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Der Pate - Trilogie, The Coppola Restoration
Mafia, Camorra und Cosa Nostra grüßen

Filmreporter.de: Die besten Mafiafilme

Unter dem Begriff Mafia fast man sprachlich die unterschiedlichsten Gruppen der organisierten Kriminalität zusammen, etwa die Camorra, die Cosa Nostra, die russische Mafia, die japanischen Yakuza oder die chinesischen Triaden. Diese Verallgemeinerung blendet jedoch den Ursprung der Bezeichnung aus, der in Sizilien zu suchen ist: Dort entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine Verbrecherorganisation, die seit den 1860er-Jahren als Mafia bezeichnet wird und die sich im Zuge der italienischen Migration bis in die USA verbreitete. Schriftsteller und Filmemacher setzten sich immer wieder mit dem Thema auseinander. Viele Werke haben die Leser bzw. Kinobesucher fasziniert - vor allem die strenge Hierarchie der Mafia sowie das vermeintliche Ehrgefühl ihrer Mitglieder. Im Folgenden betrachten wir einige Filme, welche die gar nicht so ehrenwerte Gesellschaft thematisiert haben.
Von  Tobias Röhring/Filmreporter.de, 29. August 2011

Der kleine Cäsar

Der kleine Cäsar

Der kleine Cäsar
Viele Filme, die sich mit der Mafia auseinandersetzen, basieren auf einer literarischen Vorlage. So auch "Der kleine Caesar" von 1931, der auf dem gleichnamigen Roman von W.R. Burnett beruht. Regisseur Mervyn LeRoy erzählt darin vom Aufstieg und Fall von Gangster Caesar Enrico Bandello. Der von Edward G. Robinson gespielte Protagonist verkörpert die Kehrseite des amerikanischen Traums: Als Sohn einer italienischen Einwandererfamilie fristet er ein tristes Dasein in der sozialen Unterschicht, der er nur durch den Sprung in die Kriminalität zu entkommen glaubt. Sein unerschütterliches Machtstreben trennt ihn von seinem Jugendfreund Joe, der als Tänzer sein Glück versucht, und führt ihn letztendlich in seinen Untergang.

Der Kriminalfilm markiert nicht nur Robinsons Durchbruch als Schauspieler, der daraufhin auf die Rolle des Verbrechers festgelegt ist, sondern gleichzeitig den Anfang einer Reihe von Gangsterfilmen, die in den 1930er-Jahren in Hollywood entstehen, so etwa "Der öffentliche Feind" (1931), "Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern" (1938) oder "Die Wilden Zwanziger" (1939).

Szene aus "Wer erschoß Salvatore G.?"

Szene aus "Wer erschoß Salvatore G.?"

Wer erschoß Salvatore G.?
Bevor in den 1970er-Jahren eine ganze Welle von Mafiafilmen entsteht, befasst sich der italienische Regisseur Francesco Rosi im Jahr 1961 in "Wer erschoß Salvatore G.?" mit dem Mord an dem sizilianischen Banditen Salvatore Giuliano. Der wird von der Öffentlichkeit als Robin Hood Siziliens genannt. Der in einem für die damalige Zeit neuartigen dokumentarischen Stil entstandene Spielfilm wird an Originalschauplätzen auf Sizilien und mit Laiendarsteller gedreht, die den Titelhelden zu Lebzeiten persönlich kannten.

Anhand von Zeitungsberichten, Interviews und Zeugenaussagen zeichnet Rosi ein realistisches Porträt von Giuliano, das dem von der Presse aufgebauten Bild des Volkshelden widerspricht und auch dessen kriminelle Handlungen sowie Kooperationen mit der sizilianischen Mafia beleuchtet. Eine solch ausgewogene Darstellung gelingt Regisseur Michael Cimino 1987 mit "Der Sizilianer" nicht: Im Gegensatz zu Rosis Werk lässt er in der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Mario Puzo viele Tatsachen außen vor und verklärt Giuliano somit zum Volkshelden.

