Justice League (2017)
Warner Bros. Pictures Germany
Justice League (2017)

Justice League 3D

Originaltitel
Justice League
Alternativ
The Justice League Part One; Justice League: Mortal: Zack Snyder's Justice League
Genre
Action, Fantasy
Land /Jahr
USA, Australien 2017
 
121 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
16.11.2017 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz | Kino Österreich ) bei Warner Bros. Pictures
Regie
Zack Snyder
Darsteller
Ben Affleck, Henry Cavill, Amy Adams, Gal Gadot, Ezra Miller, Jason Momoa
Homepage
http://www.justiceleaguethemovie.com
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (1 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsTrailersGalerieDVDs
Warners Antwort auf Marvels "Avengers"-Reihe
Warner Bros und DC Entertainment zaubern ein weiteres Götterspektakel auf die Leinwand. Nach "Superman: Man of Steel 3D", "Batman v Superman: Dawn of Justice 3D" und "Wonder Woman" kommt mit "Justice League" der erste Allianz-Film aus dem DC-Archiv in die Kinos. Hier müssen sich die Superhelden zusammentun, um einer bösen Macht die Stirn zu bieten. Die erscheint in Gestalt des finsteren Steppenwolf (Ciarán Hinds), der eine Schar aus Superdämonen um sich geschart hat, um - wie soll es anders sein - die Welt zu vernichten.
In einer Zeit, in der Superhelden-Blockbuster wie am Fließband produziert werden, gestaltet sich die Entstehung von "Justice League" außergewöhnlich zäh. Schon im Jahr 2007 beginnen Warner Bros. und DC Entertainment mit der Arbeit an der Comicverfilmung. Doch diverse Probleme führen immer wieder zu Verzögerungen. Mal streiken in Hollywood die Autoren, dann stellen sich die Behörden in Australien quer, wo "Justice League: Mortal", so der ursprüngliche Titel der Fantasy-Spektakels, gedreht werden soll. Nicht zuletzt wird das Projekt immer wieder Opfer mehrerer Strategiewechsel der Studios infolge von Flops wie "Green Lantern 3D" bzw. Erfolgen wie die "Dark Knight"-Trilogie.

Mit dem Erfolg schließlich von "Superman: Man of Steel 3D" nimmt das Projekt wieder an Fahrt auf. Die Comicverfilmung um Superman definiert nicht nur die Tonlage kommender DC-Filme. Sie bildet auch den Auftakt für das sogenannte DC Extended Universe um eine Reihe von Superheldenfilmen, die durch Figuren, Schauplätze und Handlungselemente miteinander in Verbindung stehen. Im Zuge dieser Neuausrichtung entstehen in den folgenden Jahren die "Man of Steel"-Fortsetzung "Batman v Superman: Dawn of Justice 3D", "Wonder Woman" und schließlich "Justice League".

Die Konzept-Überarbeitung von "Justice League" hat auch eine Neubesetzung hinter und vor der Kamera zur Folge. Die letzte Drehbuchfassung wird von Chris Terrio noch einmal überarbeitet, der mit "Batman v Superman" schon mal ein Drehbuch erfolgreich gerettet hat. Auf dem Regiestuhl nimmt der bewährte Zack Snyder ("Man of Steel", "Batman v Superman") Platz, der George Miller ersetzt. Mit der zunehmenden Profilierung des DC Extended Universe stehen mit Henry Cavill, Ben Affleck, Gal Gadot, Jason Momoa und Ezra Miller auch die Darsteller der Superhelden fest.
Willy Flemmer, Filmreporter.de
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