Heinz Rühmann

Geboren
07. März 1902
Gestorben
03. Oktober 1994
Bürg. Name
Heinrich Wilhelm Rühmann
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Produzent
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Naiver Schelm oder trauriger Clown?
Heinz Rühmann
Das man nicht besonders groß sein muss, um im Film die Herzen der Frauen zu brechen, hat Heinz Rühmann bewiesen. Wenn er mit einschläfernder Stimme davon singt, wie stürmisch und leidenschaftlich er doch sei, schmilzt auch heute noch manches Herz dahin. Sein Publikum gewinnt er mit seinem verschmitzten Lächeln im Ufa-Klassiker "Die Drei von der Tankstelle" und als braver Soldat Schwejk. Für viele ist seine Paraderolle aber die des Schlingels Pfeiffer in der "Die Feuerzangenbowle". Folgen wir der Spur Heinz Rühmanns durch das 20. Jahrhundert...
Claude Farrell auf Balearen-Insel
Karl Anton verfilmt Operette
"Clivia" war die erste Operette des österreichischen Komponisten Nico Dostal. Jetzt hat der tschechische Regisseur Karl Anton das Stück aus dem Jahr 1933 für sich entdeckt und dreht einen Spielfilm gleichen Namens, der von der bekannten Musik begleitet wird. So soll ein heiteres Filmabenteuer um Liebe und Schmuggelei entstehen, versetzt mit schmissigen Melodien mit Ohrwurm-Garantie.
Lügen über Lügen
Heinz Rühmann als Regisseur
Man mag es kaum glauben. Der stille, freundliche Herr von nebenan hat tatsächlich auf dem Regiestuhl Platz genommen. Die Rede ist von Heinz Rühmann, den man aus zahlreichen Filmen kennt, der nie ein lautes Wort von sich gibt und für seine Besonnenheit berühmt ist. Nun wagt er sich an eine Komödie von Hans Schweikart. "Lauter Lügen" heißt das Stück, das derzeit gedreht wird. Der Stern begleitete die Dreharbeiten und berichtet darüber in seiner November-Ausgabe 1938.
Im Herzen ein Komiker
Heinz Rühmanns neuester Streich
Heinz Rühmann ist einer der beliebtesten deutschen Schauspieler. Mit seiner erfrischenden Art erhellt er selbst dunkelste Stunden. Unvergessen sind seine Auftritte als der "Lumpacivagabundus" oder als Friseur Felix Rabe in "13 Stühle". Sicherlich kennt jeder noch den Bruchpiloten "Quax" oder Wilhelm Voigt aus "Der Hauptmann von Köpenick".
Mit der Kutsche nach Paris
Eiserner Heinz Rühmann
Heinz Rühmann ("Es geschah am hellichten Tag") ist ab dem 5. Dezember 1958 wieder in den deutschen Lichtspielhäusern zu sehen. Unter der Regie von George Hurdalek ("Königin Luise") stand er für die Komödie "Der eiserne Gustav" vor der Kamera. Rühmanns Ehepartnerin wird von Lucie Mannheim ("Frauenarzt Dr. Bertram") gespielt. Die Geschichte handelt vom Droschkenkutscher Gustav Hartmann, dem in den 1920er Jahren wegen der Motorisierung der Untergang seines Kutschgeschäfts drohte. Gedreht wurde an Originalschauplätzen, wie die Filmzeitschrift Film Revue am 28. Oktober 1958 berichtet.
Eine Leseumfrage
Bambi-Verleihung 1963
Der Bambi wurde bereits 1948 ins Leben gerufen wurde. Dieses Jahr findet die Verleihung nun zum 15. Mal statt. Während die Gewinner bis 1958 noch ein Rehkitz aus weißem Porzellan erhielten, dürfen sie sich fortan über ein Reh in vergoldeter Bronze freuen. Dieses wird von der Kunstgießerei Ernst Strassacker im schwäbischen Süßen hergestellt. Am 12. März 1963 ruft die Fachzeitschrift Film Revue ihre Leser zur Wahl der beliebtesten Film- und Fernsehmitwirkenden auf.
Das kann ja wirklich Jedem passieren
Heinz Rühmanns neue Komödie
In der Bar "Zum Seepferdchen" geht es das eine oder andere Mal ganz schön lustig zu. Vor allem junge und leicht bekleidete Damen scheinen sich für das Einkommen männlicher Gäste mehr zu interessieren, als beispielsweise für die Einkommensteuererklärung. Das bunte Treiben ist aber nur eine Szenerie aus der neuen, heiteren Komödie von Heinz Rühmann "Das kann jedem passieren".
Heinz Rühmann wird als Wahnsinniger abgestempelt
Kampf der Bürokratie in "Mein Schulfreund"
Vor kurzem konnten wir noch sehen, wie Heinz Rühmann als Jugendrichter für Recht und Ordnung sorgt. Und jetzt das: Rühmann kommt in den Knast. Dabei kann er eigentlich gar nichts dafür. In der Rolle des Briefträgers Ludwig Fuchs tritt er von einem Fettnäpfchen ins andere und wird während des Zweiten Weltkriegs zum Opfer politischer Umstände.
Fernandel dreht Rühmann-Klassiker
Reise nach Jerusalem
Der französische Filmkomiker und Sänger Fernandel plant laut der Film Revue vom 20. August 1957, den Lustspiel-Klassiker "13 Stühle" neu in die Lichtspielhäuser zu bringen. Die Komödie soll ein multikulturelles Projekt werden, für das Fernandel Künstler aus mehreren europäischen Ländern zusammenbringen will.
Humor der leisen Art
Charakterkomiker Heinz Rühmann
Wie die Zeit vergeht. Bis zum heutigen Tage hat Heinz Rühmann schon in 22 Filmen mitgewirkt. Vor kurzem führte er erstmals Regie. Doch was zeichnet die Komik des erfolgreichen deutschen Schauspeilers aus? Dieser Frage geht der Stern in seiner Novemberausgabe 1938 auf den Grund.
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