Der Pate, Restaurierte Fassung

Der Pate, Restaurierte Fassung

Der Pate
Anders als "Der Sizilianer" erfährt ein weiteres Buch von Mario Puzo eine kongeniale filmische Umsetzung: Dem damals 31-jährigen Francis Ford Coppola gelingt 1972 mit "Der Pate" ein Meisterwerk epischen Ausmaßes, das mit drei Oscars ausgezeichnet wird und bis heute zu den besten Filmen aller Zeiten zählt. Die Gründe für diesen unerwarteten Erfolg sind schwer zu benennen, dürften aber vor allem an der Art und Weise festgemacht werden, wie Coppola die Mafia darstellt: Er zeichnet ein idealisiertes Bild einer verschworenen Gemeinschaft, deren Verhalten an eiserne Regeln gebunden und die von unerschütterlichem Zusammenhalt geprägt ist. Doch hinter der ehrenwerten Fassade lauern Abgründe wie Machtstreben, Verrat und Mord, die die Figuren ambivalent erscheinen lassen: Obwohl es sich um Verbrecher handelt, kann man ihnen eine gewisse Sympathie nicht absprechen. Natürlich tragen auch die beeindruckenden Leistungen der Schauspieler ihren Teil zum Erfolg des Werks bei, allen voran Marlon Brando als Familienoberhaupt Don Vito und Al Pacino als dessen Sohn Michael.

Da die literarische Vorlage noch längst nicht ausgeschöpft ist, legt Coppola zwei Fortsetzungen nach: "Der Pate 2" erzählt die Handlung des Vorgängers weiter und widmet sich in einem weiteren Handlungsstrang dem Aufstieg des jungen Vito Corleone zum mächtigen Mafiaboss. An den Erfolg des zweiten Teils, der sechs Oscars gewinnt und somit zu einem überaus erfolgreichen Nachfolger avanciert, kann der 1990 nachgeschobene Abschluss der Trilogie nicht anknüpfen.

Die Unbestechlichen

Die Unbestechlichen

Die Unbestechlichen
Zwar basieren auch die Charaktere aus dem Paten auf realen Vorbildern, doch stellen sie nicht mehr als eine Inspiration dar. Regisseur Brian de Palma widmet sich in "Die Unbestechlichen" (1987) mit Al Capone einem der bekanntesten US-Verbrecher der 1920er- und 1930er-Jahre. Der Italo-Amerikaner kontrollierte während der großen Depression in Chicago das illegale Glücksspiel, die Prostitution und die Geldwäsche. Nach außen gab sich Capone jedoch als seriöser Geschäftsmann.

De Palma legt sein Augenmerk weniger auf den von Robert De Niro mit einer unterhaltsamen Grausamkeit verkörperten Capone, als vielmehr auf die Gesetzeshüter, die ihn zu Fall bringen wollen. So lebt das Werk in erster Linie von seiner opulenten Ausstattung sowie der Spannung, der polizeilichen Jagd auf den Gangster. Neben einem Sean Connery in der vielleicht besten Rolle seiner Karriere, die ihm einen Oscar als Bester Nebendarsteller beschert, sorgt vor allem der furiose Showdown im Chicagoer Bahnhof, der wie eine ähnliche Szene des Klassikers "Panzerkreuzer Potemkin" angelegt ist, für erinnerungswürdige Momente.

GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia

GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia

GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia
In seinem dritten Werk "Hexenkessel" (1973) erzählt Martin Scorsese eine Geschichte aus dem mafiösen Umfeld des New Yorker Stadtteils Little Italy. Während er sich hier jedoch auf das Schicksal zweier Kleinkrimineller beschränkt, blickt er 1990 in "GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia" tiefer in die Organisation einer großen New Yorker Mafiafamilie. Nach der Vorlage von Nicholas Pileggis Roman "Wise Guy - Der Mob von innen" widmet sich der Filmemacher dem Leben des historischen Henry Hill, der sich bereits in jungen Jahren als Botenjunge des lokalen Mafiapaten verdingt und später selbst zu einem angesehen Mitglied aufsteigt. Vom FBI verfolgt und von seinem Drogenkonsum gezeichnet, wendet er sich gegen seine ehemaligen Weggefährten und sagt vor Gericht gegen sie aus.

