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Ode an die Freude

Originaltitel
Baruto no gakuen
Alternativ
The Ode to Joy (Intern. Titel)
Genre
Drama, Kriegsfilm
 
Japan 2006
 
135 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
 
 
Kinostart
12.07.2007 ( D | CH | A ) bei Buena Vista International (Germany)
 
 
Regie
Darsteller
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Ode an die Freude (Kino)
Buena Vista International
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenTrailerGalerieDVDsbewerten

1914 bricht der erste Weltkrieg aus. 4.700 deutsche Soldaten werden von japanischen Truppen gefangen genommen und nach Bando Camp in der Nähe von Naruto City gebracht. Dort erwartet sie das harte Schicksal von Kriegsgefangenen. Lagerführer Toyohisa Matsue (Ken Matsudaira) hat einen Sinn für Gerechtigkeit und erlaubt den feindlichen Soldaten mehr Freiheiten, als in Japan üblich. So dürfen die Gefangenen eine eigene Zeitung herausgeben und sie dürfen musizieren. Das Lager gilt als "Paradies der Kriegsgefangenen". Als 1918 der Militärkonflikt zu Ende geht und Deutschland kapituliert, verlieren sie jedoch jede die Hoffnung, ihre Heimat jemals wieder zu sehen. Generalmajor Kurt Heinrich (Bruno Ganz) sieht im Tot den einzigen Ausweg.


Vorlage der Geschichte ist eine wahre Begebenheit. Der japanische Regisseur Masanobu Deme verfilmt ein Beispiel von Menschlichkeit in Kriegszeiten. Emotionaler Höhepunkt ist ein musikalischer Auftritt der deutschen Gefangenen zu Ehren des menschlich integren Lagerleiters Toyohisa Matsue. Mit Ludwig van Beethovens Symbolbehafteter "Freude schöner Götterfunken" aus seiner Neunten Symphonie haben sie ihrer Dankbarkeit zum Ausdruck gebracht.
Ode an die Freude
Buena Vista International
Ode an die Freude (Kino)
Der erste Weltkrieg tobt. In Japan wird eine Gruppe deutscher Soldaten gefangen genommen. Doch der japanische Lagerführer gewährt seinen Schützlingen viele Freiheiten. Als...  Clip starten

Vorlage der Geschichte ist eine wahre Begebenheit. Der japanische Regisseur Masanobu Deme verfilmt ein Beispiel von Menschlichkeit in Kriegszeiten. Emotionaler Höhepunkt ist...
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