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Thomas Vinterberg, Regisseur von "Die Jagd"
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Thomas Vinterberg
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Die Kommune (Kollektivet, 2016)

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Berlinale 2016: Das große Leugnen

Thomas Vinterberg überzeugt mit "Die Kommune"

Die Berlinale steuert langsam aufs Finale zu. Bisher war der Jahrgang solide, gegen Ende fährt das Festival erwartungsgemäß noch einige größere Geschütze auf. Auf dem Programm des siebten Tages war die Regiearbeit des dänischen Filmemachers Thomas Vinterberg "Die Kommune" zu sehen. Zudem zeigte das A-Festival die außer Konkurrenz gestartete, herrlich-schräge Tragikomödie "Des nouvelles de la planète Mars" des Franzosen Dominik Moll. mehr


Wichtigster deutsche Filmtrophäe: Goldene Bär
Hoffnung ruht auf Nachwuchsfilmer

Berlinale gibt weitere Wettbewerbsfilme bekannt

Nachdem sie bereits Anfang Dezember letzten Jahres die ersten sechs Titel veröffentlicht hatte (wir berichteten: Daniel Brühl mit \"Jeder stirbt für sich allein\" bei der Berlinale" bei der Berlinale), gibt die Berlinale neun weitere Wettbewerbsfilme ihrer 66. Festival-Ausgabe bekannt. mehr


Mads Mikkelsen in "Die Jagd"
Sieben Dänische Filmpreise für "Die Jagd"

Mads Mikkelsen bester Schauspieler

Thomas Vinterbergs "Die Jagd" ist mit sieben Dänischen Filmpreisen ausgezeichnet worden. Die Dänische Filmakademie prämierte das Drama um einen zu Unrecht des Kindesmissbrauchs bezichtigten Lehrer in den Kategorien Bester Film, Beste Regie, Bestes Drehbuch und Bester Hauptdarsteller (Mads Mikkelsen). mehr


Chiwetel Ejiofor in "12 Years a Slave"
Favoriten räumen Golden Globes ab

"12 Years a Slave" bestes Drama

"12 Years a Slave" und "American Hustle" sind die großen Gewinner bei der Golden Globes-Verleihung. Damit haben die Mitglieder der Hollywood Foreign Press Association in der letzten Nacht zwei der Favoriten ausgezeichnet. Das Sklavendrama von Steve McQueen erhielt den Preis für das beste Filmdrama, David O. Russells mit insgesamt drei Globes prämierte Tragikomödie setzte sich in der Sparte Komödie oder Musical durch. mehr


Oscar Isaac in "Inside Llewyn Davis"

Kritikerliebling "Inside Llewyn Davis"

"Inside Llewyn Davis" ist der große Gewinner bei den Vancouver Film Critics Circle-Awards. Der von wahren Ereignissen inspirierte Musikfilm gewann insgesamt zwei Preise. Hauptdarsteller Oscar Isaac erhielt die Auszeichnung als bester Hauptdarsteller, die Brüder Joel und Ethan Coen bekamen den Drehbuchpreis. Bester Film des Jahres ist Steve McQueens Sklavendrama "12 Years a Slave". Cate Blanchett setzte sich in der Kategorie beste Hauptdarstellerin durch. Die besten Nebendarsteller sind Jared Leto für "Dallas Buyers Club" und Jennifer Lawrence für "American Hustle". Der Regiepreis ging an Alfonso Cuarón für sein Weltraumdrama "Gravity 3D". Zum besten nicht-englischsprachigen Film wählten die Filmkritiker in Vancouver Thomas Vinterbergs Drama "Die Jagd". mehr


Daniel Brühl in "Rush - Alles für den Sieg"
Antritt gegen starke Konkurrenz

Daniel Brühl für Golden Globe nominiert

Nach den Screen Actors Guild Awards ist Daniel Brühl für seine Darstellung Niki Laudas im Rennfahrer-Drama "Rush - Alles für den Sieg" auch für den Golden Globe nominiert worden. Der 36-Jährige bekommt es in der Kategorie Bester Nebendarsteller mit einer starken Konkurrenz zu tun. Zu den Mitnominierten gehören Bradley Cooper ("American Bullshit"), Jared Leto ("Dallas Buyers Club"), Neuentdeckung Barkhad Abdi ("Captain Phillips") und der als Favorit geltende deutsch-irische Schauspieler Michael Fassbender für seine Darstellung eines gewalttätigen Sklavenbesitzers in "12 Years a Slave". mehr


