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Wolfgang Staudte

Geboren
09. Oktober 1906
Gestorben
19. Januar 1984
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent
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IMDB
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Wolfgang Staudte: Filmografie

1984 
TV-Film BRD

1978 
Drama BRD

1971 
TV-Mehrteiler BRD

1971 

1970 
TV-Serie Bundesrepublik Deutschland (BRD)

1970 

1969 
Krimi Deutschland

1968 
Krimi BRD

1966 
Krimi Deutschland

1964 
Kriegsfilm Jugoslawien

1964 
Drama Bundesrepublik Deutschland (BRD)

1962 
Musical Frankreich

1960 
Krimi BRD

1960 
Drama Frankreich

1959 

1959 
Drama Bundesrepublik Deutschland (BRD)

1958 

1957 
Drama BRD

1954 
Drama Deutsche Demokratische Republik

1953 
Kinderfilm Deutsche Demokratische Republik

1951 
Drama Deutsche Demokratische Republik

1951 
Drama Großbritannien

1951 
Drama Deutsche Demokratische Republik

1949 
Drama Deutsche Demokratische Republik

1948 

1946 
Drama Deutschland

1945 
Komödie Deutschland

1944 

1944 
Komödie Deutschland

1943 
Komödie Deutschland

1942 
Kurzfilm Deutschland

1942 
Drama Deutschland

1941 
Drama Deutschland

1941 
Kurzfilm Deutschland

1941 
Deutschland

1940 
Drama Deutschland

1938 
Komödie Deutschland

1938 
Kriegsfilm Deutschland

1936 
Western Deutschland

1934 
Drama Deutschland

1933 
Kurzfilm Deutschland

1933 
Komödie Deutschland

1930 
Kriegsfilm USA

1930 
Drama Deutschland
**** Tipp der Redaktion
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Wolfgang Staudte: Vita

Der 1906 in Saarbrücken geborene Wolfgang Staudte beginnt seine Kino-Karriere zunächst als Schauspieler. Seit 1926 ist er an der Volksbühne Berlin engagiert. Später fällt er durch Auftritte unter Max Reinhardt, Erwin Piscator sowie der linken Theatertruppe seines Vaters auf, der ebenfalls Schauspieler ist. Ab 1931 wirkt Staudte auch als Schauspieler beim Film mit. In der Zeit des Nationalsozialismus spielt er in einigen Propaganda- und Hetzwerken mit, unter anderem in Veit Harlans "Jud Süß". Als Regisseur debütiert er 1933 mit dem Kurzfilm "Jeder hat mal Glück". Daneben arbeitet er als Synchronsprecher. Sein erster Langspielfilm ist "Akrobat Schööön!" (1943) mit Clown Charlie Rivel in der Hauptrolle.


1946 inszeniert Staudte mit "Die Mörder sind unter uns" für die DEFA den ersten deutschen Nachkriegsfilm. Darin setzt sich der Regisseur kritisch mit den Auswirkungen des Krieges und seiner eigenen "Jud Süß"-behafteten Vergangenheit auseinander. Als engagierter Gesellschaftskritiker erweist sich Staudte auch in zahlreichen anderen Filmen, etwa in "Rotation" und "Der Untertan". 1955 verlässt er die DEFA und arbeitet fortan in der Bundesrepublik. Doch im Westen kann Staudte kaum noch kritische und zeitgebundene Filme realisieren. Erst mit "Rosen für den Staatsanwalt" nimmt er seine kritische Perspektive wieder auf und knüpft thematisch an seine früheren Filme an.

In den 1970er Jahren arbeitet Staudte vermehrt für das deutsche Fernsehen. Unter anderem dreht er einige Folgen für "Der Kommissar" und "Tatort". Staudtes letzter Kinofilm ist "Zwischengleis" (1978), in dem er sich einmal mehr mit den Themen Schuld und Verdrängung in der deutschen Nachkriegszeit befasst.

Wolfgang Staudte: Star-Feature

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