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Kritiken

juno 
Avatar von juno

What a Man - What a man

Ich schließe mich komplett dem Kommentar vorher dazu an. Absolut nicht lustig der Film. 0815 dt. Schauspieler und immer wieder die gleichen verbrauchten Gesichter, Witze etc. Habe mich schon lang nicht mehr so bei einem Film gelangweilt. Zum Glück habe ich die DVD nur gewonnen. Geld dafür auszugeben ist echt Verschwendung und wohl nur was für hardcore Fans.
geschrieben am 09.03.2013 um 15:49 Uhr
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akarasl 

James Bond 007: Skyfall - super

diese Film sehr schön jeder muss sehen diese Film geil
geschrieben am 04.03.2013 um 11:20 Uhr
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Filmfreund 
Avatar von Filmfreund

Hannah Arendt - Wichtiges Thema

Dass Hannah Arendt zu größeren Diskussionen und öffentlichen Debatten geführt hat, macht einen Film mit politischer Thematik ja aus.
geschrieben am 01.03.2013 um 18:39 Uhr
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8martin 

Frühstück für Helden - Nick, Bruce und Albert

Kultregisseur Alan Rudolph hat versucht eine Romanvorlage von Kultautor Kurt Vonnegut in Szene zu setzen. Die Exzentrizität der beiden hat sich wohl hier wie der ansteigende Verlauf einer geometrischen Kurve nach oben bewegt. Man kann den hervorragenden Darstellern zuschauen, ohne ihr Verhalten zu begreifen. Und das ist seeehr anstrengend! Das ist dann wohl die höchste Form der Groteske oder schon jenseits der Grenze von Sinnhaftigkeit. Weder lustig, noch traurig, weder ernsthaft noch schaurig. Für diese Figuren kann man nur Mitleid empfinden. Sie sind verzweifelt, einsam und durchgeknallt. Dabei wird der eine Dwayne Hoover (Schmalzlocke Bruce Willis) von den Fans angehimmelt, was aber keineswegs seine suizidalen Absichten vertreibt. Der andere, Harry Le Sabre (selten abartig Nick Nolte), schämt sich seiner transsexuellen Neigungen und der dritte im Bunde, Kilgore Trout, (als verschrobener Kauz Albert Finney), trottet als erfolgloser Schriftsteller durch eine versiffte Umwelt. Eigentlich kennt man alles, was man hier sieht, vielleicht nicht in so geballter Form und so überzeichnet durchgeknallt. Der Titel bezieht sich auf einen Martini. Das hilft ebenso wenig weiter, wie Dwaynes letzter Satz ‘Bis man tot ist, heißt es leben!‘ oder ‘Wenn man den Zug verpasst hat, isser weg!‘ Da warte ich doch lieber auf Godot. Dank der guten Darsteller ist es kein Schwachsinn, aber schwerverdauliche Kost mit sinnfreien Elementen.
geschrieben am 27.01.2013 um 16:41 Uhr
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juno 
Avatar von juno

Django Unchained

Habe den Film gestern Abend im Kino geguckt und war positiv überrascht. Nachdem ich fast nur gute Kritiken vernommen hatte, hatte ich befürchtet, dass der Film womöglich einfach nur zu sehr gehyped wird. ABER der Film lohnt sich wirklich. Tolle Idee, tolle Schauspieler (bis in die kleinsten Nebenrollen)! Ich werde mir den Film auch noch auf DVD holen. Bisher mochte ich fast alle Tarantino Filme. Sie haben einen ungewöhnlichen Charme und auch in Django Unchained ist Tarantinos Liebe zum Splatter erhalten/anwesend. Alles im Allen ist er urkomisch und Christoph Waltz hat nicht umsonst n Globe bekommen. Genialer Schauspieler und es ist sehr erfrischend ihn mal als guten Menschen/Charakter zu sehen. Der ganze Saal hat sich kaputt gelacht. ^^ Einzig und allein gibts einen Punkt abgezogen, weil der Schluss ein wenig zu langgezogen ist. Ansonsten top!
geschrieben am 19.01.2013 um 14:49 Uhr
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Teresa 

Oh Boy - Wundervoller Film!! Schaut ihn euch an...

