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Das Leben ist nichts für Feiglinge

OriginaltitelDas Leben ist nichts für Feiglinge
GenreDrama
Land & Jahr Deutschland 2012
FSK & Länge ab 12 Jahren • 97 min.
KinoDeutschland
AnbieterNFP marketing & distribution
Kinostart18.04.2013
RegieAndré Erkau
DarstellerWotan Wilke Möhring, Michael von Rospat, Sabine Vitua, Carolina Vera Squella, Sybille J. Schedwill, Nina Petri
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Wotan Wilke Möhring als trauernder Familienvater

Markus (Wotan Wilke Möhring) will nach dem Unfalltod seiner Frau das Leben für seine kleine Familie erträglich machen. Doch nicht nur er wird immer wieder mit den Erinnerungen an seine Frau konfrontiert wird. Auch Tochter Kim (Helen Woigk) entzieht sich ihm zunehmend. Wenn die 15-Jährige sich nicht in ihrem Zimmer verkriecht, sucht sie in der Schule Ärger mit ihren Schulkameraden. Auch Markus' Mutter Gerlinde (Christine Schorn) ist krampfhaft bemüht, den Familienfrieden wiederherzustellen.

Doch ausgerechnet sie wird zum Anlass weiterer Sorgen, als eine Krebserkrankung diagnostiziert wird. Die Krankheit kann Gerlinde nur so lange vor ihrer Familie verbergen, bis sie Pflegerin Paula (Rosalie Thomass) kennenlernt. Als Markus die Wahrheit über den Gesundheitszustand seiner Mutter erfährt, nimmt er Gerlinde bei sich auf. Doch schon taucht das nächste Problem auf, denn Kim reist aus, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Gemeinsam mit ihrem Freund Alex (Frederick Lau) ist sie nach Dänemark geflüchtet. Das Land ist mit besonders starken Erinnerungen an ihre Mutter verknüpft.
"Das Leben ist nichts für Feiglinge" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Gernot Gricksch, der auch das Drehbuch zum Film verfasste. Das von André Erkau inszenierte Drama ist ein Zusammentreffen von Kreativen vor und hinter der Kamera, die bereits in Marc Rothemund Tragikomödie "Mann tut was Mann kann" am Werk waren. Dort waren Erkau und Gricksch maßgeblich an der Drehbuchentwicklung beteiligt, während sie sich in "Das Leben ist nichts für Feiglinge" Regie und Drehbuch teilten. Wotan Wilke Möhring spielt in beiden Filmen die Hauptrolle.

Für den Kölner Schauspieler ist 2012 ein besonders kreatives Jahr. Nachdem seine Karriere zuvor mit einer Reihe von Nebenrollen erst zögerlich in Gang kam, wirkt er in diesem Jahr gleich in zwei Kino-Hauptrollen mit. Für seine Darstellung im Fernsehfilm "Der letzte schöne Tag" wird er zudem mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Schauspieler ausgezeichnet. Wie in "Das Leben ist nichts für Feiglinge" spielt er darin einen Vater, der mit dem Tod seiner Frau zurechtkommen muss.

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Das Leben ist nichts für Feiglinge
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