Könige der Wellen
Sony
Könige der Wellen

Könige der Wellen

Originaltitel
Surf's Up
Genre
Animation/Trickfilm
Land /Jahr
USA 2005
 
85 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
13.09.2007 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz | Kino Österreich ) bei Sony Pictures
Regie
Chris Buck, Ash Brannon
Darsteller
Johanna E. Braddy, Thomas Fritsch, John Cygan, Courtnee Draper, Bill Farmer, Andy Fischer-Price
Links
IMDB
Homepage
http://www.sonypictures.de/landing/ko...
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (Filmreporter)
4,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsMeinungenNewsTrailerGalerieDVDs
Gute Unterhaltung für die ganze Familie
Cody Maverick (Robert Stadlober) ist zwar noch ein junger Pinguin, trotzdem will er schon zu den ganz Großen gehören. Sein Vorbild ist Big Z, der weltbeste Pinguinsurfer aller Zeiten. Doch in seiner Heimat Buenos Eisig in der Antarktis glaubt niemand so recht an Codys Talent, am wenigsten sein Bruder Glen (Daniel Fehlow). Als Big Z bei einem Wettbewerb von einer Riesenwelle verschlungen und für tot erklärt wird, sinken beim jungen Pinguin die Hoffnungen, gegen sein Vorbild antreten zu können. Nur durch Zufall erhält er die Chance, beim großen Surf-Wettbewerb im Surfer-Paradies Pin Gu Eiland teilzunehmen. Dort befreundet er sich mit dem Surf-Huhn Joe (Dieter Landuris). Nach einem teuflischen Ritt auf einer gigantischen Welle zieht die hübsche Rettungsschwimmerin Lani (Jessica Schwarz) Cody bewusstlos aus dem Wasser und bringt ihn zu ihrem Onkel Freak (Thomas Fritsch) in den Wald. Der versorgt ihn und bringt Cody so nebenbei noch ein paar Grundregeln des Surfens bei. Zwischen den beiden entwickelt sich eine enge Freundschaft, die allerdings auf eine harte Probe gestellt wird.
Die Komödie ist der zweite Animationsfilm aus dem Hause Sony Pictures und liefert wahrlich einen charmanten und heiteren Einblick in die Welt des Surfens. Regie führen keine Unbekannten. Ash Brannon und Chris Buck sammelten bereits Erfahrung auf dem Gebiet der Animation. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ihnen sowohl die Charakterisierung der Figuren als auch die visuelle Umsetzung bestens gelang. Die stechend-intensiven Augen der Pinguine und die fast real wirkenden Wellen bleiben dem Zuschauer gut in Erinnerung. Das Regieduo entschied sich für einen fiktionalen dokumentarischen Ansatz. Fiktive Interviews, humoristische Einlagen und die streckenweise dokumentarische Erzählweise lockern die Handlung auf. Dennoch ist früh erkennbar, worauf die Geschichte abzielt. Auf wirkliche Neuerungen oder überraschende Wendungen wurden verzichtet. In der Originalfassung bestechen die Sprecher. So beweist der junge Schauspieler Shia LaBeouf in der Stimme des Cody Maverick sein großes Talent. Für die Synchronfassung wurden unter Anderem Robert Stadlober, Dieter Landuris und Jessica Schwarz engagiert.
Andrea Niederfriniger, Filmreporter.de
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Videoclip: Könige der Wellen
Könige der Wellen Cody Maverick (Robert Stadlober) ist zwar noch ein junger Pinguin, trotzdem will er schon zu den ganz Großen gehören. Sein Vorbild ist Big Z, der weltbeste Pinguinsurfer aller Zeiten. 
Die Komödie ist der zweite Animationsfilm aus dem Hause Sony Pictures und liefert wahrlich einen charmanten und heiteren Einblick in die Welt des Surfens. Regie führen keine...
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2021