Plaion Pictures
Nouvelle Vague (2025)
Nouvelle Vague
Originaltitel
Nouvelle Vague
Regie
Darsteller
Kinostart:
Deutschland, am 12.03.2026 bei Plaion Pictures
Kinostart:
Schweiz, am 12.03.2026 bei Filmcoopi
Genre
Biographie
Land
Frankreich, USA
Jahr
2025
FSK
ab 12 Jahren
Länge
105 min.
IMDB
|0 katastrophal
brillant 10|
7,0 (Filmreporter)
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Verbeugung vor einem großen Cineasten
Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) hat sich bereits einen Namen als Filmkritiker gemacht. Nach mehreren Kurzfilmen will er jetzt seinen ersten Spielfilm als Regisseur realisieren. Das ambitionierte Projekt will er mit der Handkamera drehen und dabei einen neuen, frischen Stil etablieren. Er überzeugt zunächst Produzent Georges de Beauregard (Bruno Dreyfürst), mit dem er in den folgenden Wochen etliche Diskussionen um das Budget ausfechten muss.
Als Hauptdarsteller für die Liebesgeschichte "Außer Atem" engagiert er mit Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) ein junges, unbekanntes Gesicht mit wenig Erfahrung vor der Kamera. Zudem setzt er auf Jean Seberg (Zoey Deutch), die es mit Otto Premingers "Die heilige Johanna" und "Bonjour tristesse" bereits zu Starruhm gebracht hat.
De Amerikanerin hat von Godard und seinen 'Mätzchen' bald die Nase voll. Das liegt nicht nur an den tagelangen Unterbrechungen der Dreharbeiten. Belmondo und sie müssen vor der Kamera oft improvisieren, da das Drehbuch oft keine Dialoge ausformiert. Heute gilt "Außer Atem" als Meilenstein der Filmgeschichte.
Als Hauptdarsteller für die Liebesgeschichte "Außer Atem" engagiert er mit Jean-Paul Belmondo (Aubry Dullin) ein junges, unbekanntes Gesicht mit wenig Erfahrung vor der Kamera. Zudem setzt er auf Jean Seberg (Zoey Deutch), die es mit Otto Premingers "Die heilige Johanna" und "Bonjour tristesse" bereits zu Starruhm gebracht hat.
De Amerikanerin hat von Godard und seinen 'Mätzchen' bald die Nase voll. Das liegt nicht nur an den tagelangen Unterbrechungen der Dreharbeiten. Belmondo und sie müssen vor der Kamera oft improvisieren, da das Drehbuch oft keine Dialoge ausformiert. Heute gilt "Außer Atem" als Meilenstein der Filmgeschichte.
Nach dem Berlinale-Wettbewerbsfilm "Blue Moon", der die letzten Tage des Broadway- und Filmmusical-Komponisten Lorenz Hart kammerspielartig nachzeichnet, widmet sich Richard Linklater in seinem ersten französischsprachigen Film - passend zur Nouvelle Vague in schwarzweiß gefilmt - dem Porträt eines Egomanen der Filmkunst am Anfang seiner Karriere. Die Premiere feiert die Verbeugung vor den großen Vorbildern Linklaters im Wettbewerb der Filmfestspiele von Cannes 2025.
Linklater bettet Jean-Luc Godards erste Schritte in diesem fiktionalisierten Making-Of in die Pariser Film- und Künstlerszene der damaligen Epoche ein. François Truffaut, Juliette Gréco, Claude Chabrol, Jean Cocteau, Jacques Rivette und viele andere tauchen auf. In ihnen findet Godard Mitstreiter, an anderen wie Roberto Rossellini kann er sich reiben. So entwickelt er einen Stil, dem sich jetzt auch Linklater verpflichtet fühlt. Sein Film lebt von der Bewegung, er inszeniert das Chaos jener Wochen mit hoher Authentizität. So schafft er eine Hommage an ein Kino, das den Menschen und nicht die Spezialeffekte ins Zentrum stellt.
Linklater bettet Jean-Luc Godards erste Schritte in diesem fiktionalisierten Making-Of in die Pariser Film- und Künstlerszene der damaligen Epoche ein. François Truffaut, Juliette Gréco, Claude Chabrol, Jean Cocteau, Jacques Rivette und viele andere tauchen auf. In ihnen findet Godard Mitstreiter, an anderen wie Roberto Rossellini kann er sich reiben. So entwickelt er einen Stil, dem sich jetzt auch Linklater verpflichtet fühlt. Sein Film lebt von der Bewegung, er inszeniert das Chaos jener Wochen mit hoher Authentizität. So schafft er eine Hommage an ein Kino, das den Menschen und nicht die Spezialeffekte ins Zentrum stellt.

Plaion Pictures, Jean Louis Fernandez
Nouvelle Vague (2025)