Martin Scorsese - Galerien
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Martin Scorsese
© Jean-François Martin/Ricore Text
Martin Scorsese
Geboren
17. November 1942
Tätig als
Schnitt, Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent

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Galerien mit Martin Scorsese

"Shutter Island" lockt Publikum

"Shutter Island" lockte nicht nur Fotografen und Journalisten an, sondern auch zahlreiche Fans. Zur Berlinale-Premiere von Martin Scorseses neuem Thriller kamen natürlich Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio, Michelle Williams und Mark Ruffalo. Wim Wenders, Mario Adorf und Michael Ballhaus saßen hingegen im prominenten Publikum. ... zur Galerie

Martin Scorsese auf der Berlinale 2008

Martin Scorsese ist sichtlich gut gelaunt. Seine Hommage an die Rolling Stones, "Shine a light", feiert auf der Berlinale 2008 Premiere. Exklusive Bilder vom roten Teppich und von der Pressekonferenz. ... zur Galerie

Rolling Stones in Berlin

Im Jahr 1962 gründete sich die heute wahrscheinlich dienstälteste Rockband der Welt, die Rolling Stones. Noch immer lassen es sich die vier mittlerweile betagten Herren nicht nehmen, auf Welttournee zu gehen. Regisseur Martin Scorsese kreierte mit "Shine a light" nun ein filmisches Werk über die bekannte Musikgruppe, das die Berlinale 2008 eröffnete. ... zur Galerie

Martin Scorsese leger

Oscar-Preisträger Martin Scorsese verkündet am 22. Mai 2007 die Gründung der "World Cinema Foundation" in Cannes. Die ehrgeizige Initiative hat die Aufbewahrung des Weltfilmerbes zum Ziel. Zu dem feierlichen Anlass kam der Regisseur im schwarzem Anzug und einem blau-weiß-gestreiften Hemd. Dieses kombiniert er mit der dunkelblauen Krawatte, was ihm den Charme eines Sonderlings verleiht. Dazu trägt er die unverwechselbare dunkel-umrahmte Brille. Wahrlich ein Auftritt mit Charakter! ... zur Galerie

Auflauf der Regisseure

Der rote Teppich in Cannes zieht die großen Stars des Filmgeschäfts magnetisch an. Jurypräsident Stephen Frears trifft im legeren sommerlichen Look auf den festlicher gekleideten Freund und Regiekollegen Martin Scorsese. Der chinesische Regisseur Wong Kar Wai gibt sich mit der dunklen Sonnenbrille gewohnt cool, und nimmt sie nicht einmal beim Photocall ab. ... zur Galerie

Glückliche Oscargewinner

Jeder Anwesende hatte am gestrigen Sonntag, den 25. Februar 2007, ein Freudestrahlen im Kodak Theater in Los Angeles im Gesicht. Helen Mirren und Forest Whitaker wurden für ihre jeweils besten schauspielerischen Darbietungen in einer Hauptrolle ausgezeichnet. Er in einem klassisch schwarzem Anzug mit Fliege, sie hingegen in einem bodenlangem, pastellfarbenen Kleid. Mirren machte es ihren jüngeren Kolleginnen in Punkto Glitzerschmuck vor: weniger ist manchmal mehr. Von allen Gewinnern war Martin Scorsese wohl der Glücklichste. Nach unzähligen Anläufen hat es nun endlich geklappt, und das gleich zwei Mal: er wurde mit einem Oscar als bester Regisseur ausgezeichnet und bekam ihn zudem für den besten Film. ... zur Galerie
Galerien zu Filmen mit Martin Scorsese

Silence: Szenenbilder

Erst nach 20 Jahren hat Martin Scorsese dieses Lieblingsprojekt realisieren können. ... zur Galerie

Szenenbilder zu "The Wolf of Wall Street"

Mit "The Wolf of Wall Street" verfilmt Martin Scorsese das Leben des früheren Börsenmaklers Jordan Belford. Anders als Oliver Stones "Wall Street" schlägt er ein hohes Erzähltempo an. ... zur Galerie

Hugo Cabret

Martin Scorsese setzt für seine Literaturverfilmung erstmals auf 3D. Als Vorlage dient der Roman "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick. Das Drehbuch stammt von John Logan, mit dem Scorsese bereits bei "Aviator" zusammenarbeitete. ... zur Galerie

