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Dany Boon, Lolo - Drei ist einer zu viel (Szene) 2015The Film

Dany Boon

Geboren
26. Juni 1966
Bürg. Name
Daniel Hamidou
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch
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IMDB
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Dany Boon - Interviews

Dany Boon & Pierre Richard in "Die Sch'tis in Paris"

"Willkommen bei den Sch'tis" ist mit über 20 Millionen Zuschauern in Frankreich und über zwei Millionen Besuchern in Deutschland ein ebenso großer wie überraschender Komödienerfolg. Nun folgt mit "Die Sch'tis in Paris - Eine Familie auf Abwegen" nach zehn Jahren eine erste Fortsetzung, in der die Hauptfigur seine Herkunft verleugnet. Im Interview mit Filmreporter.de erläutern Dany Boon und Pierre Richard, wann sie selbst einmal nicht zu sich selbst gestanden sind und wie es zu ihrer Zusammenarbeit kam. mehr


Dany Boon sucht Gesellschaft

Wer hätte gedacht, dass Dany Boon ein notorischer Hypochonder ist? Wer sich davon überzeugen will, sollte sich seine von eigenen Erfahrungen inspirierte Komödie "Super-Hypochonder" ansehen. Sie handelt von einem Mann (Boon), der panische Angst vor Ansteckungskrankheiten hat. Sein Privatleben leidet beträchtlich darunter. Nicht nur hat er keine Freunde, auch Frauen halten es an seiner Seite nicht lange aus. Die Diagnose seines genervten Arztes: die wahre Krankheit des Hypochonders ist die Einsamkeit. So beschließt er seinen lästigen Patienten zu verkuppeln. Im Gespräch mit Filmreporter.de spricht Boon über seine Angst vor dem Alleinsein und darüber, dass in seinen Filmen im Subtext die französische Politik mitschwingt. mehr

Dany Boon belächelt Absurdes

Mit "Willkommen bei den Sch'tis" inszenierte Dany Boon den erfolgreichsten Film der französischen Filmgeschichte und spielte darin eine Hauptrolle. Wie bewältigt man als Künstler ein solches Erfolgserlebnis? Mit welcher Einstellung geht man an das nächste Projekt heran? Im Gespräch mit Filmreporter.de zu seiner neuen Komödie "Nichts zu verzollen" hatte der Franzose mit algerischen Wurzeln eine einfache Antwort parat. Man soll zu dem Wirbel um die eigene Person möglichst auf Abstand gehen und sich nicht allzu ernst nehmen. Außerdem sprach der 45-Jährige mit uns über die Gründe seiner Konvertierung zum Judentum und wie diese Entscheidung von seiner Familie aufgenommen wurde. mehr


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