Zimmer 1408

Originaltitel
1408
Genre
Horror, Thriller
 
USA 2007
 
94 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
 
 
Kinostart
13.09.2007 ( D | CH | A ) bei Senator Film Verleih
 
 
Regie
Mikael Håfström
Darsteller
George Cottle, Johann Urb, Paul Kasey, Margot Leicester, Walter Lewis, Tina Maskell
Homepage
http://www.1408.senator.de/
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
7,0 (Filmreporter)
8,4 (8 User)
Zimmer 1408Senator
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Horrorthriller basierend aus Genrespezialist King

Schriftsteller Mike Enslin (John Cusack) arbeitet an dem Buchprojekt: "10 Nights in 10 Haunted Hotels". Für seine Recherchen besucht er verschiedene Hotels, in deren Zimmern es angeblich spuken soll. Inzwischen ist er ziemlich abgestumpft und schenkt Geistern und überirdischen Fähigkeiten keinen Glauben mehr. Eine anonyme Postkarte macht ihn auf "Zimmer 1408" im New Yorker "Dolphin Hotels" aufmerksam. Der dortige Hotelmanager Mr. Olin (Samuel L. Jackson) versucht beharrlich, Enslin davon abzubringen, in dem Zimmer zu übernachten. Insgesamt seien 56 Menschen in dem Zimmer zu Tode gekommen, argumentiert der Hotelier. Deshalb wird der Raum seit Jahren nicht mehr vermietet. Doch Enslin lässt sich nicht beirren, er will sich selbst überzeugen. Als er das Zimmer betritt ist er ernüchtert. Es sieht aus, wie jedes normale Hotelzimmer. Doch dann häufen sich seltsame Vorkommnisse. Der Radiowecker gibt Alarm, ohne gestellt worden zu sein, es liegen Schokoladentäfelchen auf dem frisch gemachten Bett und das Toilettenpapier wurde gefaltet. Noch vermutet Enslin dahinter einen Trick - bis er erste schmerzhafte Erfahrungen macht. Trotzdem ist er sich nicht sicher. Geschehen diese Dinge zufällig? Bildet er sich alles nur ein? Oder greift ihn tatsächlich eine böse Macht in dem Zimmer an? Die Ereignisse überschlagen sich.


Die Regiearbeit des Schweden Mikael Håfström ("Evil") basiert auf der Kurzgeschichte "1408" des amerikanischen Horror-Schriftstellers Stephen King. Wie in der Stanley Kubrick-Verfilmung "Shining" geht es auch hier um den Aufenthalt eines Schriftstellers in einem verfluchten Hotel. John Cusacks Verkörperung des desillusionierten, wegen dem Tod seiner Tochter verzweifelnden Mannes, ist fantastisch. Cusack arbeitet die sarkastisch-ironische Seite des Protagonisten dezidiert heraus, man nimmt ihm seine Angst und Wut ab. Die Musik trägt ebenfalls einen Beitrag zur Stimmung des Films bei. Der Horrorthriller verliert in keiner Sekunde an Spannung. Je näher er sich dem Ende nähert, umso mehr Überraschungen hält er noch für den Zuschauer bereit.
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Galerie: Zimmer 1408
Die Regiearbeit des Schweden Mikael Håfström ("Evil") basiert auf der Kurzgeschichte "1408" des amerikanischen Horror-Schriftstellers Stephen King. Wie in der Stanley...
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