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Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag

Originaltitel
Freaky Friday
Genre
Komödie
 
USA 2003
 
93 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
DVD (Leihfassung)
 
 
Verleih ab
29.04.2004 ( D | CH ) bei Buena Vista Home Entertainment
 
 
Regie
Mark Waters
Darsteller
Cayden Boyd, Veronica Brooks, Lee Burns, William Caploe, Chris Carlberg, Rosalind Chao
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
7,0 (Filmreporter)
8,8 (11 User)
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag (Kino) 2003Buena Vista International (Germany)
Hinter den Kulissen mit Lindsay Lohan • Verrückte Patzer • Alternative Schluss-Szenen mit Einleitung von Regisseur Mark Waters • Zusätzliche Szene: Pinkslip rockt!; Die Probe in der Garage; House of Blues • Voll verrückte Musikvideos: -"What I Like About You" von Lilix; "Me Vs. The World" von Halo • Easter Egg von Tess' Gitarren-Solo
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsTrailerGalerieInterviewDVDsbewerten

Remake der gleichnamigen 70er Body-Switch-Komödie

Die Psychologin Dr. Tess Coleman (Jamie Lee Curtis) und ihre 15-jährige Tochter Anna (Lindsay Lohan) kommen nicht gerade gut miteinander zurecht: Gegenseitig verabscheuen sie die jeweilige Frisur, Kleidung, Musikgeschmack und alles andere, was im Leben eine Rolle spielt. So hält Tess ziemlich wenig von Annas Garagen-Punkband und stellt bei deren Proben schon mal den Strom ab, um den Lärm abzustellen.

Dass Tess wiederum kurz vor der Hochzeit mit ihrem neuen Lebenspartner, dem netten, aber bieder wirkenden Ryan (Mark Harmon) steht, findet Anna nicht sonderlich toll. Alles ändert sich, als die beiden in einem chinesischen Restaurant verhexte Glückskekse essen und sich plötzlich im Körper der anderen wiederfinden: So muss Anna, die nun aussieht wie ihre Mutter und sich zunächst mal über ihren gealterten Körper wundert, mit Ryan die Hochzeit planen. Tess, die nun im Körper ihrer Tochter steckt, muss in der Schule einige Prüfungen schreiben und erfährt nun plötzlich, warum ihre Tochter immer schlechte Schulnoten bekommt. Und dann muss Tess sich in der Schule auch noch mit dem gutaussehenden Jake arrangieren, den sie für einen unwürdigen Halbstarken hält, während Anna in ihn verknallt ist. Die Erfahrung, endlich einmal in der Haut des anderen zu stecken, bringt Mutter und Tochter einander näher. Das ist auch gut so, denn nur durch Teamarbeit können sie wieder in ihren eigenen Körper zurückkehren.


Das muntere und äußerst unterhaltsame Remake des gleichnamigen Films aus den 70er Jahren hat es denkbar einfach. Body-Switch-Komödien bieten schon in der Ausgangssituation so viel Potential für Situationskomik und irrwitzige Verwechslungssituationen, dass man dabei gar nicht viel falsch machen kann. Dennoch ist es beeindruckend, wie lebhaft Regisseur Mark Waters diese Mutter-Tochter-Beziehung aus den 70er Jahren ins neue Jahrtausend überführt.

Waters hat vor allem das Glück, sich auf zwei Schauspielerinnen verlassen zu können, die ihre Sache hervorragend machen: Jamie Lee Curtis und Lindsay Lohan gelingt es immer wieder, sich durch kleine Gesten gegenseitig darzustellen. Erstaunlich, wie leicht es einem als Zuschauer fällt, die eine anhand der Mimik in der anderen wieder zu erkennen. Das mag zwar alles nicht sonderlich anspruchsvoll sein - dennoch ist "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag" definitiv ein gelungener Filmspaß für die ganze Familie.
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag (quer) 2003Buena Vista International (Germany)
Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag (Kino) 2003
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Als sich Dr. Tess Coleman (Jamie Lee Curtis) und ihre 15-jährige Tochter Anna (Lindsay Lohan) aufgrund einer Verhexung im Körper der anderen wiederfinden, stellt das die...
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In "Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag" wird Jamie Lee Curtis und ihrer Tochter ein chinesischer Glückskeks zum Verhängnis....
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