Es war K'Einmal im Märchenland
NFP marketing
Es war K'Einmal im Märchenland

Es war K'Einmal im Märchenland

Originaltitel
Happily N'Ever After
Genre
Animation/Trickfilm
Land /Jahr
USA, Deutschland 2007
 
87 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
22.11.2007 ( Kino Deutschland | Kino Österreich ) bei NFP marketing & distribution
Regie
Darsteller
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IMDB
Homepage
|0  katastrophal
brilliant  10|
4,0 (Filmreporter)
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungNewsTrailerGalerieDVDs
Das weiß doch jedes Kind. Märchen beginnen mit den Worten "Es war einmal..." und haben immer ein gutes Ende. Verantwortlich für das Gleichgewicht von Gut und Böse ist der weise Zauberer aus dem Märchenland. Doch der braucht dringend Urlaub und überträgt die Verantwortung seinen Praktikanten Munk und Mambo. Die bringen nicht nur das Gleichgewicht aus der sorgsam gewahrten Balance, sondern müssen sich auch noch gegen die böse Frieda durchsetzen, die wie besessen gegen die glücklichen Enden der Märchen kämpft. Zur selben Zeit bekommt Cinderella - von ihren Freunden schlicht Ella genannt - eine Einladung zum königlichen Ball. Davon träumt sie schon lange, denn sie ist in den Prinzen verliebt. Tellerwäscher Rick passt das überhaupt nicht. Er weiß, dass der Prinz ein eingebildeter Dummkopf ist. Dazu ist Rick heimlich in Ella verliebt. Mit dem gestörten Gleichgewicht zwischen Gut und Böse verläuft aber auch der Ball nicht nach Ellas Wünschen. Lange vor Mitternacht verwandelt sich ihr schönes Kleid bereits in ihre Schürze und der Prinz erkennt sie nicht wieder. Frieda nähert sich in Begleitung unzähliger Bösewichte dem Schloss. Ella versucht, die Katastrophe abzuwenden...
Waren die "Shrek"-Produzenten zu bequem, sich um ein unbelastetes Thema zu bemühen? Als hätte die "Shrek"-Trilogie die Märchenfiguren nicht bereits bis zum Letzten ausgesaugt, präsentieren sie einen weiteren Animationsfilm, der sämtliche bekannte Märchen beleiht. Kinder sind mit dem Überfluss an Märchenfiguren überfordert - dabei ist die Animation für sie gedacht. Die animierten Figuren noch dazu recht lieblos gezeichnet. "Mir geht es vorrangig um die Persönlichkeit der Figuren, nicht um ihr Aussehen", sagte Regisseur Paul J. Bolger. Dass das ein eindeutiger Nachteil ist, sieht man an den Figuren seines Animationsprojekts an. Möglicherweise haben sich die Macher übernommen, insgesamt 97 handelnde Personen in die Geschichte aufzunehmen. Andere Animationsfilme, wie beispielsweise "Die Unglaublichen - The Incredibles", beschränken sich aus gutem Grund auf ca. zehn handelnde Charaktere.
Indra Fehse/Filmreporter.de
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2021