Mads Mikkelsen in "Die Jagd"
Thomas Vinterberg fährt nach Hollywood

"Die Jagd" ist Dänemarks Oscar-Hoffnung

"Die Jagd" ist Dänemarks Kandidat für den Oscar als bester nicht-englischsprachiger Film. Thomas Vinterbergs eindringliches Drama hatte dieses Jahr in Cannes Weltpremiere, wo es unter anderem den Preis der Ökumenischen Regie erhielt und Hauptdarsteller Mads Mikkelsen als bester Darsteller ausgezeichnet wurde. mehr


Thomas Vinterberg, Regisseur von "Die Jagd"

Thomas Vinterberg adaptiert Thomas Hardy

Wie das Filmmagazin Blickpunkt: Film am heutigen Freitag, den 19. Juli 2013 berichtet, arbeitet der dänische Regisseur Thomas Vinterberg ("Die Jagd") derzeit an der Adaption von Thomas Hardys "The Man from the Midding Crowd". Für die Hauptrolle ist "Drive"-Darstellerin Carey Mulligan vorgesehen. Der belgische Schauspieler Matthias Schoenaerts ("Der Geschmack von Rost und Knochen") hat ebenfalls eine Rolle übernommen. Das Drehbuch stammt von David Nichols. Vinterberg drehte zuletzt das Hetz-Drama "Die Jagd", für das er mehrfach ausgezeichnet wurde. mehr



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Arnold Schwarzenegger in: Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
*** 09. Apr 2018 Neuer Kinostart: Neuer "Terminator" lässt auf sich warten Paramount Pictures hat den US-Kinostart des nächsten "Terminator"-Films um mehrere Monate verschoben. Ursprünglich auf den 26. Juli 2019 terminiert gewesen, startet der sechste Teil der Action-Reihe nun am 22. November desselben Jahres. Über die Handlung gibt es noch keine Informationen. Fest steht lediglich, dass sie zeitlich nach dem zweiten Teil der Reihe angesiedelt sein wird. Mit "Terminator 6" kehrt James Cameron, der Regisseur der ersten beiden Teile, zur Filmreihe zurück. Allerdings ist er nicht als Regisseur an Bord, sondern als Produzent und Berater. Auch vor der Kamera gibt es ein Wiedersehen mit einer Altbekannten. Linda Hamilton wird nach den ersten beiden Teilen wieder an der Seite Arnold Schwarzeneggers zu sehen sein. Regie führt "Deadpool"-Macher Tim Miller.


Anne Hathaway
*** 19. Feb 2018 Romanverfilmung: Anne Hathaway mitten im Iran-Contra-Konflikt Oscar-Preisträgerin Anne Hathaway wird für die Hauptrolle in Dee Rees' neuem Film "The Last Thing He Wanted" gehandelt. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Joan Didion (dt. Titel: "Nach dem Sturm) handelt von einer Journalistin, die während der sogenannten Iran-Contra-Affäre in den Strudel der Ereignisse gerät. Die Drehbuchadaption stammt von Marco Villalobos. Laut dem Branchenblatt Variety befindet sich "The Last Thing He Wanted" derzeit in der Vorproduktion. Der Polit-Thriller ist der fünfte Spielfilm der US-amerikanischen Filmemacherin Rees nach "Pariah", "Mudbound", dem TV-Film "Bessie" und dem derzeit entstehenden Biopic "An Uncivil War". "Mudbound" ist für vier Oscars nominiert, unter anderem für das beste adaptierte Drehbuch.


