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Debbie Reynolds
© Angela George

Debbie Reynolds

Geboren
01. April 1932
Gestorben
28. Dezember 2016
Bürg. Name
Mary Frances Reynolds
Alias
Aba Dabba
Tätig als
Darstellerin, Drehbuch, Produzentin
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IMDB
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Debbie Reynolds: Filmografie

2013 
Details   Trailer   Galerie 

2011 
Komödie USA
Details   Trailer   Galerie 

1999 
Animation/Trickfilm USA

1998 

1998 

1998 
TV-Serie USA

1997 

1994 
TV-Serie USA

1993 

1992 
Thriller USA

1988 
TV-Serie USA

1987 
TV-Serie USA

1983 
Drama USA

1977 
TV-Serie USA

1974 
Dokumentarfilm USA

1966 

1964 
Musical USA

1964 
Komödie USA

1962 
Abenteuer USA

1962 

1961 

1957 

1956 
Komödie USA

1955 
Musical USA

1954 
Komödie USA

1953 
Musical USA

1952 
Musical USA
**** Tipp der Redaktion

Debbie Reynolds: Vita

Debbie Reynolds gehört zu den großen Stars Hollywoods. Nachdem sie in Kalifornien einen Schönheitswettbewerb gewinnt, macht sie in der Traumfabrik Karriere. Einen ihrer frühesten Leinwandauftritte hat sie an der Seite von Gene Kelly in dem Musical "Du sollst mein Glücksstern sein".


Dem Genre bleibt die Schauspielerin bis in den 1960er Jahren treu. Sie wirkt in Filmen wie Stanley Donens "Eine Chance für Suzy" und Frank Tashlins Komödie "Eine Nacht mit Susanne" mit, ist die Partnerin von Frank Sinatra in "Die zarte Falle" und spielt eine tragende Rolle in Richard Brooks' "Mädchen ohne Mitgift". 1965 wird sie für ihre Leistung in der Musical-Komödie "Goldgräber-Molly" für einen Oscar nominiert. Mit dem Abebben des Musical-Genres verlegt sie ihre Karriere in den 1970er Jahren auf die Theaterbühne.

Für Aufsehen sorgt Reynolds auf dem Höhepunkt ihrer Karriere in den 1950er Jahren auch mit ihrem Privatleben. 1955 heiratet sie den Sänger Eddie Fisher, mit dem sie auch vor der Kamera steht. Aus der Ehe gehen die Kinder Carrie Frances Fisher und Todd Fisher hervor. Eddie Fisher bleibt seiner Frau nicht treu. Für einen Skandal sorgt in den 1950er Jahren seine Affäre mit der Schauspielerin Elizabeth Taylor, die damals mit Reynolds befreundet ist. 1959 lassen sich die beiden scheiden.

Auch zwei weiteren Ehen bringen der Schauspielerin kein Glück. Der Geschäftsmann Harry Karl erweist sich als Glücksspieler, der Reynolds finanziell fast ruiniert. Bauunternehmer Richard Hamlett soll sich nach der einen oder anderen Fehlinvestition mit ihrem Geld auf und davon gemacht haben.

Am 28. Dezember 2016 erleidet Reynolds einen Schlaganfall, an dessen Folgen sie wenig später in einer Klinik in Los Angeles stirbt. Sie befindet sich während des Anfalls im Haus ihres Sohnes Todd Fisher, wo sie die Beerdigung ihrer Tochter und seiner Schwester Carrie Fisher vorbereiten. Die "Star Wars"-Prinzessin war einen Tag zuvor gestorben.

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