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Timetrip: Der Fluch der Wikinger-Hexe

Timetrip - Der Fluch der Wikinger-Hexe

Originaltitel
Vølvens forbandelse
Alternativ
Timetrip: The Curse of the Viking Witch; Timetrip: Der Fluch der Wikinger-Hexe
Regie
Mogens H. Christiansen
Darsteller
Helena Faurbye Løfgren, Jonas Wandschneider, Søren Malling, Cyron Bjørn Melville, Christina Ibsen Meyer, Jacob Moth-Poulsen
Kinostart:
Deutschland, am 27.05.2010 bei MFA+ Film Distribution
Genre
Kinderfilm, Abenteuer
Land
Dänemark
Jahr
2009
FSK
ab 6 Jahren
Länge
92 min.
IMDB
IMDB
Homepage
http://timetrip.mfa-film.de
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brilliant  10|
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Ewiges Leben hat durchaus auch Nachteile
Eines Nachts begibt sich Valdemar (Jonas Wandschneider) auf geheime Spritztour mit dem nagelneuen Auto seines Vaters. Nur leider hat er den Wagen nicht unter Kontrolle und fährt ihn zu Schrott. Nun ist guter Rat teuer, denn schon bald kommen die Eltern nach Hause und da soll das Auto wieder blitzen. Das Geld für die Reparatur kann Valdemar nicht aufbringen. Also lässt er sich auf einen Handel mit dem seltsamen Physiker Benedict (Jakob Cedergren) ein. Dieser überredet den Jungen, seine neu erfundene Zeitmaschine zu testen. Im Gegenzug dazu verspricht er ihm einen Batzen Geld. Valdemar lässt sich darauf ein und findet sich im Jahr 963 wieder. In jener Zeit wimmelt Dänemark nur so vor Wikinger. Erst hier erfährt er, dass Benedict mit einem Fluch belegt wurde, der ihm ewiges Leben brachte. Nur ein geheimnisvolles Kreuz kann den Bann brechen, denn die Unsterblichkeit hat sich nicht als vorteilhaft herausgestellt. Mit seiner Schwester Sille (Clara Maria Bahamondes) macht sich Valdemar auf die Suche danach. Doch das stellt sich als schwierig heraus, denn die böse Hexe (Stine Stengade) ist alles andere als Willens, Benedicts Fluch brechen zu lassen.
Laut eigener Aussage setzt Regisseur Mogens Hagedorn in seinem Spielfilmdebüt mehrere Themen-Schwerpunkte: Es geht um Liebe und Einsamkeit, aber auch um Leben, Tod und Glaube. Er wollte vor allem einen Film inszenieren, der Groß und Klein von der ersten Minute an verzaubert. "Ein Film sollte mehr als nur unterhaltend sein. Inhaltliche Tiefe und Themen, die uns zum Nachdenken anregen, sind ebenso wichtig", so Hagedorn, der seine Karriere als Cutter angefangen hat. 2006 feierte er seinen Einstand als Fernsehregisseur mit der Serie "Anna Pihl". Auch da arbeitete er zunächst als Cutter, später als Regise-Assistent und dann als Regisseur. "Timetrip: Der Fluch der Wikinger-Hexe" wurde im Programm des Toronto International Film Festival gezeigt.
Andrea Niederfriniger, Filmreporter.de
Sein ewiges Leben liegt als Fluch auf Benedict (Jakob Cedergren). Nur ein geheimnisvolles Kreuz kann den Bann brechen. Das Geschwisterpaar Valdemar...
 
Laut eigener Aussage setzt Regisseur Mogens Hagedorn in seinem Spielfilmdebüt mehrere Themen-Schwerpunkte: Es geht um Liebe und Einsamkeit, aber...
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2022