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Switch - The Best of (Vol.2)

OriginaltitelSwitch
GenreKomödie, TV-Serie
Land & Jahr Deutschland 1997 bis 1999
FSK & Länge ab 12 Jahren • 125 min.
MediumDVD (Kauffassung)
AnbieterAL!VE
Verkaufsstart20.08.2010
RegieHolger T. Schmidt, Christoph Schnee, Sven Unterwaldt
DarstellerMona Sharma, Susanne Pätzold, Peter Nottmeier, Petra Nadolny, Michael Müller, Bettina Lamprecht
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenDVDsbewerten
DVD Extras: Sondersendung

Wenn Neujahr-Programm-Klassiker "Dinner for One" mit Alfred Bioleks Kochsendung gekreuzt wird, dann hat man aller Wahrscheinlichkeit nach die TV-Serie "Switch" eingeschaltet. Das Comedy-Format macht das bunte Durcheinander von Sendungen, Moderatoren und prominenten Persönlichkeiten zum Konzept. Deswegen überrascht nicht, wenn Verona Pooth bei "Deutsche Welle Polen" auftritt oder Bärbel Schäfer (Susanne Pätzold), Arabella Kiesbauer (Mona Sharma) und Ilona Christen (Petra Nadolny) zum Thema "Mensch Günther, es gibt zuviel Sex in Talkshows" diskutieren. Talkshows sind überhaupt die besten Gagschreiber. So begrüßt Bärbel Schäfer (Susanne Pätzold) Menschen mit besonderen Begabungen in ihrer Show. Der erste Gast kann extrem gut "buchstabayern" und gibt auch schon eine Kostprobe. Internationale Stars werden ebenfalls nicht verschont. Mit der Ernsthaftigkeit, die die Situation verlangt, ermitteln Agent Mulder (Michael Müller) und Scully (Susanne Pätzold), wie ein schwarzer Blues-Sänger seine Gitarre in den Kühlschrank bekommt oder ob es sich nicht doch um ein Außerirdischer handelt.
Bernhard Hoëcker, Michael Müller, Mona Sharma, Peter Nottmeier, Petra Nadolny und Susanne Pätzold agieren als überzeugende Doubles bekannter TV-Stars. Die Masken sind auf einen authentischen Look aus. Die Komik entsteht aus der verblüffenden Ähnlichkeit der Parodien mit den bekannten Fernsehformaten. Der Gegensatz zwischen der Ernsthaftigkeit und den absurden Dialogen ist lustig und selbst voraussehbare Witze wirken selten abgedroschen. Das große Spektrum an Sendungen, die eine Neuinterpretation bekommen, lässt keine Langeweile aufkommen. Auch wenn ein Witz nicht gelungen ist, schadet es dem Gesamteindruck nicht. Da die Gags in der Regel sehr kurz sind, ist ein schlechte Scherz schnell überstanden.

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