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Der längste Tag

Der längste Tag

Originaltitel
The longest Day
Genre
Kriegsfilm
Land /Jahr
USA 1962
 
178 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Blu-ray
Kaufstart
20.07.2009 ( Kino Deutschland ) bei 20th Century Home Entertainment
Regie
Ken Annakin, Andrew Marton, Bernhard Wicki
Darsteller
Eddie Albert, Paul Anka, Arletty, Jean-Louis Barrault, Richard Beymer, Hans Christian Blech
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
8,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsMeinungenMeinungNewsFeatureDVDs
Disc 1 • Historischer Audiokommentar von Mary Corey • Audiokommentar von Ken Annakin • Disc 2 • Ein denkwürdiger Tag • Der Längste Tag: Ein Salut an die Courage • Backstory: "Der Längste Tag" • Der D-Day im Rückblick • Darryl F. Zanuck: "Die Erfüllung eines Traums" • Kinotrailer
Monumentales Kriegsdrama über den D-Day
Erwin Rommel (Werner Hinz) spricht am 24. April 1944 von der kurz bevorstehenden Invasion der Alliierten. Für den Generalfeldmarschall steht fest: "Für die Alliierten und die Deutschen wird es der längste Tag sein." Bereits die ersten 24 Stunden der Schlacht werden seiner Ansicht nach für den Kriegsausgang mitentscheidend sein. Die Vorbereitungen auf den Angriff sind auf beiden Seiten in vollem Gange. Am 6. Juni 1944 ist es soweit. Die Alliierten landen in der Normandie. Das Datum wird als der so genannte D-Day in die Geschichte eingehen. Insgesamt nehmen mehr als drei Million Soldaten, 11.000 Flugzeuge und 4.000 Schiffe an der verlustreichen Schlacht teil. Die Invasion wird die im Osten durch den russischen Winter längst besiegelte Wende im Zweiten Weltkrieg vollenden und die Nazi-Herrschaft endgültig beenden.
Das Kriegsdrama ist 1962 eines der letzten Monumentalwerke, das in Schwarz-Weiß gedreht wurde. Die Produktionskosten beliefen sich auf acht Millionen Dollar. Dem internationalen Starensemble nahmen sich gleich drei Regisseure an. Ken Annakin, Andrew Marton und Bernhard Wicki realisierten die Handlungsstränge aus der Sicht der Amerikaner, der Briten und Franzosen sowie der Deutschen in den jeweiligen Sprachen. So werden in parallel ablaufenden Erzählebenen die Ereignisse des D-Days aus verschiedenen Sichtweisen in komprimierter Form geschildert. Das Kriegsepos basiert auf dem gleichnamigen Roman von Cornelius Ryan. Es erhält 1962 Oscars für die besten Spezialeffekte, die beste Kamera sowie drei Nominierungen.
Andreas Eckenfels/Filmreporter.de
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2021