Ab durch die Hecke - 2006 | FILMREPORTER.de
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Ab durch die Hecke

OriginaltitelOver the Hedge
GenreAnimation/Trickfilm
Land & Jahr USA 2006
FSK & Länge ab 0 Jahren • 90 min.
KinoDeutschland
AnbieterUnited International Pictures (UIP)
Kinostart06.07.2006
RegieKarey Kirkpatrick
DarstellerKejon Kesse, Ben Becker, Paul Butcher, Sean Yazbeck, Geoffrey Pomeroy, Joel McCrary
Homepage https://http://movies.uip.de/abdurchd...
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsGalerienInterviewsDVDsbewerten

Als die Schildkröte Verne aus dem Winterschlaf erwacht, hat sich im Wald etwas verändert: Eine schier endlose Hecke durchzieht das gründe Dickicht. Dahinter offenbart sich, man höre und staune, eine kleine Menschensiedlung. Während Verne und seine Familie über das vermeintliche Naturwunder staunen, hat Waschbär RJ ganz andere Probleme. Der große Braunbär Vincent hat ihn beim Klauen erwischt, und als er die gesamten Essensvorräte des zentnerschweren Tieres durch ein dummen Ausrutscher zerstört, gibt ihm dieser ein Ultimatum von wenigen Stunden, um sein Missgeschick auszubügeln. Mit der Drohungen des Bären im Ohr überredet er Vernes hungriges Rudel zu einem Erkundungstrip ins Ungewisse, um in der üppig ausgestatteten Wohnsiedlung auf Essensklau zu gehen. Doch damit halst er sich nur neue Probleme auf.
Nach vier Jahren intensiver Arbeit präsentiert das dreihundert Mann starke Team von "Madagascar" und "Shrek - der tollkühne Held" unter künstlerischer Leitung von Tim Johnson und Karey Kirkpatrick das jüngste Familienspektakel aus Dreamworks Animationsschmiede. Die Grundkonzeption der Story ist nicht neu: Zeichnungen nach Kindchen-Schema, große Augen, dicke Backen, Babyspeck. Familiengerecht verpackte Dialoge, und wenn ein Gag gezündet ist, wird gleich noch einer nachgeschoben. Populäre Synchrondarsteller flankieren die mediale Marketingmaschinerie, im Fall von "Ab durch die Hecke" mit schillernden Auftritten von Bruce Willis, Nick Nolte, Avril Lavigne und William Shatner bei den Filmfestspielen in Cannes. So weit so gut, doch um sich von den zahlreichen neuen CGI-Filmen abheben zu können, bedarf es eines Novums. Dafür hat Filmmogul Jeffrey Katzenberg gesorgt: Vertraute man in der Vergangenheit eher auf bunte Phantasiewelten, inszeniert man dieses mal eine Menschensiedlung, die sich stark an der Realität orientiert. Eine digitale Bildästhetik, die in einem bislang einzigartigen Maße mit einer photorealistischen Ästhetik spielt. Neue CGI fürs Auge - die Dialoge preisen wie in Hollywood üblich, Freundschaft, Familie und moralische Werte. Die deutschen Synchronstimmen Jeanette Biedermann und Götz Otto interpretieren in die Geschichte eine "Parabel auf die Wegwerfgesellschaft", zumindest ein satirischer Blick auf das Leben in einer amerikanischen Kleinstadt ist offensichtlich. Das Konzept geht auf: Ein Familienspaß mit Elementen der Slapstick Comedy, deren Witze zwar nicht im Gedächtnis nachhallen, aber für die Dauer von 80 Minuten funktionieren. Spaß und Kurzweil garantiert.
Ab durch die Hecke

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Bewertung
8,0
6,0 (Filmreporter)     
 (7 User)

Meinungen

Cool

Ein witzig abgekratzter Film der die Menschen richtig dumm da stehen lässt. Man könnte echt denken wir würden leben um zu essen. Gut rübergekommen. Am besten fand ich Richy... mehr
28.12.2006 20:32 Uhr - Coolleonie
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