Universum Film
Max Steel (Max Steel: The Movie, 2015)

Max Steel

Originaltitel
Max Steel: The Movie
Genre
Action, Fantasy
Land /Jahr
USA 2015
 
90 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
DVD
Kaufstart
24.02.2017 ( Kino Deutschland | Kino Österreich ) bei Universum Film
Regie
Stewart Hendler
Darsteller
Brett Kelley, Ben Winchell, Richard Wes Howren, Kaitlyn McCarthy, Emily Grealish, Amijah McEachern
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungGalerieDVDs
Fantasy nach Motiv der populären Spielfiguren
Einfachmal die Welt retten? Nichts leichter als das, zumindest wenn man Max Steel heißt. Hinter dem Namen versteckt sich ein phänomenales Duo. Teenager Max McGrath (Ben Winchell) war ein Teenager mit den üblichen Problemen und Sorgen seiner Altersgruppe. Nicht nur, dass der Junge neu in der Stadt ist, er hat auch noch seine Mutter (Maria Bello) ständig im Schlepptau. Zu allem Überfluss verguckt er sich auch noch in seine neue Schulkameradin Sofia (Ana Villafañe), die ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Nach einem Unfall entdeckt er Superkräfte in sich - eine Wand oder eine Tür zertrümmert er fortan mit bloßen Händen oder Füßen. Nachdem er die üblichen Verleugnungsversuche und Gewissenbisse der Superhelden in den ersten Wochen ihres mysteriösen Kräftezuwachses hinter sich hat, stolpert er bei deren Einsatz von einem Fettnäpfchen ins nächste.

Um seine Turbo-Kräfte zu zähmen, holt er sich Steel an seine Seite, ein verschwindend kleines Alien, das über die Intelligenz eines Supercomputers verfügt. Gemeinsam schlagen sie jeden Feind in die Flucht, der ihre Welt bedroht. Zusammen bilden sie eine Allianz und schaffen es, als 'Max Steel' seine Superkräfte zu steuern und zu kanalisieren. Und das gerade noch zur rechten Zeit. Denn Agenten einer bedrohlichen Macht sind längst auf Max' Superkräfte aufmerksam geworden und haben beschlossen, ihn für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
Ob "Transformers", "The Lego Movie" oder "G.I. Joe" - Filme nach beliebten Spielfiguren erfreuen sich in Hollywood großer Beliebtheit. Auf diese Trendwelle ist nun auch "Max Steel" aufgesprungen. Das Fantasy-Spektakel basiert auf den gleichnamigen Actionfiguren des US-amerikanischen Spielzeug-Konzerns Mattel, dessen Tochterunternehmen Playground Productions sich gemeinsam mit Dolphin Entertainment an der Produktion des Films beteiligt hat. Nun folgt das große Kinoabenteuer, bei dem das erfolgreiche Rezept fortgeschrieben wurde: Viel Action angereichert von Wortwitz und altbackene Teenager-Probleme mit der Schule und dem ersten Date.

"Max Steel" erzählt die Vorgeschichte des Jungen, der mit einem außerirdischen Wesen eine Allianz gegen das Böse bildet. Damit tut der Film für Kinobesucher das, was eine Comicserie kurz nach der Veröffentlichung der Actionfiguren im Jahr 1999 für Kinder getan hat, nämlich den Interessenten in die Charaktere und ihre Lebenswelt einzuführen. Dabei ist "Max Steel" nicht die erste filmische Umsetzung der beliebten Figuren. In den Jahren 2000 bis 2002 entsteht eine gleichnamige Animationsserie. Zudem werden zwischen 2004 bis 2012 mehrere Animationsfilme direkt für den Heimkinosektor produziert.

Inszeniert hat das aufwendige Prestigeprojekt Stewart Hendler, ein junger, noch relativ unerfahrener Regisseur. Der 1978 in Kalifornien geborene Filmemacher hat bislang einige Kurzfilme, die Horror-Spielfilme "Whisper" und "Schön bis in den Tod" sowie einige Episoden von TV-Serien vorzuweisen. Für die Titelrolle in "Max Steel" wird zunächst Taylor Lautner verpflichtet, der das Projekt jedoch für eine Rolle in der Action-Figuren-Verfilmung "Stretch Armstrong" verlässt.
Willy Flemmer, Filmreporter.de
Das Fantasy-Spektakel über einen Teenager mit alltäglichen Problemen und Sorgen - aber mit übermenschlichen Fähigkeiten - basiert auf den...
Universum Film
Max Steel (Max Steel: The Movie, 2015)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungGalerieDVDs
2021