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The Middle

Originaltitel
The Middle
Genre
TV-Serie
 
USA 2009
 
30 min
Medium
Kinofilm
Regie
Darsteller
Homepage
Links
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brilliant  10|
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Warner Bros.
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Die normalen Sorgen einer Durchschnitts-Familie

Frankie Heck (Patricia Heaton) ist verheiratet und Mutter dreier Kinder. Sie lebt mit ihrer Familie in dem kleinen Orson im Bundesstaat Indiana. Frankie arbeitet als Verkäuferin bei einem Autohändler. Sie hat jedoch noch kein einziges Auto verkauft, weshalb ihr Gehalt nicht sonderlich üppig ausfällt. Auch ihr Mann Mike (Neil Flynn) kann als Manager eines Steinbruchs nicht allzu viel zum Familieneinkommen beisteuern. Zudem bereitet den Hecks der Nachwuchs immer wieder Sorgen.

Der älteste Sohn Axl (Charlie McDermott) ist ein typischer Teenager. Wenn er nicht gerade schläft oder isst, rebelliert er gegen seine Eltern. Auch Tochter Sue (Eden Sher) hat mit der Pubertät zu kämpfen. Nicht nur dass ihr die Zahnspange zu schaffen macht, sie scheitert auch in sämtlichen schulischen Aktivitäten. Brick (Atticus Shaffer) ist der jüngste Heck. Er ist noch längst nicht so weit, wie seine Geschwister. Er ist zwar intelligent und liest viel, tut sich aber schwer normale Beziehungen zu Gleichaltrigen aufzubauen. Sein bester Freund ist derzeit ein Rucksack.

Frankie pendelt also zwischen Arbeit und Familie und versucht, die Probleme des Alltags bestmöglichst zu lösen - kein leichtes Unterfangen.


Die US-amerikanische Sitcom von Eileen Heisler und DeAnn Heline zeigt den Alltag einer Durchschnittsfamilie in einer Kleinstadt. Eine Sonderstellung nimmt die von Patricia Heaton gespielte Mutter Frankie ein. Sie ist die Hauptfigur der Serie und kommentiert die Handlung aus dem Off. Dadurch wird eine etwas einseitige Sichtweise gezeigt, nämlich die der immer wieder überforderten Mutter. Auch ansonsten erinnert das Konzept an Serien wie "Malcolm mittendrin". Zwar ist Familie Heck nicht ganz so chaotisch wie die von Malcolm, doch das Prinzip ist ähnlich. Die Geschichten leben von ihrem Witz. Jedes Familienmitglied hat seine Eigenheiten und wird dadurch zu einem Extrem typisiert. Das ist anfangs amüsant, führt aber auf Dauer zu Langeweile. Die Figuren zeigen wenig Entwicklung, dadurch wirken sie zu eintönig. Mehr Facetten würden der Serie guttun und sie unterhaltsamer machen.
The Middle
Warner Bros.
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