Für sechs Oscars nominiert, konnte der mit drastischen Gewaltszenen ausgestattete Kriminalfilm eine Statuette gewinnen: Joe Pesci erhielt den Goldjungen als Bester Nebendarsteller. Der Film gilt neben "Der Pate" als eine der besten Darstellungen der italoamerikanischen Mafia. Im Gegensatz zu Francis Ford Coppolas Trilogie zeichnet er ein weniger romantisierendes Bild: Die Figuren sind sadistische, unberechenbare und unsympathische Personen, deren Handlungen mit dem beschaulichen "Familienbetrieb" der Corleones nicht mehr viel gemein haben.

Miller's Crossing (CineProject)

Miller's Crossing (CineProject)

Miller's Crossing
Skrupellose und gewaltbereite Charaktere bilden den Kern des dritten Spielfilms von Joel und Ethan Coen: In "Miller's Crossing" (1990) erzählen sie von einem Machtkampf zwischen zwei rivalisierten Verbrecherbanden in einer unbenannten amerikanischen Stadt zur Zeit der Prohibition. Im Mittelpunkt steht Tom Reagan (Gabriel Byrne), langjähriger Berater des irischstämmigen Gangsterbosses Leo O'Bannon (Albert Finney), der sich gegen seinen italienischstämmigen Rivalen Johnny Caspar (Jon Polito) behaupten will. Durch eine raffiniert gestrickte Intrige spielt Tom die beiden Seiten gegeneinander aus.

Obwohl der Kriminalfilm von den Kritikern in den höchsten Tönen gelobt wird, bleibt er an den Kinokassen hinter den Erwartungen zurück. Dieser Misserfolg dürfte sicherlich auch damit zu tun haben, dass im selben Jahr sowohl "GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia" als auch "Der Pate 3" in den Kinos anlaufen. Gegen diese namhafteren Projekte haben die zu diesem Zeitpunkt noch wenig bekannten Coen-Brüder das Nachsehen. Dennoch ist ihnen ein eindrucksvoller Genrebeitrag gelungen, der mit herausragenden Darsteller und einem intelligent verschachtelten Drehbuch punktet und vor allem durch eine markante Tötungsszene auf dem titelgebenden Friedhof im Gedächtnis bleibt.

In den Straßen der Bronx

In den Straßen der Bronx

In den Straßen der Bronx
Robert De Niro hat viele Charaktere in seiner Karriere gespielt, dennoch wird er von vielen Filmfans immer mit den Mafiosi in Filmen wie "Der Pate 2" oder "GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia" verbunden. In seinem Regiedebüt "In den Straßen der Bronx" ist er in einer Rolle zu sehen, die diesem Image eher entgegenwirkt. Als rechtschaffener Busfahrer Lorenzo muss er mitansehen, wie sich sein Sohn Calogero mit dem örtlichen Mafiaboss (Chazz Palminteri) anfreundet.

Der Junge wächst in zwei Welten auf: dem wohlbehüteten Zuhause seines alleinerziehenden Vaters, der ihn auf den rechten Weg führen will, sowie mit der Patronage des Gangsters, der ihm die Türen zu einem privilegierten Leben öffnet. Ohne den moralischen Zeigefinger zu heben, macht die Handlung letztendlich unmissverständlich klar, dass es auch in einer von Kriminalität geprägten Umgebung möglich ist, sich dieser zu entziehen. Das halbautobiographische Drehbuch stammt von Chazz Palminteri, der mit bürgerlichem Namen Calogero Lorenzo Palminteri heißt und selbst in dem New Yorker Problemviertel Bronx aufgewachsen ist.

