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Wasser und Blut

OriginaltitelRivers Wash Over Me
GenreDrama
Land & Jahr USA 2009
FSK & Länge ab 16 Jahren • 87 min.
KinoDeutschland
AnbieterBildkraft
Kinostart02.09.2010
RegieJohn G. Young
DarstellerJulia Carothers Hughes, Eric Watson Williams, Damian Washington, Don Striano, Pamela Stewart, Chester A. Sims II
Homepage http://www.bildkraft.biz/film.php?fil...
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGaleriebewerten

Drama über die Sinnsuche eines Jugendlichen

Nach dem Tod seiner Mutter muss der 15-Jährige Sequan (Derrick L. Middleton) von New York zu seiner Tante in den ländlichen Süden der USA ziehen. An sein neues Zuhause in Alabama kann sich Sequan zuerst nicht gewöhnen. Zu Hause wird er ständig von seinem gewalttätigen Cousin Michael bedroht. In der Schule ist es der lokale Basketballstar und Drogendealer Ahmed (Duane McLaughlin), vor dem sich Sequan fürchtet. Als er Ahmeds Freundin Lori (Elizabeth Dennis) kennenlernt, findet er in ihr eine Gleichgesinnte. Sie mag den Jungen aus der Stadt wegen seiner Unangepasstheit und auch Sequan baut bald Vertrauen zu Lori auf. Die hat zudem einen jüngeren Bruder Jake (Aidan Schultz-Meyer), in den sich Sequan verliebt. Doch dann kommt es zu einem Verbrechen. Aus dem Auto des Schuldirektors wird eine Waffe gestohlen und ein Mitschüler wird vermisst. Sequans Onkel, Sheriff King (Darien Sills-Evans), nimmt die Ermittlungen auf, die ihn immer tiefer in die Abgründe des kleinen Städtchens führen.
Regisseur und Drehbuchautor John G. Young begann mit der Ausarbeitung des Drehbuchs bereits zehn Jahre vor der filmischen Realisierung. Laut seiner Aussage hielt er sich zu der Zeit in einer Kleinstadt in den Südstaaten auf. Die hier vorkommenden Verbrechen, Drogen und Gewalt wollte er zum Mittelpunkt von "Wasser und Blut" machen. Bei der Umsetzung des Stoffes stieß der Regisseur jedoch auf Finanzierungsprobleme. Erst als er mit seinem Independent-Projekt "The Reception" einen Erfolg verbuchen konnte, erhielt er die Zusage von Produzent Dexter Davis. Young ist ein anerkannter Filmemacher der US-Independent-Szene. Sein Debüt "Parallel Sons" wurde nach seinem Erscheinen im Jahr 1995 als einer der besten Independent-Filme des Jahrzehnts gefeiert. An diesen Erfolg konnte er auch mit "The Reception" anschließen, der 2005 in nur acht Tagen und mit einem Budget von gerade mal 5.000 Dollar gedreht wurde.

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Galerie:  Wasser und Blut

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