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©Tobis Film

Otto - Der Film

OriginaltitelOtto - Der Film
GenreKomödie
Land & Jahr Bundesrepublik Deutschland (BRD) 1985
FSK & Länge ab 0 Jahren • 85 min.
KinoDeutschland
AnbieterTOBIS Film
Kinostart18.07.1985
RegieOtto Waalkes, Xaver Schwarzenberger
DarstellerHans-Horst Jochmann, Herbert Weissbach, Hans Nitschke, Karl-Ulrich Meves, Lutz Mackensy, Günther Kaufmann
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenDVDsbewerten

Klamauk: 14 Millionen liebten "Otto - Der Film"

Otto (Otto Waalkes) wächst in Ostfriesland bei einer fürsorglichen Mutter auf. Bald möchte er Abenteuer erleben und die Großstadt kennen lernen. So zieht er nach Hamburg. Dort versucht er eine eigene Firma aufzubauen, mit der er Ideen verkaufen will. Das Startkapital leiht ihm der dubiose Kreditunternehmer Shark (Peter Kuiper). Sein erster Auftrag bringt jedoch nicht den gewünschten Erfolg und Shark will bald sein Geld zurück. Otto versucht den geforderten Betrag bei der Aristokratenfamilie der von Kohlen und Reibachs zu erbeuten, die ihm wegen seiner Rettung ihrer Tochter Silvia (Jessika Cardinahl) zu Dank verpflichtet sind. Otto verliebt sich in Silvia, die aber schon mit dem Hochstapler Ernesto (Sky Du Mont) verlobt ist.
Otto Waalkes hat mit seinem ersten Kinofilm einen Rekord gebrochen. Mit über 14 Millionen Zuschauern ist "Otto - Der Film" der erfolgreichste deutschsprachige Film seit Einführung der Zuschauererfassung. Auch die nachfolgenden Otto-Kinofilme bleiben erfolgreich. Der Humor des Ostfriesen ist eine Mischung aus Kalauern und rasantem Wortwitz, Grimassen und seiner besonderen körperlichen Ausdrucksweise.

Den hasenhüpfenden Otto kann man nicht ernst nehmen, er bleibt immer die Witzfigur, über die man nur lachen kann. Ernst ist aber mitunter, was der Komiker in seinen Filmen ganz nebenbei anspricht. Er webt in seine Filme auf leicht verdauliche Art Gesellschaftskritik mit ein, nimmt augenzwinkernd Personen aus dem politischen oder öffentlichen Leben auf die Schippe. In "Otto - Der Film" ist es zum Beispiel die Namensanspielung der fiktiven von Kohlen und Reibachs an die tatsächlich existierende Unternehmerdynastie und Adelsfamilie der von Bohlen und Halbachs.

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