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Armee des Jenseits

Originaltitel
Maelstrom - Il figlio dell'altrove
Alternativ
Necronomicon (DVD-Boxtitel)
Genre
Horror
 
Italien 2001
 
80 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
DVD (Kauffassung)
Regie
Darsteller
Links
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brilliant  10|
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1,0 (Filmreporter)
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Armee des Jenseits (Szene) 2001
Epix
erscheint in "Horror Collection 2"
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenDVDsbewerten

Billig produzierter italienischer Horrorfilm

Ian Hicks (Emanuele Cerman) ist Anführer einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich in eine abgelegene Festung zurückgezogen hat. Sie sind die einzigen Überlebenden des Krieges zwischen Sklaven und Untoten, der nun schon seit Jahrtausenden andauert. Der forderte einen hohen Blutzoll und nahm den Überlebenden jegliche Hoffnung auf Frieden. Eines Tages erfährt Hicks, dass das Sagenumwobene "Necronomicon" gefunden wurde. Dies ist der Schlüssel zum Jenseits und vielleicht auch der Schlüssel zum Frieden. Mit zwei Kempen macht er sich auf dem Weg, um das Necronomicon in seinen Besitz zu bringen. Doch wie so oft befindet sich der Verräter in den eigenen Reihen.


Würde man behaupten, die Handlung von Ivan Zuccons Horrorstreifen sei hanebüchen, wäre das eine maßlose Untertreibung. Der Film hat gar keine Handlung. Dabei ist das fast noch das Beste daran. Die Schauspieler sind dermaßen schlecht, dass die Vermutung naheliegt, es habe sich um Gefälligkeiten gehandelt, als sie der Regisseur eingestellt hat. Die sogenannten Spezialeffekte sind so peinlich geraten, dass sie beinahe erheiternd wirken. Den Film als Horror zu bezeichnen, ist eine gewagte Behauptung, da er weder an Trashfilme, ob Kult oder nicht, aber auch nicht an schlechte Horrorfilme heranreicht. Insgesamt wirkt "Armee des Jenseits" wie ein billig produzierter Amateurstreifen. Filmliebende Amateure hätten das mit Sicherheit besser hingekriegt.
Armee des Jenseits
Epix
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