Casino (1995)

Casino (1995)

Casino
Fünf Jahre nach dem Erscheinen von "GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia" nimmt sich Martin Scorsese erneut einem Roman von Nicholas Pileggi an. Mit Robert De Niro und Joe Pesci übernehmen zwei bekannte Stars aus "GoodFellas" die Hauptrollen. Dennoch schlägt "Casino" (1995) einen anderen Weg ein. Der von Robert De Niro gespielte Protagonist Sam Rothstein ist ein geldgeiler Spieler, der dank seiner Mafiakontakte zu einem erfolgreichen Kasinobesitzer im schillernden Las Vegas aufsteigt. Trotz ihrer mächtigen Positionen bleiben Sam und sein Jugendfreund und Partner Nicky (Joe Pesci) nur Spielbälle des organisierten Verbrechens. Das müssen die beiden schmerzhaft lernen, als die Geschäfte nicht mehr nach Plan laufen. Verrat, Korruption und Eifersucht kommen bald ins schmutzige Spiel und nehmen den beiden ihre Handlungsspielräume.

Die Story konzentriert sich in erster Linie auf den sich zuspitzenden Konflikt zwischen den beiden Hauptfiguren. Dabei ist es Scorsese eindrucksvoll gelungen, einen tiefen Blick hinter die glitzernde Fassade der Spielerstadt Las Vegas zu werfen. Die ist augenscheinlich von der Kriminalität geprägt und fest in der Hand der Mafia. Obwohl es sich um eine fiktive Geschichte handelt, basieren viele Figuren und Ereignisse auf historischen Vorlagen.

Donnie Brasco (1996)

Donnie Brasco (1996)

Donnie Brasco
Offensichtlich der Realität entnommen ist die Story des Kriminalfilms "Donnie Brasco" (1997), der nach den Memoiren von FBI-Agent Joseph D. Pistone entsteht. Dieser schleicht sich unter dem Decknamen Donnie Brasco in den späten 1970er-Jahren in eine New Yorker Mafiafamilie ein und sorgt auf diese Weise für über 100 Verurteilungen. Johnny Depp in der Titelrolle sowie Al Pacino als dessen väterlicher Auftragskillerfreund liefern ausgezeichnete Charakterstudien ab und lassen tief in das Innenleben ihrer Figuren blicken.

Ein besonderer Moment ist vor allem die Reaktion der Mafioso, nachdem Donnies wahre Identität bekannt wird: Obwohl sie Fotos von Pistone aus dessen FBI-Ausbildungszeit vorgelegt bekommen, können sie noch immer nicht glauben, dass er tatsächlich ein verdeckter Ermittler ist. Auch der Protagonist selbst wirkt sichtlich mitgenommen angesichts der freundschaftlichen Beziehungen, die er im Laufe von sechs Jahren zu den Gangstern aufgebaut hat und die er jetzt verraten muss. Er wird im Anschluss an die Prozesse in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen und erhält eine neue Identität. Neben den überzeugenden Darstellern gefällt das packende Drehbuch von Paul Attanasio, das für den Oscar nominiert wird.

Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra

Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra

Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra
Einen ähnlich enthüllenden Einblick wie Pistones Erfahrungsbericht liefert der dokumentarische Roman "Gomorra" des Journalisten Roberto Saviano, der 2008 unter dem Titel "Gomorrha - Reise in das Reich der Camorra" verfilmt wird. Wie der Untertitel ankündigt, setzt sich Saviano darin mit der in Neapel und der Region Kampanien ansässigen Camorra auseinander. Mit diesem Namen werden die dortigen Familienclans bezeichnet, die sich mit Drogen- und Waffenhandel, Produktpiraterie von Luxusgütern, illegaler Müllentsorgung und Schutzgelderpressung finanzieren. In fünf Handlungssträngen schildert Regisseur Matteo Garrone das Schicksal mehrerer Protagonisten, die im Umfeld dieser Verbrecherorganisation ihr Dasein fristen.

Durch den Einsatz der Handkamera sowie der Besetzung von Laiendarstellern gelingt dem Filmemacher ein realistisches Abbild des Milieus. Die Figuren sind menschlich dargestellt, verfügen über positive wie negative Eigenschaften und wirken deshalb wie aus dem Leben gegriffen. Dieser realitätsnahe Inszenierungsstil ist einfallsreich und hebt sich von anderen Filmen ab, in denen die Charaktere oftmals zu ikonischen Heldenfiguren stilisiert werden. So werden sich zukünftige Mafiafilme an Garrones Werk messen lassen müssen.
Tobias Röhring/Filmreporter.de - 29. August 2011

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