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Eine Seite von Alejandro González Iñárritu
Oscarnominiertes Werk löst Streit aus
Mexikanische Fehde
Die Fehde zwischen dem mexikanischen Regisseur Alejandro González Iñárritu und seinem ehemaligen Kollegen Guillermo Arriaga geht in die nächste Runde. Nach dem Erfolg von "Babel" beschuldigten sie sich gegenseitig, den Ruhm für sich alleine zu beanspruchen.
01. Mär 2007: "Babel"-Komponist Gustavo Santaolalla sowie die Hauptdarsteller des Oscarnominierten Dramas Gaël García Bernal und Adriana Barraza kritisierten Drehbuchautor Arriaga in einem Brief für sein Verhalten in den Medien. Dieser wurde nun in dem mexikanischen Magazin "Chilanga" veröffentlicht. Darin werfen sie ihm vor, die alleinige Verantwortung für "Babel" einheimsen zu wollen. Dabei ließe er außer Acht, dass Filme stets eine profunde Zusammenarbeit voraussetzen. Wie das Magazin "Hollywood" am 1. März 2007 meldet, unterstellte Arriaga in einem Radiointerview, Gonzáles Iñárritu habe sich inkorrekterweise als alleiniger Macher von "Babel" im Filmabspann genannt. Dies sei auch der Grund warum Arriaga nicht länger mit seinem ehemaligen Kollegen zusammenarbeiten wolle. Schade, denn gemeinsam schufen sie unter anderem "Amores perros" und "21 Gramm".
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