Kings of Rock - Tenacious D
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Kings of Rock - Tenacious D

Kings Of Rock - Tenacious D

Originaltitel
Tenacious D: The Pick of Destiny
Genre
Komödie, Musical
Land /Jahr
USA 2006
 
90 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
DVD (Leihfassung)
Verleih ab
08.06.2007 ( Kino Deutschland | Kino Österreich ) bei Warner Home Video
Regie
Darsteller
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (Filmreporter)
10,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungNewsTrailerDVDs
Alternative Enden • Audiokommentar • Featurette • Making Of • Musikvideos • Verpatzte Szenen
Irrwitzige Rockmusik-Komödie mit Jack Black
Rock-Musiker JB (Jack Black) flüchtet aus seinem konservativen Elternhaus, um in Hollywood sein Glück zu finden. In Venice Beach trifft er auf den Straßengitarristen KB (Kyle Gass). Gemeinsam gründen sie die Band "Tenacious D". Der erste Auftritt in ihrer Stammkneipe ist nicht gerade von Erfolg gekrönt. Dazu kommt, dass KBs Eltern ihren faulen Sohn nicht mehr unterstützen wollen. Die beiden Musiker beschließen, einen großen Hit zu schreiben. Mit diesem wollen sie den Wettbewerb "Offenes Mikro" gewinnen und das großzügige Preisgeld kassieren. Allerdings merken sie bald, dass es nicht so einfach ist, in den Rock-Olymp aufzusteigen. Doch das Schicksal kommt ihnen zu Hilfe. Sie entdecken, dass all die berühmten Rocker auf den Titelfotos des Rolling Stone-Magazins eine Gemeinsamkeit haben: Ihre Helden benutzen immer das gleiche Plektron. In einem Musikladen erzählt ihnen der Verkäufer (Ben Stiller) die Legende des so genannten "Plektron des Schicksals". Es wurde im Mittelalter aus dem Zahn des Teufels geschmiedet. Über die Jahrhunderte ging es durch unzählige Hände. Heute ist es im Museum für Rockhistorie ausgestellt. JB und KG beschließen in das Museum einzubrechen und das Plektron zu stehlen. Auf ihrer Reise treffen die Musiker auf seltsame Typen und müssen es in einem Rock-Wettstreit mit Satan (David Grohl) persönlich aufnehmen.
Wenn sich ein Film im Abspann damit brüstet, dass er besser als "Citizen Kane" sei, kann man dies auf gesteigerten Größenwahn zurückführen. Allerdings könnte die Selbstüberschätzung auch darauf beruhen, dass, wie man auf der Leinwand sieht, zu viele Drogen von der selbsternannten "besten Band der Welt" konsumiert wurden. Doch auch ohne Sinneserweiternde Substanzen kann man diese irrwitzige Rock-Oper über die fiktive Gründungsgeschichte der komödiantischen Rockband "Tenacious D", kurz "The D", in vollen Zügen genießen. Die Anfangssequenz startet mit dem Song "Kikapoo". Diese ist mit Troy Gentile, der nach "Nacho Libre" bereits zum zweiten Mal den jungen Jack Black verkörpert, sowie dem selbstironischen Gesangsauftritten der Rock-Veteranen Meat Loaf und Ronnie James Dio grandios inszeniert. Im weiteren Verlauf der mehr oder weniger vorhandenen Handlung treffen nicht alle Gags, Slapstickeinlagen und Wortspiele ins Schwarze. Manche Scherze sind zu tief unter der Gürtellinie angesiedelt. Doch dem stets energiegeladenen Jack Black und seinem stoischen Gegenpart Kyle Gass verzeiht man diese Späße über spezielle Liegestützen und Drogenexperimente gerne. In "Kings of Rock - Tenacious D" als auch in ihren Liedtexten geht es den Darstellern vor allem um eine Huldigung an die Rockmusik und dem Spiel mit dessen mystisch verklärter Symbolik. Besonders wer einen guten Powerslide zu schätzen weiß und heimlich Luftgitarre spielt, wird auch das Werk von "The D"s Stammvideoregisseur Liam Lynch mögen. Gleichzeitig ist es die beste Werbung für "The Pick of Destiny", dem zweiten Album der Band.
Andreas Eckenfels/Filmreporter.de
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Kings Of Rock - Tenacious D
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungNewsTrailerDVDs
2021