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Mika Kaurismäki, The Girl King (SET 17) 2015NFP marketing & distribution

Mika Kaurismäki

Geboren
21. September 1955
Tätig als
Schnitt, Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent
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Mika Kaurismäki: Filmografie

2019 
Master Cheng in Pohjanjoki
Komödie - Finnland/China/Großbritannien
2015 
The Girl King
Drama - Finnland/Kanada/Deutschland/Schweden
2011 
Mama Afrika
TV-Film, Dokumentarfilm - Finnland/Deutschland/Südafrika
2011 
Mama Africa - Miriam Makeba
Dokumentarfilm - Finnland/Deutschland
2009 
Malê Debalê
Musikfilm - Deutschland
2009 
Scheidung auf Finnisch
Komödie - Finnland
2009 
The Sound of Glarus
Musikfilm - Deutschland
2007 
Sonic Mirror
Dokumentarfilm, Musical - Deutschland/Finnland/Schweiz
2005 
Brasileirinho
Dokumentarfilm - Brasilien/Finnland/Schweiz

Mika Kaurismäki: Preise

2011
Panorama Publikums-Preis (Spielfilm) (Internationale Filmfestspiele in Berlin (Berlinale) )

Mika Kaurismäki: Vita

Mika Kaurismäki wird am 21. September 1955 in Orimattila, einer kleinen Stadt in Südfinnland, geboren. Nach der Schule arbeitet er als Maler, hat aber schnell das Gefühl, irgendetwas Sinnvolles aus seinem Leben machen zu müssen. Noch mit seiner Malerhose bekleidet geht er in ein Buchladen und kaufte sich "Die Geschichte des Kinos". Nachdem er das Buch gelesen hatte, entscheidet er sich, Filme zu machen.

Er studiert von 1977 bis 1981 in München an der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF). Sein erster Film "Der Lügner" (1980) ist auch seine Abschlussarbeit und wird zu einem großen Erfolg, nachdem er in Finnland gezeigt wird. Sein jüngerer Bruder Aki Kaurismäki, zu dieser Zeit ein Journalistik-Student, spielt in dem Film die Hauptrolle.

Nach dem Erfolg des Erstlings gründet Mika mit seinem Bruder und einigen Freunden die Produktionsfirma Villealfa Filmproductions, die sich Ende der 1980er-Jahre zu der drittgrößten Produktionsfirma Finnlands entwickelt. Ende der 80er, als der Erfolg von Villealfa allmählich abebbt, gehen beide Brüder ihre eigene Wege. Mika findet in den 90ern sein zweites Zuhause in Brasilien, wo er heute lebt. Er dreht mehrere Dokumentarfilme über seine neue Heimat.

Zu seinen bekannten Werken gehören unter anderem "Helsinki Napoli All Night Long" (1987), "L.A. without a Map" (1998), "Moro No Brasil" (2002) und "Sonic Mirror" (2008). Er den finnischen Filmpreis Jussi für "Die Wertlosen" 1983. Für das eindringliche Portrait eines Drogensüchtigen in "Zombie and the Ghost Train" erhält Kaurismäki einen zweiten Jussi für die beste Regiearbeit. Charakteristisch für seine Filme sind kauzige, in sich gekehrte Charaktere und eine spröde Erzählweise. Darin ähnelt er seinem Bruder Aki.

Mika Kaurismäki: Interview

Mika Kaurismäki zu "The Girl King"

Für jemand, der den ganzen Tag Interviewtermine gibt, ist der finnische Regisseur Mika Kaurismäki sehr ausgeglichen. Er spricht... mehr

Mika Kaurismäki: News

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