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Buster Keaton
Buster Keaton
Geboren
04. Oktober 1895
Gestorben
01. Februar 1966
Bürg. Name
Joseph Frank Keaton
Alias
Joseph Francis Keaton Jr.
Tätig als
Schnitt, Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent

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IMDB
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Buster Keaton: Filmografie

2018 

Bildbuch

Drama Schweiz
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1999 

Der Junggeselle

Komödie USA
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1974 

Das gibt's nie wieder

Dokumentarfilm USA
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1966 
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1963 
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1963 

Amos Burke

Abenteuer USA
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1960 

Als Lachen Trumpf war

Komödie USA
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1960 

Abenteuer am Mississippi

Kinderfilm USA
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1959 
 Details   Galerien 

1958 
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1957 
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1956 

Playhouse 90

TV-Mehrteiler USA
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1956 

In 80 Tagen um die Welt

Abenteuer USA
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1952 

Rampenlicht

Drama USA
**** Tipp der Redaktion
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1950 
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1943 

Forever and a Day

Drama USA
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1940 
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1935 
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1931 

Casanova wider Willen

Komödie USA
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1931 
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1929 

Trotzheirat

Komödie USA
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1928 
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1928 

Der Kameramann

Komödie USA
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1927 

Der General

Komödie USA
**** Tipp der Redaktion
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1927 

Buster Keaton, der Musterschüler

Komödie USA
**** Tipp der Redaktion
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1926 
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1925 
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1924 
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1924 
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1923 

Ben Akiba hat gelogen!

Komödie USA
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1923 

Der Ballonfahrer

Komödie USA
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1923 
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1922 

Cops

Kurzfilm USA
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1920 

One Week

Kurzfilm USA
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1920 

Nachbarn

Kurzfilm USA
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Buster Keaton: Vita

Neben Sir Charles Chaplin zählt Buster Keaton mit Sicherheit zu den bekanntesten Komikern der Stummfilmzeit. Wegen seines steinernen Gesichtausdrucks wird der im amerikanischen Kansas geborene Keaton häufig auch "Der Mann, der niemals lacht" genannt. Besonders seine waghalsigen Filmstunts machen ihn bekannt. Seine Eltern arbeiteten in einem Theater, dort sammelte er schon im Alter von vier Jahren erste Bühnenerfahrung. 1917 spielt er bereits in Filmen mit, bevor er 1920 auch die Regiearbeit übernimmt. 1928 geht Keaton zu MGM, für sie macht Keaton unter anderem den Klassiker "Der Kameramann". 1933 wird sein Vertrag gekündigt, Keatons Alkoholsucht macht ihn immer unberechenbarer. Nach einem Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik steht er 1938 erneut für MGM vor der Kamera. 1940 heiratet Keaton zum dritten und letzten Mal. Ende der 1940er Jahre hat der Komiker Gastauftritte im Cirque Medrano in Paris. Deren Erfolg ermöglichen ihm 1950 mit der "Buster Keaton Show" seine eigene Fernsehserie. Später hat er noch einige wenige Gastauftritte in amerikanischen Produktionen, unter anderem in Billy Wilder, wie haben Sie's gemacht?s "Boulevard der Dämmerung" und Chaplins "Rampenlicht". Nach über 150 Filmen stirbt er 1966 an Krebs.

Buster Keaton: Star-Feature

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