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Katja Riemann
© ARD Degeto

Katja Riemann

Geboren
01. November 1963
Bürg. Name
Katja Hannchen Leni Riemann
Tätig als
Darstellerin, Musik
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Interviews

Katja Riemanns wilde Jugend

Nach einem turbulenten Karrierestart in den 1990er Jahren war es Anfang der 2000er Jahre um Katja Riemann stiller geworden. Sie widmete sich anderen Projekten, machte Musik und spielte Theater. Spätestens seit "Der Verdingbub" hat sie das Kino wieder. Noch etwas fällt seit der Schweizer Produktion auf. Riemann spielt zuletzt vornehmlich in kleinen künstlerisch ambitionierten Filmen. So auch in "Das Wochenende", der Adaption des gleichnamigen Romans von Bernhard Schlink. Darin verkörpert sie die Ex-Freundin eines ehemaligen Terroristen der Roten Armee Fraktion (RAF). Im Interview mit Filmreporter.de spricht die 49-Jährige über ihre Einstellung zur RAF. mehr


Katja Riemann bekämpft Elend

In den 1990er Jahren ist Katja Riemann die Vorzeigefrau des deutschen Kinos. Nach einer letzten Hochphase mit Kinofilmen wie "Rosenstraße", "Bergkristall" und "Agnes und seine Brüder" ist es stiller um sie geworden. Doch ganz von der Bildfläche ist Riemann nicht verschwunden. Vielmehr hat sie den Schwerpunkt ihrer Arbeit verlagert, spielt viel Theater und realisiert Musikprojekte. Mit der schweizerisch-deutschen Produktion "Der Verdingbub" kehrt die 48-Jährige eindrucksvoll auf die Leinwand zurück. Im Interview mit Filmreporter.de spricht die auf dem Land aufgewachsene Schauspielerin über das bäuerliche Leben und darüber, was Armut aus Menschen macht. mehr

Katja Riemann mehrfach präsent

Sie ist vom Kinderwunsch beseelt, rachsüchtig, esoterisch abgedriftet und dann wieder geerdet und supertaff. In Otto Alexander Jahrreiss' Liebeskomödie "Die Relativitätstheorie der Liebe" dekliniert Katja Riemann in fünf Rollen die Liebe durch. Ob sie Spaß dabei hatte, sollte man Riemann nicht fragen. Die Schauspielerin hat Schwierigkeiten mit dem Begriff, wie sie im Interview mit Filmreporter.de zugibt. Dafür beobachtet sie gerne Leute, manchmal sogar mit offenem Mund. mehr


Wir schließen geschichtliche Lücke

In den neunziger Jahren wird Katja Riemann durch ihre Rollen in den Beziehungskomödien "Der bewegte Mann" und "Stadtgespräch" zum neuen Star des deutschen Films. Aber auch in ernsteren Rollen kann die schöne Blonde immer wieder überzeugen. In Margarethe von Trottas "Rosenstraße" spielt Katja Riemann nun die Deutsche Lena Fischer, deren jüdischer Ehemann 1943 in Berlin inhaftiert wird. mehr


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brilliant  10|
8,2 (10 User)

Meinungen

hallo
wenn man so ne colle tochter hat muss man doch supi sein oda??
- Mellia07
richtig, dass ist ja die mutter von Paula sie ist eine sehr gute schauspielerin
- willi (gelöscht)
Sie ist cool!!
Ich kenne sie nur aus den Bibi Blocksberg - Filmen, aber ich fand sie da echt gut!! Und ich finde auch, dass ihre Tochter in den beiden Hühner-Teilen sehr gut ist. Ich bin ein... mehr
- Sharpay

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