Briefe an Julia
Concorde Filmverleih
Briefe an Julia

Briefe an Julia

Originaltitel
Letters to Juliet
Genre
Romanze
Land /Jahr
USA 2010
 
105 min, ab 0 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
19.08.2010 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz | Kino Österreich ) bei Concorde Filmverleih
Regie
Gary Winick
Darsteller
Amanda Seyfried, Vanessa Redgrave, Gaël García Bernal, Christopher Egan, Franco Nero, Lidia Biondi
Homepage
http://www.briefe-an-julia.de
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
3,0 (Filmreporter)
7,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsTrailerGalerieDVDs
Amanda Seyfried verliebt in Verona
Die ambitionierte Jungjournalistin Sophie Hall (Amanda Seyfried) und ihr Verlobter Victor (Gaël García Bernal) verbringen ihre vorgezogenen Flitterwochen im italienischen Verona. Victor, der im heimatlichen New York bald ein Restaurant eröffnen will, widmet den Urlaub der Verköstigung von Spezialitäten. Vernachlässigt von ihrem Liebsten, macht sich Sophie allein auf die Suche nach den Geheimnissen Veronas. Schließlich ist sie in der Kulisse von Romeo und Julia. Sophie trifft auf die Sekretärinnen Julias, denen sie sich anschließt. Die Frauen verbringen ihre Tage damit, Liebesbriefe aus aller Welt zu beantworten - im Namen Julias. Als ein 50 Jahre alter Brief auftaucht, schreibt Sophie die Antwort. Claire (Vanessa Redgrave) hat das Schriftstück zu Jugendzeiten in der Hoffnung verfasst, ihr Liebster würde zu ihr zurückkehren. Jetzt, als Großmutter und Witwe, fasst sie den Entschluss sich erneut auf die Suche nach ihrer Jugendliebe zu machen. Sophie unterstützt sie dabei. Es ist schwieriger als befürchtet, ihn zu finden - denn in Verona wohnen viele Lorenzos.
Gary Winicks romantische Komödie spielt nicht nur vor der schönen Kulisse Italiens, sondern nimmt sich auch den angeblichen Wohnort der Julia in Shakespeares Drama vor. Fernweh ist beim Zuschauer vorprogrammiert. Es gibt viele große Filme über die Liebe, so etwa "Love Story" (1970) oder "Die Spaziergängerin von Sans-Souci"(1982). Und es gibt Filme über den Kampf um besagtes Gefühl, so etwa in "Leaving Las Vegas"(1995) oder "Battle In Heaven"(2006). "Briefe an Julia" passt definitiv nicht in die Kategorie eines guten Liebesfilms. Sensibelchen Amanda Seyfried ist schlichtweg zu viel des Guten. Ein blonder Engel, voller Verständnis und Mitgefühl, kitschig unterstrichen von verhunzten Remakes italienischer Schlager Das erwartet den Zuschauer bei "Briefe an Julia". Die Geschichte ist absehbar, und das ab der ersten Minute. Die schönen Aufnahmen von Verona sind der einzige Pluspunkt des Schinkens, können die fehlende Spannung aber nicht kompensieren. Jedes denkbare Klischee um Liebe, Hoffnung und Sehnsucht wird erfüllt. Tiefgang sucht der Zuschauer vergeblich.
Nina Klofac/Filmreporter.de
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Videoclip: Briefe an Julia
Die junge Sophie reist mit ihrem Verlobten (Gaël García Bernal) nach Verona, der Kulisse von Shakespeares Romeo und Julia. Sie stößt auf einen 50 Jahre alten Liebesbrief, den sie im Namen "Julias" beantwortet. Sie fordert die Verfasserin auf, sich auf die Suche nach ihrer verflossenen Liebe zu..
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