Inception

Originaltitel
Inception
Alternativ
Inception: The IMAX Experience
Genre
Action
 
USA/Großbritannien 2010
 
148 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
 
 
Kinostart
29.07.2010 ( D | D | CH | CH | A | A ) bei Warner Bros. Pictures
 
 
Regie
Christopher Nolan
Darsteller
Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Elliot Page, Tom Hardy, Ken Watanabe, Dileep Rao
Homepage
http://www.inception-derfilm.de
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
8,0 (Filmreporter)
6,9 (11 User)
InceptionWarner Bros.
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsMeinungenNewsTrailerGalerienKritikFeaturesDVDsbewerten

Meinungen

Christina_Christina 

Ein wirklich sehenswerter Film. Die wiederholte Aufarbeitung des verhältnismäßig oft gesehenen Realität-Traumwelt Themas hat mich, wenn auch (vor allem zu Beginn) schwer zu verstehen, ebenso wie die schauspielerische Leistung des gesamten Casts wirklich begeistert. Ein gut durchdachter, tiefsinniger und kreativer Plot, mit neuen Ideen. Durchgehend spannend (wenn auch nicht immer hundert Prozent schlüssig) und von einer ganz eigenen Bildästhetik, die sicher auch durch die grandiosen Spezial-Effekte entsteht - Insgesamt ein eins-a Kinoerlebnis.
geschrieben am 02.05.2013 um 10:30 Uhr

Tute04 

Was für Wahnsinns-Effekte man in diesem Film erleben darf! Die technischen Neuheiten in "Inception" machen die Mängel in der inhaltlichen Aufbereitung der Story schnell vergessen. Zwar merkt man im Kino, wie sich ob der verwirrenden Handlung der eine oder andere Kopf irritiert umdreht, doch das Special-Effect-Spektakel macht vieles wieder wett.
geschrieben am 27.02.2011 um 18:35 Uhr

Lara_2006 

Inception

Habe den Film vor kurzem gesehen und muss sagen das es ein richtig guter Film ist. Er ist zwar, bis man mal dahinter kommt, was die eig. von einem wollen...recht schwierig zu verstehen mit den ganzen verschiedenen Ebenen des Schlafes aber mit der Zeit erklärt sich der Film fast von selbst und man versteht um was es geht. Toller Film, super Besetzung...kann ich nur weiterempfehlen! Ps: Der Film ist nicht für Leute geeignet, die nicht mitdenken wollen, sonder nur Bilder schauen...xD nicht böse gemeint.
geschrieben am 19.02.2011 um 14:23 Uhr

lenanypmh 

Inception ist nicht Matrix

Großartiger Film - mit tollem Cast (endlich mal wieder Ellen Page im Kino) und einer fantastischen Idee, die noch lange im Kopf nachspukt, ähnlich dem Gefühl nach Matrix: woher weißt du eigentlich, was in dieser Welt echt ist und was du vielleicht erst durch deine Fantasie erschaffst.
geschrieben am 02.11.2010 um 11:36 Uhr

Zausel 

Wenn du träumst, du träumst, dann träumst du nur, du träumst ;-)

Inception hebt sich sehr angenehm von den ganzen 08/15 Action Streifen der letzten Monate ab. Allerdings fand ich das Regelwerk für den fiktiven Überbau des Plots zu umfangreich und vor allem viel zu beliebig. Das ganze gedankliche Konstrukt wirkt aufgesetzt und unglaubwürdig. Ein wenig wohl dosierter Humor hätte dem Streifen vermutlich sehr gut getan, doch leider nimmt er sich bierernst und er verlangt das auch vom Zuschauer.
geschrieben am 01.11.2010 um 10:39 Uhr

Gutenberg 

Blockbuster mit intellektuellem Überbau

Inception ist ein gut gemachter Blockbuster, auch wenn der Nolan-typische intellektuelle Überbau natürlich vorhanden ist. Wer sich aber freudsche Traumanalyse erwartet, ist bei diesem Film falsch. Nolan bestimmt die Regeln nach denen der Traum und die Dramaturgie des Films gebaut sind.
geschrieben am 16.09.2010 um 15:00 Uhr

