Warner Bros
Arthur - Kein Kind von Traurigkeit

Arthur - Kein Kind von Traurigkeit

Originaltitel
Arthur
Genre
Komödie, Romanze
Land /Jahr
USA 1981
 
97 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
22.01.1982 ( Kino Deutschland ) bei Warner Bros. Pictures
Regie
Steve Gordon
Darsteller
Gordon Press, Dudley Moore, Bob Maroff, Marcella Lowery, Jerome Collamore, Mark Fleischman
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
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Beruf Sohn - Arthur hat's wahrhaftig nicht leicht
"Wünschen Sie sich nicht auch, Arthur zu sein?" warb der Trailer für die Komödie von Steve Gordon. Arthur (Dudley Moore) hat tatsächlich ein tolles Leben, er verbringt seine Tage mit Tennis spielen, in teuren Boutiquen einzukaufen und Mädchen aufzureißen. Die meiste Zeit ist er betrunken. Zusammengefasst: Arthur ist von Beruf Sohn und braucht sich um nichts Sorgen zu machen.

Nach durchzechter Nacht steht sein Butler (John Gielgud) am nächsten Morgen stets an seinem Bett und fragt, ob er lieber Aspirin oder einen Kotzeimer bringen solle. Doch dann durchkreuzt der Vater (Thomas Barbour) Arthurs lasterhaftes Leben. Sein Filius soll die Tochter (Jill Eikenberry) eines reichen Unternehmers heiraten. Blöderweise hat sich Arthur gerade in die Ladendiebin Linda (Liza Minnelli) verliebt. Wenn er Susan nicht heiratet, droht sein Vater sein Erbe neu zu verteilen. Das beläuft sich auf schlappe 750 Millionen Dollar. Keine leichte Entscheidung, schließlich hat der verzogene Bengel nie gelernt, auf eigenen Füßen zu stehen.
Arthur - Kein Kind von Traurigkei war 1982 bei Publikum wie Kritik ein Riesenerfolg. Bei der Golden Globe-Verleihung wurde der Film mit dem Preis für die beste Komödie ausgezeichnet und Dudley Moore als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. John Gielgud erhielt den Oscar für den besten Nebendarsteller.

Der Erfolg an den Kinokassen führte dazu, dass 1988 die Fortsetzung "Arthur 2: On the Rocks" realisiert wurde. Dudley Moore überzeugte die Kritiker durch seine "nervöse Slapstick-Eleganz", wie Der Spiegel schreibt. Doch vor allem John Gielgud wurde für seine Darstellung des klassischen, sehr belastbaren Butlers gelobt. Regisseur Steve Gordon starb noch im Jahr der Fertigstellung der Komödie.
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2021