Feuerwehrmann Sam: Achtung Außerirdische! - Der Kinofilm - 2017 | FILMREPORTER.de
Filmreporter-RSS

Feuerwehrmann Sam: Achtung Außerirdische! - Der Kinofilm

OriginaltitelFireman Sam: Alien Alert! The Movie
GenreAnimation/Trickfilm
Land & Jahr Großbritannien 2017
KinoDeutschland
Anbieter24 Bilder Filmagentur
Kinostart05.01.2017
RegieGary Andrews
DarstellerDavid Carling, Su Douglas, John Hasler, Harriet Kershaw, Steven Kynman, Alex Lowe
Links IMDB
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. Datenbewerten

Feuerwehrmann Sam ist wieder im Einsatz

Pontypandy ist erneut in heller Aufregung. Vor zwei Jahren löste ein Wirbelsturm in "Feuerwehrmann Sam - Helden im Sturm" ein Chaos in der Kleinstadt aus, das nur durch das Zusammenwirken aller Einwohner und den heldenhaften Einsatz von Sam Jones besiegt wurde. Nun wurden unbekannte Flugobjekte gesichtet. Angst vor Außerirdischen breitet sich aus.

Als auch noch Bösewicht Buck Douglas auftaucht, schwant Sam nichts Gutes. Für den Fernsehmoderator ist sein Beruf nur Maske, eigentlich jagt er Aliens und könnte mit seinen heimtückischen Angriffen alle in eine Katastrophe stürzen. Feuerwehrmann Sam muss daher schnell das Geheimnis der UFOs ergründen und mit der Besatzung verhandeln.

Mit Köpfchen, Zusammenarbeit und Mut bezwingen die Bewohner Pontypandy die Gefahr aus dem All und den fiesen Verräter. Doch ohne Sam Jones wäre die walisischen Kleinstadt verloren, wie schon das Titellied verrät: "Pontypandys Feuerwehr ohne Sam verloren wär". Keiner ruft die Feuerwehr, die ihr Büro auf einem Hügel über der Stadt hat. Alle rufen Feuerwehrmann Sam, der wahlweise mit Jupiter oder Venus durch die Straßen düst. Das Rüstlöschfahrzeug Jupiter ist ein mit einer Teleskopmastbühne ausgerüsteter Allrounder. Es kann auch im Wasser und in der Luft eingesetzt werden. Venus ist ein geländegängiges kleines Löschfahrzeug. Für den ersten Kinofilm spendierte die Gemeinde ihren Helden auch ein neues Feuerwehrhaus und ein modernes Auto.
Ursprünglich eilte der Schutzengel von Pontypandy bei kleinen Unfällen aller Art und lokalen Bränden herbei. Mit den kurzen Episodenfilmen sollten britische Kinder zwischen drei und sechs Jahren zur Wachsamkeit erzogen und in der Wahl des Notrufs geschult werden.

Die Idee für die beliebte Stop-Motion-Animationsserie entwickelte Rob Lee, ursprünglich stammt sie aber von zwei Feuerwehrleuten aus der Grafschaft Kent. Die ersten Folgen wurden 1985 von der BBC und einem walisischen Regionalsender in der Landessprache ausgestrahlt. Mittlerweile gehören die Rechte an den Figuren dem Hause Mattel, das auch diesen in der Länge auf die Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppe zugeschnittenen Film produzierte. Das Fahrzeug hatte übrigens in den ersten Staffeln der Fernsehserie das Kennzeichen J 999, J für Jupiter gefolgt von der britischen Notrufnummer der Feuerwehr 999.

Bewertung abgeben

Bewertung
 (0 User)

Meinungen

Es gibt noch keine Userkritik!
Amazon
Bücher, DVDs oder das neue Heimkino für Ihren Filmgenuss




 
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. Datenbewerten
© 2019 Filmreporter.de