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K. und k. Feldmarschall

Originaltitel
K. und k. Feldmarschall
Genre
Komödie
 
Österreich 1956
 
90 min
Kinostart
21.12.1956 (D)
Regie:
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Boy
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Verwechslungs-Komödie mit Rudolf Vogel

Hauptmann a.D. Ferdinand Kraus (Rudolf Vogel) rückt auf seine alten Tage noch einmal in eine Kaserne ein. Baron Linsky (Wolf Albach-Retty) möchte gerne ein paar Tage Auszeit vom strengen Militärdienst nehmen und bittet Kraus für ihn einzuspringen. Der kommt dem Wunsch nur zu gerne nach und sorgt für viel Wirbel. Ganz andere Probleme hat die kleine Cilly (Frances Martin). Sie soll den preußischen Junker Manfred von Pisewitz (Boy Gobert) heiraten, hat sich aber in den Leutnant Rudi Müller (Hans von Borsody). Jetzt ist guter Rat teuer.


E. W. Emos neustes Werk "K. und k. Feldmarschall" ist eine Verwechslungs-Komödie, in der Rudolf Vogel seine erste Hauptrolle in einem Spielfilm spielt. Davor feierte dieser vor allem am Theater große Erfolge. Prominente Unterstützung bekommt er von Frances Martin ("Opernball"), der hübschen Tochter Jane Tilden ("Pünktchen und Anton") und Hans von Borsody ("Der Meineidbauer"), dem Sohn des bekannten Regisseurs Eduard von Borsody ("Das vierte Gebot").
Frances Martin, Mady Rahl und Rudolf Vogel in "K. und k. Feldmarschall"
Film Revue

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