Interview: Leopold Klieeisen zu Hanni & Nanni 3 | FILMREPORTER.de
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Interview

Leopold Klieeisen auf der "Hanni & Nanni 3" Premiere in München
Sport als Ausgleich

Nachwuchsdarsteller Leopold Klieeisen

In dem Mädchentraum "Hanni & Nanni 3" sorgt Leopold Klieeisen als britischer Austauschschüler Clyde für die ersten Liebesgefühle bei den Zwillingen. Im Gespräch mit Filmreporter.de berichtet der Jungdarsteller, wie aufregend die Dreharbeiten bei seinem Spielfilmdebüt waren und wie er sich von anstrengenden Drehtagen erholt. Zudem teilt uns Leopold mit, was seine beruflichen Ziele sind und ob er schon mal verliebt war.
Von  Stefan Huhn, Filmreporter.de,  9. Mai 2013

Sophia und Jana Münster posieren mit Leopold Klieeisen auf der Premiere von "Hanni & Nanni 3" auf dem roten Teppich

Sophia und Jana Münster posieren mit Leopold Klieeisen auf der Premiere von "Hanni & Nanni 3" auf dem roten Teppich

Ricore Text: "Hanni & Nanni 3" ist Dein Spielfilmdebüt. Was war bei den Dreharbeiten spannend?

Leopold Klieeisen: Es war einfach eine tolle Erfahrung mit den anderen Schauspielern vor der Kamera zu stehen.

Ricore: Am Theater hast Du schon gespielt. Was ist der größte Unterschied zum Film?

Klieeisen: Beim Film muss man natürlicher und aus dem Bauch heraus spielen. Beim Theater hingegen muss man extrovertierter agieren.

Ricore: Konnten Dir die gestandenen Darsteller nützliche Tipps geben?

Klieeisen: Auf jedem Fall. Einige haben mir gezeigt, wie man ruhig bleibt und möglichst natürlich spielt.

Ricore: Gefällt Dir Theater oder Film besser?

Klieeisen: Da gibt es große Unterschiede. Momentan würde ich den Film vorziehen, weil ich es noch nicht so oft gemacht habe und man so viel Neues kennenlernt wie die ganzen anderen Schauspieler. Ich finde es als Filmdarsteller auch irgendwie angenehmer, weil man die Szene nochmal spielen kann, wenn etwas schief gelaufen ist.

Ricore: Gab es bei den Dreharbeiten auch mal Konflikte?

Klieeisen: Eigentlich war alles sehr harmonisch, aber natürlich gab es auch mal Reibereien, weil beim Film ja alles sehr hektisch ist. Wenn man dann spielt, ist der Stress wieder vergessen.

Ricore: Gab es Pannen bei den Dreharbeiten?

Klieeisen: Natürlich. Wenn man zum Beispiel den Text vergisst oder in einem lustigen Moment nicht aufhören kann, zu lachen.

Ricore: Hast Du eine gewisse Herangehensweise einen Text zu lernen?

Klieeisen: Ich habe mich immer am Abend vor dem Drehtag mit den anderen Schauspielern und meinem Coach getroffen und habe die Szenen geübt. Das hat es dann viel einfacher gemacht. Wenn man dann trotzdem mal was vergisst, kann man auch noch improvisieren.

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