Kick-Ass 2 - 2013 | FILMREPORTER.de
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Kick-Ass 2

OriginaltitelKick-Ass 2: Balls to the Wall
AlternativKick Ass 2
GenreAction, Komödie
Land & Jahr USA 2013
FSK & Länge ab 18 Jahren • 102 min.
KinoDeutschland
AnbieterUniversal Pictures International (UPI)
Kinostart15.08.2013
RegieJeff Wadlow
DarstellerCharlie Clapham, Chloë Grace Moretz, James Embree, Olga Kurkulina, Mike Chute, Mary Kitchen
Homepage https://http://kickass-themovie.com
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenNewsTrailerGalerieDVDsbewerten

Vom täglichen Krampf, ein Superheld zu sein

Red Mist (Christopher Mintz-Plasse), der sich mittlerweile The Motherfucker nennt, hat Kick-Ass (Aaron Taylor-Johnson) erneut den Kampf angesagt. Er will endgültig zum führenden Superschurken aufsteigen und den Tod seines Vaters rächen.

Alleine kann Kick-Ass den Kampf jedoch nicht gewinnen. Alles sieht danach aus, als müsse er nun auf die Unterstützung seiner Freundin Mindy (Chloe Moretz) - die als Hit-Girl für die Unterdrückten kämpft - verzichten. Denn Mindy hat ganz andere Sorgen. Ihre neuen Adoptiveltern verbieten ihr das Doppelleben als Superheldin. Dafür hat sie es an ihrer Schule mit einer Clique Superzicken zu tun, gegen die sie sich behaupten muss.

Das Beispiel von Kick-Ass und Hit-Girl hat jedoch inzwischen Schule gemacht. Der ehemalige Gangster Colonel Stars and Stripes (Jim Carrey) hat eine ganze Armee von Freizeitsuperhelden um sich versammelt. Zusammen, als "Justice Forever", könnten sie es schaffen, The Motherfucker auszuschalten. Doch der hat ebenfalls Unterstützer rekrutiert.
Chloe Moretz, Aaron Taylor-Johnson und Christopher Mintz-Plasse streifen erneut die albernen Kostüme über, um sich einen Kampf bis aufs Blut zu liefern. Nebenher haben sie mit den üblichen Sorgen zu kämpfen, die alle Teenager plagen. Wer träumt nicht davon, in einer Parallelwelt dem Alltag zu entfliehen. Hinter der Fortsetzung der Superheldenverfilmung steht auch diesmal Matthew Vaughn, der beim ersten Teil das Drehbuch schrieb und Regie führte. Allerdings fungiert er diesmal nur noch als Produzent und hat das Regie-Zepter an Jeff Wadlow weitergegeben.

Vorlage ist erneut der Comic aus der Feder von Mark Millar. Schon "Kick-Ass" hatte mit seiner überraschenden Darstellung von Gewalt für Aufsehen gesorgt. Und auch die Fortsetzung hat demnach einiges zu bieten. So erklärte vor Kurzem Darsteller Jim Carrey, der einen der Helden spielt, dass er sich im Nachhinein von der gezeigten Gewalt distanzieren wolle. Im vergangenen Jahr war es an einer amerikanischen Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut erneut zu einem Massaker gekommen und Carey macht für solche Ereignisse die Darstellung von brutaler Gewalt in Kinofilmen mit verantwortlich.
Kick-Ass 2

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Trailer zum Kinostart von "Kick-Ass 2"

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