Shutter Island

"Shutter Island" ist bereits die dritte Romanverfilmung von Bestseller-Autor Dennis Lehane. Regisseur Martin Scorsese gelang es, um seine Zugpferde Leonardo DiCaprio und Mark Ruffalo ein hochkarätiges Ensemble zusammen zu stellen. Dazu gehören Ben Kingsley, Emily Mortimer, Michelle Williams und Max von Sydow. ... zur Galerie

Martin Scorsese auf der Berlinale 2008

Martin Scorsese ist sichtlich gut gelaunt. Seine Hommage an die Rolling Stones, "Shine a light", feiert auf der Berlinale 2008 Premiere. Exklusive Bilder vom roten Teppich und von der Pressekonferenz. ... zur Galerie

Departed - Unter Feinden

Martin Scorsese lässt im US-Remake "The Departed" Matt Damon und Leonardo DiCaprio gegeneinander antreten. ... zur Galerie

Aviator

Die "Gang Of New York", bestehend aus Regisseur Martin Scorsese und seinem Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio (Hughes), wagten sich an das Projekt und verfilmten eine der außergewöhnlichsten Lebensgeschichten Amerikas: Howard Hughes. ... zur Galerie

Feel like going Home

"The Blues" ist eine siebenteilige Dokuserie über die Ursprünge, der Werdegang und die Stars des Blues. Jeder der von Martin Scorsese produzierten Teile hat einen anderen Regisseur. Für "Feel like going Home" hat Scorsese selbst das Ruder in die Hand genommen. ... zur Galerie

The Gangs of New York

Martin Scorseses aufwendiges Traumprojekt "The Gangs of New York" hat viele Kontroversen ausgelöst. Neben Leonardo DiCaprio schlüpft ein dämonisch dreinblickender Daniel Day-Lewis in die Rolle von Bill "The Butcher" und lehrt sein Publikum das Fürchten – so wenn er sich mit der Messerklinge lässig auf sein Glasauge klopft. ... zur Galerie

Kundun

Martin Scorsese simple und zugleich experimentelle Annäherung an das Leben und die Lehren des 14. Dalai Lama. ... zur Galerie


New York, New York

Martin Scorseses Filme sind - darin gleicht er seinem Kollegen Woody Allen - immer eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt New York. Der Titel verrät es deutlich, auch "New York, New York" bildet hier keine Ausnahme. ... zur Galerie

Loving: Szenenbilder

Richard und Mildred Loving haben mit ihrer Heirat gegen das Rassenmischungs-Gesetz ihres US-Bundesstaates verstoßen. ... zur Galerie

Free Fire: Szenenbilder

Martin Scorsese meets Quentin Tarantino. Der Altmeister und Vater des New Hollywood in den 1970ern produziert die Actionreiche Persiflage auf die eigenen Meisterwerke im Stile von Kultregisseur Tarantino. ... zur Galerie


Szenenbildr zu "Malavita - The Family"

Mit "Malavita - The Family" hat Luc Besson eine Parodie auf das Gangster-Genre inszeniert. Das Ergebnis ist eine mittelmäßige Komödie, bei der weder das Drehbuch noch die Inszenierung Substanz haben. ... zur Galerie

Boardwalk Empire

"Boardwalk Empire" ist eine Mafiafernsehserie über die Zeit der Prohibition mit Steve Buscemi als Gangsterboss Enoch 'Nucky' Thompson. ... zur Galerie

Young Victoria

Regisseur Jean-Marc Vallée ist ein spannendes Portrait über die ersten Jahre der britischen Königin gelungen. Dafür sorgt die prächtige Ausstattung, vor allem aber Emily Blunt als junge Monarchin. ... zur Galerie

The Soul of a Man (The Blues 1)

Der Regisseur von "The Million Dollar Hotel" montierte altes Archivmaterial mit fiktionalen Sequenzen und integriert dokumentarische Aufnahmen zeitgenössischer Musiker wie Shemekia Copeland, Alvin Youngblood Hart, Garland Jeffreys, und Chris Thomas King. ... zur Galerie

Lightning in a Bottle

Antoine Fuqua hat einen weiteren Meilenstein in der Geschichte des Blues filmisch gewürdigt. "Lightning in a Bottle" ist die Zusammenfassung des großen "Salute To The Blues"-Benefizkonzerts in New York, bei welchen die großen Legenden des Blues auf die jungen Stars der Musikszene trafen. ... zur Galerie



