Genesis
Genesis

Genesis

Originaltitel
Genesis
Genre
Dokumentarfilm
Land /Jahr
Frankreich 2004
 
77 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
DVD (Leihfassung)
Verleih ab
12.05.2005 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz ) bei EuroVideo Medien
Regie
Darsteller
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (Filmreporter)
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungTrailerGalerieDVDs
Interviews mit den Machern von Genesis • Making of • tv14: Das TV-Magazin • Welt der Wunder
Ein alter Schamane (Sotigui Kouyaté) entführt die Zuschauer in die Geschichte von der Entstehung des Universums. Er greift den Mythos an dessen Anfang auf und führt uns mit eindrucksvollen Bildern in unsere eigene Welt. Was ist Materie? Wie sieht ein Atom aus? Was ist Zeit und was Liebe? Wie sieht die Geburt der Sterne aus, wie das Leben und der Tod, wenn man ihn mit Bildern beschreiben versucht? Diesen Themen widmen sich die Regisseure von "Genesis". Dabei steht auch der Mensch im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Er trägt in seinem Körper die Geschichte der Menschheit mit sich und er erweitert diese beständig durch eigene, individuelle Erfahrungen. Selbstverständlich spielt Mutter Natur in all ihren Facetten eine Hauptrolle. Da ist zum Beispiel Lava, die sich ihren Weg durch die Natur bahnt und durch ihre Zerstörung wieder etwas Neues schafft. Wasser, das Leben schenkt, aber auch genauso leicht Leben zerstören kann. Ein Fisch, der auf einen Baum klettern kann, heute noch lebende Miniatur-Saurier und das artistisch anmutende Liebeswerben der Weberknechte. Gibt es einen Zeitpunkt in der Entwicklung aller Lebewesen, wo sie sich gleichen? Was definiert Leben? Leben wir, indem wir anderes Leben zerstören? Frei nach dem ungeschriebenen Gesetz: Nur die Stärkeren überleben?
Sechs Jahren nach ihrem Welterfolg mit "Mikrokosmos" haben Claude Nuridsany und Marie Pérennou ihr zweites gemeinsames Werk abgedreht. Wieder steht die Natur mit all ihren abwechslungsreichen Facetten im Mittelpunkt. Den Regisseuren liegt ein didaktischer Zeigefinger fern. Sie wollen lieber mit beeindruckenden Naturaufnahmen ein unvergessliches Filmerlebnis schaffen und dem Zuschauer die Welt aus einer neuen Perspektive zeigen. Die Hauptdarsteller der Dokumentation sind neben Erzähler Sotigui Kouyaté alles, was Mutter Natur aufzubieten hat. Himmel und Erde, die Ozeane mit all ihren faszinierenden Bewohnern, Menschen, einzigartige Tiere, Sterne und Lebewesen in unterschiedlichen Formen und Entwicklungsstadien. Bei einem so vielfältigen, großen und oftmals auch unberechenbaren Stab, ist es nicht verwunderlich, dass Claude Nuridsany und Marie Pérennou fast sechs Jahre an dem Projekt arbeiteten. Die Dreharbeiten führten die beiden Dokumentarfilmer nach Frankreich, Island, Madagaskar, auf den Galapagos Inseln und nach Polynesien, um unseren Blick auf gewöhnliche Dinge zu erneuern. "Leben heißt, eine Geschichte zu weben, von einem Anfang, den wir nicht erinnern, zu einem Ende, von dem wir nichts wissen."
Heike Maleschka/Filmreporter.de
Videoclip: Genesis
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2021