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Karate Kid 4 - Die nächste Generation (The Next Karate Kid - Die nächste Generation)

Karate Kid 4 - Die nächste Generation

Originaltitel
The Next Karate Kid
Alternativ
Karate Kid IV - Die nächste Generation; The Next Karate Kid - Die nächste Generation
Genre
Action, Kinderfilm
Land /Jahr
USA 1994
 
107 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
- ( Kino Deutschland )
Regie
Christopher Cain
Darsteller
Scott Powderly, Pat Morita, Davis Robinson, Anthony Ejarque, Steven Mark Friedman, Christopher Wilder
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IMDB
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|0  katastrophal
brilliant  10|
5,0 (Filmreporter)
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Alte Geschichte, neues Karate Kind: Hilary Swank
Der Tod ihrer Eltern wirft die 17-jährige Julie Pierce (Hilary Swank) komplett aus der Bahn. Sie ist mürrisch, jähzornig, kapselt sich ab und lässt nicht mal mehr ihre Großeltern an sich ran. In der Schule gilt sie als Problemkind, die es mit allem und jedem aufnehmen will. Mr. Miyagi (Pat Morita) scheint ihre letzte Hoffnung zu sein. Tatsächlich gelingt es ihm, den rebellischen Teenager für fernöstliche Kampfkunst und die dazugehörige Philosophie zu interessieren. Ein Aufenthalt in einem Zen-Kloster bringt Julie schließlich wieder auf den rechten Weg. Doch damit sind ihre Probleme noch nicht überwunden. Einer letzten schweren Prüfung muss sich Julie noch stellen.
Leider bildet "Karate Kid" nicht eine jener seltenen Ausnahmen von der Regel, dass Filmreihen mit jeder Fortsetzung schlechter werden. Löste der erste Teil noch Euphorie unter Teenagern aus, ließ der zweite bereits an Originalität vermissen. Der dritte war beinahe schon ärgerlich, der vierte ist zwar wieder besser geraten und liebevoller gestaltet als der dritte, doch wirklich überzeugen kann auch er nicht.

Die Luft ist einfach raus. Die Handlung ist weder neu noch originell. Einzig Pat Moritas Sprüche sorgen für ein bisschen Witz. Dass es nicht mehr besser werden würde, ahnte wohl auch Ralph Macchio, und überließ seine Rolle kurzerhand einer damals 19-jährigen Nachwuchsschauspielerin namens Hilary Swank. Bis zu diesem Zeitpunkt war diese lediglich in zweitrangigen TV-Produktionen zu sehen. Den Durchbruch schaffte sie zwar auch mit diesem Kampfsportfilmchen nicht, fünf Jahre später aber hielt sie ihren ersten Oscar für ihre Rolle in "Boys Don't Cry" in den Händen. Der zweite folgte 2004 mit Clint Eastwoods "Million Dollar Baby". Ehrlich, wer hätte das damals gedacht?
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2021