie von J.J. Abrams mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht 3D" der siebte Teil der "Star Wars"-Reihe. Das Science-Fiction-Spektakel ist ab dem 17. Dezember 2015 in den deutschsprachigen Kinos zu sehen. mehr



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Bewertung
8,3
 (7 User)

Meinungen

Guter Schauspieler

Ich finde er ist ein guter schauspieler, aber, ich glaube es gibt trotzdem noch viel bessere. Auch spielt er oft in Filmen die mich nicht ganz so sehr interessieren, vielleicht... mehr
- juno

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Nachrichten kurz gefasst


Anne Hathaway
*** 19. Feb 2018 Romanverfilmung: Anne Hathaway mitten im Iran-Contra-Konflikt Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway wird für die Hauptrolle in Dee Rees' neuem Film "The Last Thing He Wanted" gehandelt. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Joan Didion (dt. Titel: "Nach dem Sturm) handelt von einer Journalistin, die während der sogenannten Iran-Contra-Affäre in den Strudel der Ereignisse gerät. Die Drehbuchadaption stammt von Marco Villalobos. Laut dem Branchenblatt Variety befindet sich "The Last Thing He Wanted" derzeit in der Vorproduktion. Der Polit-Thriller ist der fünfte Spielfilm der US-amerikanischen Filmemacherin Rees nach "Pariah", "Mudbound", dem TV-Film "Bessie" und dem derzeit entstehenden Biopic "An Uncivil War". "Mudbound" ist für vier Oscars nominiert, unter anderem für das beste adaptierte Drehbuch.


Willem Dafoe auf der Premiere von "John Wick" beim Fantastic Fest in Austin, Texas
*** 08. Feb 2018 "The Lighthouse": Willem Dafoe spielt alten Leuchtturmwärter Mit "The Witch" dreht Nachwuchsregisseur Robert Eggers 2016 einen der besten Horrorfilme des Jahres. Leider bekommt der Film nicht die Anerkennung, die er verdient. Der Durchbruch gelingt dem Filmemacher dennoch. Eggers neuer Film heißt "The Lighthouse" und ist ein Thriller, den er nach seinem eigenen Drehbuch inszeniert. Für die Hauptrolle wurde just Willem Dafoe engagiert, wie das Branchenblatt Hollywood Reporter berichtet. Die Handlung ist Anfang des 20. Jahrhunderts in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia angesiedelt und kreist um einen alten Leuchtturmwärter (Dafoe), den man schlicht "Old" (alt) nennt. Bei dem Independent-Projekt handelt es sich um eine Produktion von RT Features, New Regency und des derzeit angesagten Filmstudios A24 ("Lady Bird", "The Killing of a Sacred Deer", "The Disaster Artist")


Finaler Auftritt von Milla Jovovich in "Resident Evil: The Final Chapter 3D"
*** 07. Feb 2018 Milla Jovovich ist neue Hauptdarstellerin von "Hummingbird" "Resident Evil"-Darstellerin Milla Jovovich hat sich eine weitere taffe Frauenrolle gesichert. Die US-Schauspielerin spielt in "Hummingbird" eine Profikillerin, die während eines ebenso gefährlichen wie zweifelhaften Einsatzes den Sinn ihres Berufs und ihres Tuns zu hinterfragen beginnt. Jovovich ist bereits die dritte Schauspielerin, die für die Hauptrolle besetzt wurde. Sie ersetzt Olivia Munn, die ihrerseits im Herbst letzten Jahres an die Stelle von Zoë Saldaña getreten war. Das Projekt, das von den Machern mit Filmen wie "Lucy" und der "Jason Bourne"-Reihe verglichen wird, entsteht unter der Regie von Marcus Kryler und Fredrik Akerström. Das Drehbuch von John McClain befand sich auf der Schwarzen Liste der besten noch nicht verfilmten Skripte in Hollywood. Dennoch schreibt Paul W.S. Anderson derzeit eine neue Fassung der Vorlage, wie das Branchenblatt Variety berichtet.


Guillermo del Toro
*** 05. Feb 2018 Guillermo del Toro erhält DGA-Award für "Shape of Water" Guillermo del Toro hat am vergangenen Wochenende seine Oscar-Ambitionen noch einmal untermauert. Der mexikanische Filmemacher wurde am Samstag in Beverly Hills für seine Fantasy-Romanze "Shape of Water - Das Flüstern des Wassers" mit einem Directors Guild of America Award für die beste Regieleistung des Jahres ausgezeichnet. Er setzte sich damit gegen Greta Gerwig ("Lady Bird"), Martin McDonagh ("Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"), Christopher Nolan ("Dunkirk") und Jordan Peele ("Get Out") durch. Peele wurde mit einem Preis in einer anderen Kategorie versöhnlich gestimmt. Er wurde für seinen Horrorfilm als bester Regie-Debütant gekürt. In der Sparte Dokumentation ging Matthew Heineman für "City of Ghosts" als Sieger hervor.


Luc Besson am Set von "The Lady - Ein geteiltes Herz"
*** 31. Jan 2018 Luc Besson soll für Netflix mehrere Filme drehen Luc Besson befindet sich laut einem Bericht des Branchenblatts Variety in Verhandlungen mit Netflix. Der französische Filmemacher soll für den US-amerikanischen Streaming-Dienst in den nächsten Jahren mehrere Filme inszenieren und produzieren. Weiteres Gesprächsthema soll auch Bessons Filmstudio EuropaCorp sein, für das sich Netflix offenbar interessiert. Unbekannt ist derzeit noch, ob der Streaming-Dienst lediglich am Filmarchiv des Studios interessiert ist, oder das Unternehmen bzw. einen Teil davon übernehmen will. Weder von Netflix noch von EuropaCorp liegen derzeit noch keine Stellungnahmen vor.


Steven Spielberg feiert in Berlin die deutsche "Bridge of Spies"-Premiere
*** 30. Jan 2018 Dreht Steven Spielberg "Indiana Jones 5" schon nächstes Jahr? Steven Spielberg arbeitet derzeit akribisch daran, die passende Besetzung für sein Remake des Musical-Klassikers "West Side Story" zu finden. Dabei wolle der Regisseur besonderen Wert auf ethnische Korrektheit legen, wie das Branchenblatt Hollywood Reporter berichtet. Die Hauptbesetzung soll aus lateinamerikanischen Darstellern bestehen. Bevor sich der Filmemacher allerdings an die Dreharbeiten des Musicals macht, will er den fünften Teil des "Indiana Jones"-Reihe in Angriff nehmen. Laut Hollywood Reporter sollen hierzu die Dreharbeiten 2019 beginnen. Ein Jahr später soll das Abenteuer-Spektakel in die Kinos kommen. ***

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