Omulaule heißt Schwarz
Omulaule heißt Schwarz

Omulaule heißt Schwarz

Originaltitel
Omulaule heißt Schwarz
Genre
Dokumentarfilm
Land /Jahr
Deutschland 2003
 
67 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
30.09.2004 ( Kino Deutschland | Kino Deutschland ) bei OmU Filmverleih
Regie
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungDVDs
430 namibische Flüchtlinge verlassen 1979 ihr Land und werden in der DDR in Sicherheit gebracht. Die Waisenkinder sollen abseits des Bürgerkriegs zur künftigen sozialistischen Elite eines freien Namibias ausgebildet werden. Das war zumindest der Plan der Befreiungsorganisation SWAPO. Als sich Deutschland 1989 wiedervereinigt und fast zeitgleich Namibia seine Unabhängigkeit erlangt, kehren die jungen Erwachsenen in ihr Heimatland zurück. Doch die Heimat war ihnen längst entfremdet. Damit begann eine Identitätssuche über zwei Kontinente und Kulturen hinweg.
Beatrice Möller, Nicola Hens und Susanne Radelhof sind dem Schicksal der namibischen "DDR-Kinder" auf den Grund gegangen. Besonderes Augenmerk legen die Studenten auf die Frage, ob und wie diese Menschen zwei so gegensätzliche Kulturen in sich vereinen können. Dabei wird sowohl den Flüchtlingen als auch deren Erziehern die Möglichkeit gegeben, in aller Ruhe ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen, die in den Medien immer wieder verfälscht dargestellt wurde.
Simone Seidel/Filmreporter.de
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungDVDs
2021