Willem Dafoe auf der Premiere von "John Wick" beim Fantastic Fest in Austin, Texas
*** 08. Feb 2018 "The Lighthouse": Willem Dafoe spielt alten Leuchtturmwärter Mit "The Witch" dreht Nachwuchsregisseur Robert Eggers 2016 einen der besten Horrorfilme des Jahres. Leider bekommt der Film nicht die Anerkennung, die er verdient. Der Durchbruch gelingt dem Filmemacher dennoch. Eggers neuer Film heißt "The Lighthouse" und ist ein Thriller, den er nach seinem eigenen Drehbuch inszeniert. Für die Hauptrolle wurde just Willem Dafoe engagiert, wie das Branchenblatt Hollywood Reporter berichtet. Die Handlung ist Anfang des 20. Jahrhunderts in der ostkanadischen Provinz Nova Scotia angesiedelt und kreist um einen alten Leuchtturmwärter (Dafoe), den man schlicht "Old" (alt) nennt. Bei dem Independent-Projekt handelt es sich um eine Produktion von RT Features, New Regency und des derzeit angesagten Filmstudios A24 ("Lady Bird", "The Killing of a Sacred Deer", "The Disaster Artist")


Finaler Auftritt von Milla Jovovich in "Resident Evil: The Final Chapter 3D"
*** 07. Feb 2018 Milla Jovovich ist neue Hauptdarstellerin von "Hummingbird" "Resident Evil"-Darstellerin Milla Jovovich hat sich eine weitere taffe Frauenrolle gesichert. Die US-Schauspielerin spielt in "Hummingbird" eine Profikillerin, die während eines ebenso gefährlichen wie zweifelhaften Einsatzes den Sinn ihres Berufs und ihres Tuns zu hinterfragen beginnt. Jovovich ist bereits die dritte Schauspielerin, die für die Hauptrolle besetzt wurde. Sie ersetzt Olivia Munn, die ihrerseits im Herbst letzten Jahres an die Stelle von Zoë Saldaña getreten war. Das Projekt, das von den Machern mit Filmen wie "Lucy" und der "Jason Bourne"-Reihe verglichen wird, entsteht unter der Regie von Marcus Kryler und Fredrik Akerström. Das Drehbuch von John McClain befand sich auf der Schwarzen Liste der besten noch nicht verfilmten Skripte in Hollywood. Dennoch schreibt Paul W.S. Anderson derzeit eine neue Fassung der Vorlage, wie das Branchenblatt Variety berichtet.


Guillermo del Toro
*** 05. Feb 2018 Guillermo del Toro erhält DGA-Award für "Shape of Water" Guillermo del Toro hat am vergangenen Wochenende seine Oscar-Ambitionen noch einmal untermauert. Der mexikanische Filmemacher wurde am Samstag in Beverly Hills für seine Fantasy-Romanze "Shape of Water - Das Flüstern des Wassers" mit einem Directors Guild of America Award für die beste Regieleistung des Jahres ausgezeichnet. Er setzte sich damit gegen Greta Gerwig ("Lady Bird"), Martin McDonagh ("Three Billboards Outside Ebbing, Missouri"), Christopher Nolan ("Dunkirk") und Jordan Peele ("Get Out") durch. Peele wurde mit einem Preis in einer anderen Kategorie versöhnlich gestimmt. Er wurde für seinen Horrorfilm als bester Regie-Debütant gekürt. In der Sparte Dokumentation ging Matthew Heineman für "City of Ghosts" als Sieger hervor.


Luc Besson am Set von "The Lady - Ein geteiltes Herz"
*** 31. Jan 2018 Luc Besson soll für Netflix mehrere Filme drehen Luc Besson befindet sich laut einem Bericht des Branchenblatts Variety in Verhandlungen mit Netflix. Der französische Filmemacher soll für den US-amerikanischen Streaming-Dienst in den nächsten Jahren mehrere Filme inszenieren und produzieren. Weiteres Gesprächsthema soll auch Bessons Filmstudio EuropaCorp sein, für das sich Netflix offenbar interessiert. Unbekannt ist derzeit noch, ob der Streaming-Dienst lediglich am Filmarchiv des Studios interessiert ist, oder das Unternehmen bzw. einen Teil davon übernehmen will. Weder von Netflix noch von EuropaCorp liegen derzeit noch keine Stellungnahmen vor. ***

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