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Film Revue, 13. November 1956, Jahrgang 10,  Nr.24, S. 12, Rudolf Vogel, K. und k. Feldmarschall (Retro)Film Revue

Rudolf Vogel

Geboren
10. November 1900
Gestorben
09. August 1967
Tätig als
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Rudolf Vogel: Filmografie

1965 
Heidi
Drama - Österreich/BRD
1963 
Charleys Tante
Komödie - Österreich
1962 
Der Vogelhändler
Komödie, Operette - BRD
1961 
Ach Egon!
Komödie - BRD
1960 
1960 
Ingeborg
Komödie - BRD
1960 
Kriminaltango
Komödie, Musical - Österreich
1960 
Pension Schöller
Komödie - BRD

Rudolf Vogel: Vita

Rudolf Vogel wächst bei Adoptiveltern in München auf. Sein leiblicher Vater ist Alfred Walter von Heymel, Mitbegründer des Insel-Verlags in Leipzig. Der kümmert sich aber offensichtlich nicht um seinen Sprössling. Zeitzeugen wie Otto Julius Bierbaum bezeichnen ihn als Wüstling oder Prinz Kuckuck. Nach seinem Kriegsdienst lernt Vogel die Schauspielerei bei Konstantin Delcroix. 1924 debütiert er in München, wird erst Mitglied der Landesbühne und bleibt bis zum Ausbruch des Krieges am Staatstheater.

In der Nachkriegszeit ist er im Ensemble der Münchner Kammerspiele erfolgreich. Seine Paraderollen bewegen sich im Grenzbereich zwischen dem Komischen und dem Unheimlichen. Ab 1941 ist er auch im Film zu sehen. So spielt er unter anderem in "Mädchenjahre einer Königin", "Die Drei von der Tankstelle" und "Robinson soll nicht sterben". 1966 erhält er das Bundesverdienstkreuz erster Klasse. Im Jahr darauf, am 9. August 1967 verstirbt der Schauspieler in München.

Rudolf Vogel: Star-Feature

Rudolf Vogel ist zurück!

Die Zeitschrift Film Revue stellt am 13. November 1956 E. W. Emos neustes Werk "K.... mehr
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