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Coupling - Wer mit wem?

Originaltitel
Coupling
Genre
Komödie
 
Großbritannien 2000
Regie
Darsteller
Links
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (Filmreporter)
  - Es gibt noch keine Userkritik!
Coupling
Studio Hamburg Enterprises
Inhalt/Kritik • Cast & CrewTechn. DatenGalerieDVDsbewerten

Britische Sitcom über Beziehungsprobleme

Die Comedy-Serie schildert die Beziehungsprobleme und die skurrilen Alltagserlebnisse von sechs Mittdreißigern. Steve (Jack Davenport) und Susan (Sarah Alexander) haben sich frisch ineinander verliebt. Doch beide kämpfen mit negativen Erlebnissen aus ihrer Vergangenheit. Jeff (Richard Coyle) ist Steves bester Freund und gleichzeitig ein Arbeitskollege von Susan. Er leidet unter ständigen sexuellen Frustrationen. Wenn er eine Frau anspricht, verhält er sich wie ein Vollidiot. Bei Geschäftsmann Patrick (Ben Miles) dreht sich alles nur um Frauen. Seine sexuellen Eskapaden, zahlreiche Affären nimmt er gerne auf Video auf. Sally (Kate Isitt) ist die beste Freundin von Susan und besessen von ihrem Aussehen. Die verrückte Jane (Gina Bellmann) ist die Ex-Freundin von Steve. Sie treibt die Freunde mit ihren Spleens fast in den Wahnsinn.


Die britische Sitcom ist eine gut gelaunte Mischung aus "Friends" und "Sex and the City". In den rasanten Dialogen wird ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen über das Thema Sex gesprochen. Dabei werden die typischen Geschlechterrollen durch den Kakao gezogen. Von den Darstellern überzeugt besonders Richard Coyle in der Rolle des stets verklemmten Jeff. Er stieg nach der dritten Staffel aus der Serie aus. Oliver Morris konnte ihn nicht ersetzen. Jack Davenport spielte unter anderem in "Fluch der Karibik". Drehbuchautor Steven Moffat schöpft die witzigen Geschichten aus seinen persönlichen Erfahrungen. So sind ihm die Charaktere Steve und Susan und seiner Frau nachempfunden. Die Kulissen beschränken sich meist auf die Stammkneipe und die Wohnungen der Protagonisten. Die Episoden werden nicht linear erzählt. Es gibt viele Rückblenden und häufig kommt die Split-Screen-Technik zum Einsatz. Dadurch, dass die Geschichten aus den unterschiedlichen Perspektiven der Charaktere erzählt werden, entwickeln sie ihren speziellen Reiz. Wie bei US-Sitcoms üblich, wird das Gelächter des Publikums aus dem Off eingespielt.
Coupling - Wer mit wem?
Studio Hamburg Enterprises
Die britische Sitcom schildert die Beziehungsprobleme von sechs Mittdreißigern.
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