Einen Tag lang begleitet der Film Oh Boy den Nicht-Jura-Studenten Niko in Berlin: Er erwacht bei einer Frau, deren Kaffee er ablehnt, um möglichst schnell die Wohnung verlassen zu können, wimmelt bei sich zuhause einen depressiven Nachbarn ab, trifft Freunde und alte Schulkameraden, verliert seinen Führerschein und die finanzielle Unterstützung seines Vaters und begegnet, je weiter der Tag (bzw. die Nacht) fortschreitet, immer merkwürdigeren Gestalten. Der erste Spielfilm des Regisseurs Jan Ole Gerster zeichnet ein oft absurd-komisches, einen am Ende jedoch ratlos zurücklassendes Bild eines modernen Taugenichts. \"Ich habe nachgedacht\" antwortet der von Tom Schilling verkörperte Protagonist auf die Frage seines Vaters, was er denn die letzten zwei Jahre getrieben hätte, wenn nicht Jura studiert, wie er ihm vorgemacht hatte. Zu welchen Ergebnissen oder ob überhaupt zu irgendwelchen Ergebnissen Niko durch dieses Nachdenken gekommen ist, erfährt der Zuschauer nicht, doch genau darin liegt die Stärke des Films. Er erzählt eine Art Anti-Geschichte, die durch keine Moral oder klare Bedeutung zusammengehalten wird. Am Ende des Films, nachdem man Niko 24 Stunden zugeschaut und mit ihm mitgewandert ist, wird es einem selbst überlassen, einen roten Faden zu finden und die Geschichte zu deuten.
geschrieben am 16.01.2013 um 20:17 Uhr
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Teresa 

Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger (2D) - Super Film!

Grandiose Bilder plus tiefgründige Geschichte. Mein Tipp: Unbedingt anschauen! Und mal wieder richtig von einem Film mitgerissen werden..
geschrieben am 15.01.2013 um 15:08 Uhr
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rico 
Avatar von rico

Nokan - Die Kunst des Ausklangs - sehr stimmungsvoll

ist ehrlich gesagt schon etwas her, dass ich diesen Film gesehen habe. Er hat wirklich eine sehr schöne Stimmung und gibt tiefe Einblicke in die japanische Seele :)
geschrieben am 02.01.2013 um 17:37 Uhr
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Zausel 

Special Forces - Solide Kriegsaction

Eine entführte Journalistin wird von einer französischen Spezialeinheit aus den Fängen der Taliban befreit, doch der Entsatz misslingt und die Soldaten müssen sich auf eigene Faust durch den Hindukusch kämpfen. Mehr Handlung gibt es nicht. Das wäre auch nicht schlimm, wenn wenigstens die Action und die Charaktere etwas mehr Tiefe hätten. Aber Fehlanzeige. Die Charaktere sind blass. Die Welt ist mal wieder ausschließlich schwarz oder weiß. Die Elitekämpfer verhalten sich maximal unprofessionell und die Kampfszenen sind vollkommen unrealistische Ballereien auf Ego-Shooter Niveau. Immerhin kommt hin und wieder so etwas wie Spannung auf. Aber trotz der guten Besetzung, der wunderschönen Landschaftsimpressionen und des zwar kurzen aber immerhin interessanten Plots erzeugt der Film nur in ganz wenigen Sequenzen eine mitreißende Stimmung. Es ist immer schade mit anzusehen, wie so viel Potential verschenkt wird. Naja, für ein bisschen anspruchslose Unterhaltung vor`m Schlafengehen reicht`s so gerade eben noch.
geschrieben am 29.12.2012 um 03:21 Uhr
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Schantra 
Avatar von Schantra

Der Hobbit: Eine unerwartete Reise 3D - Wunderbare Umsetzung

Ich habe den Film in 3D geschaut und denke das lohnt sich. Zwar sind nicht viele Effekte enthalten, aber allein wegen der gewaltigen Landschaft ist es in 3D beeindruckender. Die Umsetzung des Buches ist super gelungen und ich bin mit allen Schauspielern mehr als Einverstanden. Somit kann ich nur noch zittern und bangen, bis es endlich weiter geht. Eine Blu-Ray Sammelbox erwarte ich sehnsüchtig.
geschrieben am 23.12.2012 um 18:16 Uhr
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