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Ruth
Gong

Ruth Leuwerik

Geboren
23. April 1924
Gestorben
12. Januar 2016
Bürg. Name
Ruth Leeuwerik
Tätig als
Darstellerin
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Ruth Leuwerik - Features

Mit der Pfeife in der Hand

Adrian Hoven und Ruth Leuwerik sind eigentlich keine passionierten Pfeifenraucher wie ihr Freund Claus Biederstädt. Doch ihr Wiedersehen nach langer Zeit genießen sie ausgelassen und posieren samt Pfeife und mit guter Laune vor dem Fotografen. Dieser berichtet von seiner Begegnung mit den drei deutschen Filmschauspielern in der Zeitschrift Gong am 21. November 1954. mehr


Eigenständige Ruth Leuwerik

"Die Trapp-Familie" ist Ruth Leuweriks einziger internationaler Erfolg. Die Heimatfilmreihe ist über die deutschen und europäischen Grenzen hinaus erfolgreich. Allein im Jahr 1956 strömen 27 Millionen Zuschauer in die deutschen Kinos. Wenige Jahre später produzieren Richard Rodgers und Oscar Hammerstein ein Musical mit dem Titel "The Sound of Music". 1965 entsteht schließlich die gleichnamige Leinwandadaption (Deutscher Titel: "Meine Lieder - Meine Träume"), die bis heute zu den meist gesehendsten Filmen zählt. Ausgerechnet Hauptdarstellerin Ruth Leuwerik mag "Die Trapp-Familie" nicht. mehr

Ruth Leuwerik musikalisch

Wolfgang Liebeneiner wagt sich an ein Thema, das schwer und einfach zugleich ist. Denn zum ersten Mal in der Kinogeschichte basiere ein Drehbuch auf vollständig wahren Begebenheiten, wie das Magazin Filmrevue aus dem Jahre 1956 (Nummer 18, Jahrgang 10) schreibt. Der Regisseur zeigt das traurige, fröhliche und aufregende Leben der Familie Trapp im Film "Die Trapp-Familie". Die heute in Amerika lebende Baronin Trapp goutierte das Drehbuch von George Hurdalek. mehr


Premierentag mit Ruth Leuwerik

Ein Normalsterblicher darf nach einer Nacht im Schlafwagen ruhig schlaftrunken und verkatert aus dem Zug steigen. Ein Filmstar wie Ruth Leuwerik darf sich das nicht erlauben, wie die Zeitschrift Film Revue am 17. März 1959 feststellt. Erbarmungslos warten die Pressefotografen auf dem Bahnsteig, um die Schauspielerin abzulichten - natürlich mit einem Lächeln auf den Lippen. Schließlich wollen die Zeitungsleser am nächsten Tag ein Bild sehen, auf dem sie sich sichtbar über den Besuch in ihrer Stadt freut. mehr


Ruth Leuwerik ist begehrt

In ländlicher Umgebung oberhalb des Isartals dreht Wolfgang Liebeneiner ("Liebe '47") eine Episode seines neuen Films "Eine Frau fürs ganze Leben". Unter weißblauem Himmel fühlt man sich durch die sich bietende Szenerie in der Zeit zurückversetzt. Während auf der kleinen bayrischen Landstraße im Hintergrund ein 1920er Rolls Royce zu sehen ist, stolzieren elegante Damen in Topfhut und Charlestonkleid über den Rasen. Die historische Ausstattung verwundert weniger, wenn man den Grund kennt: Liebeneiner siedelt seine Komödie um die Zeit des Ersten Weltkrieges an. mehr


Ruth Leuweriks rasender Reporter

Süß ist die Liebe für die junge Franziska, die sich in den Wochenschau-Reporter Stefan verliebt. Doch der Journalist muss die junge Frau bald wieder verlassen, ein Auftrag ruft ihn weit fort von ihr. So wie dem von Ruth Leuwerik gespielten Mädel aus der Wolfgang Liebeneiners Romanze "Auf Wiedersehen, Franziska!" geht es vielen Frauen. Sie fragen sich, was das für ein Leben sein soll, das von Terminen, Flugzeiten und Aufträgen ihres Geliebten bestimmt wird? In ihrem 16. Heft des dritten Quartals 1957 beschäftigt sich die Illustrierte Film und Frau mit dieser Frage, die auch im Mittelpunkt von Liebeneiners Film steht. mehr


Vom Kloster in die Kinderstube

Das bewegte Leben der Maria Augusta Kutschera, die später unter dem Namen ihres Ehemannes Trapp international berühmt wurde, ist wirklich filmreif. 1952 hat die ehemalige Klosternovizin ihre Lebenserinnerungen im Buch "Vom Kloster zum Welterfolg" veröffentlicht. Wolfgang Liebeneiner traut sich nun, die Autobiographie der singenden Vollblutmutter zu verfilmen. Der Heimatfilm erhält den Namen "Die Trapp-Familie". Ruth Leuwerik wird in der Rolle der zunächst weltfremden Nonne und später zupackenden Ehefrau zu sehen sein. mehr


Eine Frau erlebt die Hölle

Regisseur Robert Siodmak wagt sich an eine filmische Adaption von "Dorothea Angermann". Gerhart Hauptmann schrieb das sozialkritische Drama im Jahr 1926. Nach Angaben der der Zeitschrift Film Revue von 1959, konzentriert sich Siodmak bei seiner Umsetzung auf die Kernhandlung und siedelt diese in der Gegenwart an. mehr


Schiffsluke statt Ballsaal

Die Chefin des Filmverleihs Gloria, Ilse Kubaschewski, lud im Rahmen der Filmfestspiele Berlin 1957 zum traditionellen Gloria-Ball. Dieses Mal hat sie sich jedoch etwas Besonderes einfallen lassen. Die eleganten Damen und Herren mussten nicht in ihren jeweiligen Abendroben in stickigen Ballsälen erscheinen, sondern durften sich luftig kleiden und für einen Tag Kapitän eines Schiffs spielen. mehr


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