Interview: Dwayne Johnson zu Die Jagd zum magischen Berg | FILMREPORTER.de
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Interview

Dwayne Johnson
"The Rock geht angeln!"

Dwayne Johnsons stille Hobbys

Dwayne Johnson sagt von sich, dass er einfach sei. Er ist für den Boulevard uninteressant, führt ein ruhiges Leben. Wenn man seine Karriere betrachtet, ist das schwer zu glauben. Aus einer Catcher-Familie stammend, begann er selbst eine Wrestlingkarriere und stand in den 1990er Jahren als "The Rock" im Ring. Als er Ende des Jahrtausends der bekannteste Wrestler der Welt war, suchte er sich eine neue Herausforderung. Johnson etablierte sich als Schauspieler im Action- und Komödiengenre. Bei soviel Spektakel traut man seinen Ohren kaum, wenn Johnson als Hobbys Fischen und gemütliches Abhängen nennt. In unserem Interview spricht der Hauptdarsteller über Disneys "Die Flucht zum Hexenberg" über seine Leidenschaft, Menschen zu unterhalten und über seine karitative Organisation.

Carla Gugino und Dwayne Johnson am Set von "Die Jagd zum magischen Berg"

Carla Gugino und Dwayne Johnson am Set von "Die Jagd zum magischen Berg"

Ricore: Was war während der Dreharbeiten am schwierigsten?

Dwayne Johnson: Ich würde nicht sagen, dass es etwas gab, das schwierig war. Wir drehten im Freien, deshalb mussten wir vor Sonnenaufgang auf sein, um das richtige Licht einzufangen. Dann hatten wir natürlich das Problem, mit Kindern zu drehen. Es gibt Vorgaben, wie viel Zeit Kinder an einem Tag arbeiten dürfen. Also hatten wir auch hier einen Zeitrahmen vorgegeben. Wir hatten Herausforderungen, aber wirklich schwierig war's nicht. Alles hat viel Spaß gemacht.

Ricore: Es heißt, dass Regisseur Andy Fickman einige Action-Szenen speziell auf Sie zugeschnitten hat?

Johnson: Als das Drehbuch entstand, schrieben die Autoren einige Szenen, welche die Actionszenen reichhaltiger machten. Ich konnte ein paar meiner Stärken einbringen, was toll für mich war.

Ricore: Können Sie uns ein Beispiel nennen?

Johnson: Es gab eine große Kampfszene zwischen mir und dem Siphon (Alien; d. Red.). Wie Sie wissen, können Monster in Filmen von Computern generiert werden. In diesem Fall war das Monster jedoch echt, wir hatten einen Schauspieler, der in einem Kostüm steckte. Das war aus darstellerischer Sicht natürlich toll, weil ich gegen etwas kämpfen konnte, das wirklich da war.

Ricore: Was gefällt Ihnen besser, Der Originalfilm oder dieses Remake von Andy Fickman?

Johnson: Beide. Andy ist so ein toller Typ. Ich habe ein tolles Verhältnis mit Andy und wollte gerne wieder mit ihm zusammenarbeiten. Ich bin aber auch ein Fan des Originalfilms. Wenn es um familientaugliche Filme geht, gibt es wenige Studios, die das gut hinbekommen. Disney ist eines davon. Von daher war ich sehr angetan von einer erneuten Zusammenarbeit.

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