ER - Emergency Room (Staffel 4)
Warner
ER - Emergency Room (Staffel 4)

ER - Emergency Room (Staffel 4)

Originaltitel
ER
Alternativ
Emergency Room - Helden im O.P. (Früherer dt. TV-Titel); E.R. (Schreibweise)
Genre
TV-Serie
Land /Jahr
USA 1994
 
1000 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
DVD (Kauffassung)
Kaufstart
22.04.2005 ( Kino Deutschland ) bei Warner Home Video
Regie
Darsteller
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
5,0 (Filmreporter)
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungNewsGalerieFeatureDVDs
Entfallene Szenen
Die Helden der Notaufnahme reanimieren das Genre
In der Notaufnahme des County General Hospital in Chicago herrscht ständig Hochbetrieb. An manchen Tagen werden die neuen Patienten im Minutentakt von den Rettungssanitätern eingeliefert. In den überfüllten Warteräumen drängen sich Menschen mit größeren und kleineren Blessuren. Dr. Mark Greene (Anthony Edwards) und sein Team haben alle Hände voll zu tun. Überstunden sind an der Tagesordnung. Doch die Ärzte verrichten ihre Arbeit mit höchster Konzentration. Häufig entscheiden Sekunden darüber, ob ein Verletzter überlebt oder nicht. Hier ist eine schnelle Auffassungsgabe gefragt, damit die richtige Behandlungsmethode gewählt wird. Unter diesen Stressfaktoren leiden besonders die jungen Assistenzärzte und Medizinstudenten, die sich an den harten Krankenhausalltag erst noch gewöhnen müssen. Bevor der nächste Notfall hereinkommt, sorgt ein Basketballspiel im Hinterhof für ein wenig Abwechslung. Für das Privatleben bleibt da nicht viel Zeit und auch Liebesbeziehungen sind unter diesen Bedingungen meist zum Scheitern verurteilt. Doch wenn die Mediziner das Leben eines Menschen gerettet haben, wissen sie wieder, warum sie diesen Beruf ausüben und das sich ihre Entbehrungen gelohnt haben.
Die Zeiten der gediegenen Krankenhaus-Unterhaltung à la "Die Schwarzwaldklinik" oder "General Hospital" sind seit dem Start von "Emergency Room - Die Notaufnahme" im Jahr 1994 vorbei. Auch die im gleichen Jahr gestartete Serie "Chicago Hope" wirkt da noch etwas verstaubt. US-Autor Michael Crichton ("Jurassic Park") erdachte die Serie, die durch die Verbindung von medizinischem Realismus und der Vielzahl von parallel ablaufenden dramatischen Handlungssträngen überzeugt. Die ständige Hektik in der Notaufnahme und die unglaubliche psychische Belastung der Ärzte erhalten durch den dynamischen Einsatz von Handkameras eine fast dokumentarische Authentizität - auch wenn die Handlung übertramatisiert ist und die Paddels in einer echten Notaufnahme wohl lange nicht so oft zum Einsatz kommen. Es ist nicht verwunderlich, dass amerikanische Medizinstudenten zu Weiterbildungsmaßnahmen einige Folgen vorgeführt bekommen und diese in Bezug auf Diagnostik und Medikation analysiert werden. Zum Konzept der Serie gehört es, dass die Ärzte im Verlauf einer neuen Staffel nahezu komplett ausgetauscht werden. Nur einige konstante Hauptfiguren bleiben über mehrere Jahre mit dabei. Als einziger E.R.-Darsteller wurde 1998 Anthony Edwards mit einem Golden Globe ausgezeichnet. George Clooney wurde durch seine Rolle des Kinderarztes Dr. Ross zum Frauenschwarm. Wie in erfolgreichen US-Serien üblich werden immer wieder Hollywoodstars wie Ewan McGregor, Ray Liotta, Kirsten Dunst oder Sally Field als Patienten in die Notaufnahme eingewiesen.
Andreas Eckenfels/Filmreporter.de
Galerie: Emergency Room
Dr. Mark Greene (Anthony Edwards) und sein Ärzteteam haben keine Zeit zum Luft holen. Sie arbeiten in der Notaufnahme eines Chicagoer Krankenhauses. Da bleibt wenig Raum für das...
Ärzte sind auch nur Menschen!
Ein Schmunzelfilm menschlicher Schwächen
Mit dem Motto 'Lachen ist die beste Medizin' kuriert der 35-jährige englische Arzt und Schriftsteller Dr. Gordon Osterle Patienten, Leser und Filmbesucher. Aber wie kam es, dass der einst in London und Oxford praktizierende Arzt plötzlich zu Tinte und Feder griff? Ganz einfach: Schon immer lag ihm diese "flotte Schreibe". Wegen dieser wurde er von Kollegen oftmals kritisiert. Denn seine Artikel in medizinischen Fachzeitschriften waren ihnen oftmals zu leger. Diese Flottheit kommt Richard Gordon, wie sich der schreibende Arzt als Autor nennt, bei seinen Büchern nun zugute. Die Zeitschrift Film und Frau nimmt ihn in ihrer Ausgabe 1957 genauer unter die Lupe.
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2021