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Fuhrmann Henschel

Originaltitel
Fuhrmann Henschel
Genre
Drama
 
D 1956
 
100 min, ab 16 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
 
 
Kinostart
26.10.1956 ( D | D )
 
 
Regie
Darsteller
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Die
Film Revue
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Josef von Báky adaptiert Gerhart Hauptmanns Roman

Im Zentrum steht die Geschichte des titelgebenden Fuhrmanns Henschel (Walter Richter). Dieser verspricht seiner todkranken Ehefrau (Käthe Braun) am Sterbebett, ihr auch nach ihrem Tode die Treue zu halten und sich niemals mit der Magd Hanne Schäl (Nadja Tiller) zu vermählen. Dieser werden triebhafte Neigungen sowie selbstsüchtige Pläne nachgesagt. Henschel kann sein Versprechen jedoch nicht halten und erliegt den Reizen der Magd. Damit rennt er in sein eigenes Verderben, denn nun ist er es, der von seiner neuen Ehefrau hintergangen wird. Zu allem Überfluss trifft er noch auf das uneheliche Kind seiner hinterlistigen Ehefrau. Zermürbt vom schlechten Gewissen gegenüber seiner verstorbenen Liebe und Wut auf die untreue Magd wird Henschel versehentlich zum Brandstifter des eigenen Hofes.


Josef von Báky adaptiert mit "Fuhrmann Henschel" Gerhart Hauptmanns gleichnamigen Roman, der seine Heimat zur Grundlage seines 1906 verfassten Dramas nahm.
Revue, Oktober 1956, Jahrgang 10, Nr. 22, S. 34,35, Fuhrmann Henschel, Walter Richter, quer
Film Revue
Die
Feature mit Walter Richter: Literarische Familientragödie
Für seinen neuen Wurf "Fuhrmann Henschel" stellt Josef von Báky ("Die seltsame Geschichte des Brandner Kasper") ein hochqualifiziertes...
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