Woody Allen: A Documentary

Das Besondere an Robert B. Weides Dokumentation über Woody Allenist, dass nicht nur Wegbegleiter des Filmemachers zu Wort kommen, sondern auch Allen zu Wort kommt. ... zur Galerie

Große Haie - kleine Fische

Nach dem Erfolg von " Findet Nemo " folgt jetzt die Antwort von Dreamworks auf den Unterwassertrickfilm. Wie im Konkurrenzwerk wird ein kleiner Fisch zum großen Helden. Der Unterschied ist einfach, dass der "Held" dieses Mal lügt. ... zur Galerie

Akira Kurosawas Träume

So intim war Akira Kurosawa in seinen Filmen bis dato nie gewesen. In acht filmischen Träumen verbindet Japans angesehenster Filmemacher Kindheitserinnerungen und intensive Gefühle zu einem bunten Reigen. ... zur Galerie

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9,3
 (6 User)

Meinungen

Stimmt

und dass er so spät seinen ersten Oscar bekam, zeigt doch, wie wenig die Statuette wirklich wert ist, Die Oscar-Verleihung ist halt ein Branchen- und kein Kritiker oder... mehr
- rico

Oscar 2007

Na es wurde auch allerhöchste Zeit, dass Scorsese mal einen Oscar abgreifen durfte. Bei der Verkündung schaute er etwas ungläubig drein und sagte dann bei der Dankesrede... mehr
- ballbreaker
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Details

Nachrichten kurz gefasst


Wie ein wilder Stier
*** 21. Sep 2017 Er war 'wie ein wilder Stier': Jake LaMotta mit 95 Jahren gestorben Die Box-Legende Jake LaMotta ist tot. Wie seine Tochter auf der Internet-Plattform Facebook mitteilte, starb er am Dienstag dieser Woche im Alter von 95 Jahren. Laut seiner Frau Denise erlag LaMotta in einem Pflegeheim in Miami einer Lungenentzündung. Der 1922 in New York geborene Italo-Amerikaner war von 1949 bis 1951 Weltmeister im Mittelgewicht. Den Titel verlor er am 14. Februar 1951 an Sugar Ray Robinson. Von seinen 106 Profikämpfen gewann er 83. 19 Mal war er seinen Gegnern unterlegen. Filmfans kennen LaMotta durch Martin Scorseses Meisterwerk "Wie ein wilder Stier", in dem der Boxer von Robert De Niro verkörpert wurde. LaMotta war insgesamt sieben Mal verheiratet und hatte sieben Kinder.


John Wick: Kapitel 2 (John Wick: Chapter Two, 2017)
*** 15. Sep 2017 "John Wick: Chapter 3" hat Kinostart-Termin Der US-Kinostart von "John Wick: Chapter 3" steht fest. Wie das Filmmagazin Hollywood Reporter berichtet, wird der dritte Teil des Action-Franchise' ab dem 17. Mai 2017 in den US-Kinos zu sehen sein. Über die Handlung des von Chad Stahelski gedrehten Films gibt es noch nichts zu berichten. In der Titelrolle des todeswütigen ehemaligen Auftragskillers wird erneut Keanu Reeves zu sehen sein. Auch Ian McShane ist wieder mit von der Partie, er war ebenfalls in den ersten beiden Teilen zu sehen. Derek Kolstad schreibt zum dritten Mal die Drehbuchvorlage. Die beiden "John Wick"-Filme spielten weltweit mehr als 260 Millionen US-Dollar ein.


Gal Gadot in "Wonder Woman" (2017)
*** 14. Sep 2017 Warner Bros. engagiert Dave Callaham als Ko-Autor von "Wonder Woman 2" Warner Bros. ergänzt das Drehbuchteam von "Wonder Woman 2" um Dave Callaham. Der "The Expendables"-Autor wird die Vorlage zur Comicverfilmung an der Seite von Geoff Johns und Patty Jenkins schreiben. Letztere führt erneut Regie. Gal Gadot wird wieder in der Titelrolle zu sehen sein. Die Handlung wird laut Jenkins vermutlich während des Kalten Krieges angesiedelt sein. Details sind noch nicht bekannt. Mit Callaham hat die Filmemacherin zuletzt laut Variety bei "Jackpot" zusammengearbeitet, einem Remake einer norwegischen Action-Komödie. ***

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