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Rogue One - A Star Wars Story 3D (Rogue One A Star Wars Story, 2016)

Rogue One - A Star Wars Story 3D

Originaltitel
Rogue One: A Star Wars Story
Alternativ
Star Wars Anthology: Rogue One; Star Wars: Rogue One 3D
Genre
Science Fiction
Land /Jahr
USA 2016
 
133 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
15.12.2016 ( D | CH | A ) bei The Walt Disney Company (Germany)
Regie
Gareth Edwards
Darsteller
Felicity Jones, Diego Luna, Alan Tudyk, Donnie Yen, Jiang Wen, Guy Henry
Homepage
http://www.StarWars.de
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
7,0 (Filmreporter)
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Düsteres Spin-off der Star-Wars-Filmreihe
"Star Wars: Rogue One" ist irgendwann zwischen den Ereignissen von "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith" und "Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung" angesiedelt. Der Krieg der Sterne ist in vollem Gange. Während das Imperium ein Sternensystem nach dem anderen unter seine Kontrolle bringt, will die Rebellen-Allianz den Imperator ein für alle Mal unschädlich machen. Um dieses Ziel zu erreichen, wollen die Untergrundkämpfer die Pläne des Todessterns stehlen. Zur zentralen Gestalt des Himmelsfahrkommandos steigt bald Jyn Erso (Felicity Jones) auf. Die junge Frau führte ein rastloses Leben als Einzelkämpferin, bis sie für die Sache der Rebellen gewonnen werden kann.
Als George Lucas im Oktober 2012 seinen Konzern Lucasfilm für 4,05 Milliarden US-Dollar an Walt Disney verkauft, dauert es nicht lange, bis die Maschinerie für den Ausbau des "Star Wars"-Franchise' ins Laufen kommt. Schon bald werden die ersten Meldungen über Fortsetzungspläne sowie mehrere Ableger und Stand-Alone-Filme bekannt gegeben.

Die Versprechen werden schon bald eingelöst. Ende 2015 erscheint mit "Star Wars: Das Erwachen der Macht" der siebte Teil der Weltraumsaga. Mit "Roge One: A Star Wars Story" folgt der erste Ableger des Franchise', während sich ein noch titelloser Stand-Alone-Film über den Weltraumabenteurer Han Solo noch in der Vorproduktion befindet.

Keine Frage, von dem von Lucas 1977 ins Leben gerufenen Franchise ist noch einiges zu erwarten. Was so manchen, der in dem Räderwerk einen noch so kleinen Hebel bedient, enorm unter Druck setzen dürfte. Wie groß die Last dieses Milliardenschweren Unternehmens ist, das durfte anscheinend auch Regisseur Gareth Edwards während der Dreharbeiten von "Rogue One" zu spüren bekommen haben.

So lässt Disney einige Szenen des Films nachdrehen, was eingefleischten Fans so manche Sorgen bereitet. Sind die Macher etwa unzufrieden mit der Qualität des abgedrehten Materials, sodass Korrekturen notwendig scheinen, fragen sich nicht wenige. Dass Edwards dann auch noch "Das Bourne Vermächtnis"-Regisseur Tony Gilroy zur Seite gestellt bekommt, der angeblich den Nachdreh beaufsichtigt, am Drehbuch gefeilt und beim Schnitt assistiert haben soll, wirkt auf die riesige Fangemeinde auch nicht gerade beruhigend.

Das Micky-Maus-Studio wiegelt jedoch ab. Nicht die mangelnde Qualität soll zu den zusätzlichen Arbeiten geführt haben, sondern das Bemühen um Perfektion, heißt es von Insidern. Vor allem sei die Sorge um die Tonlage des Films kein Grund für den Nachdreh gewesen, teilt das Studio mit. "Rogue One" ist von Anfang an düsterer konzipiert gewesen als die ursprüngliche "Star Wars"-Reihe. Der Film sollte nicht nur wie ein Science-Fiction-Abenteuer daherkommen, sondern auch wie ein Kriegsfilm aussehen. An diesem Konzept habe sich nichts geändert.
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2021