Cheops 

Traumwelten

Christopher Nolan ist derzeit wohl der König Midas von Hollywood, denn alles was er anfaßt, wird zu Gold. Er hat mit Batman The Dark Knight wohl Blut geleckt, was Action angeht und hat nun mit Inception für Action gleich neue Maßstäbe gesetzt. Der Plot klingt eigentlich recht simpel, aber Nolan macht wesentlich mehr daraus. Sein Held Dominic Cobb, sogar ein Leonardo DiCaprio in einer Glanzrolle, soll eigentlich nur in die Träume fremde Gedanken implantieren, um diese Menschen gefügig zu machen. Bei Nolan sind diese Träume aber irrwitzige Reisen, in der physikalische Gesetze nicht nur keine Rolle mehr spielen, sondern von Nolan wie auf einer Klaviatur bedient werden und in denen selbst Zeit und Tod sind keine berechenbaren Faktoren, sondern eher veränderbare Randerscheinungen. Der Zuschauer wird nicht nur an die Grenzen jeder Realität geführt, sonder die wird locker übersprungen und er landet in vielen fremden Träumen. Nur sind die Träume in Inception nicht einfach nur Träume, wie sie jeder normale Mensch hat, sondern es sind Schlachtfelder in denen soviel geschossen und in die Luft gejagt wird, dass Belfast und Beirut in ihren wildesten Zeiten wie etwas lautere Kindergeburtstage anmuten. Einen relativ roten faden gibt es übrigens auch und in dem versucht Cobb dem Industriellensohn Fischer, ein beeindruckend böser Cillian Murphy, die Geheimnisse seines Vaters im Traum abzujagen. Dazu sucht er sich eine Truppe zusammen, die ihm diese Art Traum erst möglich macht und ihn mehr oder weniger begleitet. So richtig blickt der Zuschauer dabei nicht durch, weil die Handlung zur selben Zeit auf bis zu drei Orte verteilt ist und so zusätzlich für Spannung gesorgt ist. Bei so einem rasanten Wechsel zwischen Traum und Realität passieren noch einige unerwartete Dinge und die 150 Minuten Film werden nie langweilig. Es gibt nur einige Längen bei der unvermeintlichen Liebesgeschichte des Dominic Cobb, aber ein wenig Herz muss in Hollywood wohl sein und die Längen sind auch schnell genug vorbei. Die Besetzung ist ganz schlicht großartig, denn neben Leonardo DiCaprio sind Nolans Favoriten Sir Michel Caine, Ken Watanabe, Cillian Murphy aus Batman Begins, Tom Berenger und eine erfrischend aufspielende Ellen Page, die sich nach ihrer Schwangerschaft in JUNO recht gut erholt hat, dabei. Nach meinem Dafürhalten und wenn die Academy 2011 besser drauf ist als die 2010, sollte diesmal für Christopher Nolan mindestens ein Oscar drin sein. Nach Batman Begins und The Dark Knight ist Inception nun der dritte Film von Nolan, der auf meiner persönlichen Wertung locker auf 10/10 kommt. Ohne Übertreibung hat Nolan einen Film der optischen Superlative abgeliefert, der einem zuhause Krieg mit den Nachbarn beschert, wenn man ihn wie im Kino sieht und vor allem hört. Ein Film, der es schafft, den Zuschauer wirklich aus der Realität in eine eigene Welt zu holen und von solchen Filmen gibt es zu wenige. Wenn DVD bzw. Blu ray nur halb so gut in Bild und Ton wie im Kino sind, gibt es von mir auch noch eine Kaufempfehlung, denn der Film ist ganz großes Kino im positivsten Sinn dieses Wortes. Ich werde wohl doch den Krieg mit den Nachbarn riskieren und mir die Blu ray holen, denn bei dem Film lohnt das.
geschrieben am 01.09.2010 um 15:09 Uhr

schnappschuss 

der film ist tatsächlich sehr spannend - aber ob man ihn als perfekt bezeichnen kann? ich weiß nicht. der perfekte film wurde noch nicht gedreht. auch inception weist hier und da kleine schwächen auf. unter anderem einfach die tatsache, dass das fantasiekonstrukt zu komplex ist, sodass nolan lange wege gehen muss, um es dem zuschauer klar zu machen. da bleiben vor diesem hintergrund einige figuren blass. welche funktion hat eigentlich die junge "traum-architektin" genau? usw.
geschrieben am 18.08.2010 um 18:06 Uhr

MrMEK 
Avatar von MrMEK

Absolut genial!

Mich wunderts das hier noch keine eine Filmkritik geschrieben hat. Denn dieser Film ist einfach nur genial vielleicht sogar perfekt? Spannung und Action aber trozdem kein normaler baller Film wie Frau so schön sagt :) Die Story ist einfach der Hammer, eine Handlung wo man auch mit denken muss. Ich glaube wenn man hier mal 5-10 Minuten nicht aufpasst versteht man den ganzen Film nicht. Ich kann den Film nur empfehlen! Inception gehört absofort zu meinen Liebliengs Filmen!
geschrieben am 09.08.2010 um 06:54 Uhr

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