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Film Revue, Februar 1957, Jahrgang 11, Nr.12, S. 38, Werner PetersFilm Revue

Werner Peters

Geboren
07. Juli 1918
Gestorben
30. März 1971
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Werner Peters: Filmografie

2018 
Die 1000 Glotzböbbel vom Dr. Mabuse
Komödie - Deutschland
1971 
Die Tote aus der Themse
Thriller - BRD
1970 
Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe
Horror, Thriller - Italien
1970 
1968 
Der Etappenheld
Komödie, Kriegsfilm - USA
1967 
Geheimnisse in goldenen Nylons
Drama - USA/BRD/Frankreich/Italien
1966 
Pater Brown
TV-Serie, Krimi - Österreich/BRD
1965 
36 Stunden
Kriegsfilm - USA

Werner Peters: Vita

Werner Peters beginnt als Theaterschauspieler, bevor der Zweite Weltkrieg seine Karriere unterbricht. Er wird als Soldat eingezogen, kann aber nach Kriegsende seine Laufbahn wieder aufnehmen. 1947 debütiert er beim Film mit einer kleinen Rolle in Harald Brauns "Zwischen gestern und morgen". Fortan spielt er in über 20 Film- und Fernsehproduktionen der DEFA mit. Sein größter Erfolg ist Wolfgang Staudtes meisterhafte Adaption von Heinrich Manns "Der Untertan". Für seine Darstellung des autoritätshörigen und machtgierigen Kleinbürgers Diederich Hessling wird Peters mit dem Nationalpreis der DDR III. Klasse ausgezeichnet. 1955 siedelt er in die Bundesrepublik Deutschland um, wo er an den Erfolg seiner DEFA-Jahre anknüpfen kann. Zu seinen besten Arbeiten im Westen gehört Robert Siodmaks "Nachts, wenn der Teufel kam" (1956). In "Rosen für den Staatsanwalt" (1959) spielt Peters erneut unter der Regie von Staudte.

Werner Peters: Star-Feature

Wolfgang Staudtes "Der Untertan"

Wohl kaum ein anderer Roman als Heinrich Manns "Der Untertan" hat bissiger und... mehr
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