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Interview

B-Tight, Sido auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Constantin Film Verleih GmbH

Geborene Hip-Hopper

Blutsbrüder Sido und B-Tight
Sido und B-Tight kennen sich seit frühester Jugend. Die Hip-Hopper schreiben Songs, welche die Jugend begeistern und den Eltern Angst machen. Im Leben sind sie durch dick und dünn gegangen. In "Blutzbrüdaz" sind sie jetzt auch auf der Leinwand zusammen zu sehen. Im Interview mit Filmreporter.de erklären sie uns, dass es im Film nicht explizit um ihre Freundschaft gehe und warum guter Hip-Hop authentisch sein müsse.
Von  Tatjana Niezel, Filmreporter.de,  29. Dezember 2011
Blutzbrüdaz
Constantin Film
Blutzbrüdaz
Filmreporter: Haben Sie mal gezählt, wie oft im Film das Wort Alter vorkommt?

Sido: [lacht] Ich weiß, dass es sehr oft vorkommt, aber ich hör' das gar nicht mehr. Für mich gehört das dazu.

Filmreporter: Die Musik ist sehr ironisch. Gehörte das zum Konzept?

Sido: Wir wollten einen Musikfilm machen, der Hiphop in ein sympathischeres Licht rückt. Das Bild, das von Hip-Hop in der Allgemeinheit vorherrscht ist nicht so positiv. Dass der Film so selbstironisch und lustig geworden ist, ergibt sich daraus, dass wir so 'ne Typennummer sind.

Filmreporter: Was gefällt Ihnen an dem Bild der Hip-Hop-Szene nicht?

B-Thight: Wenn man sich die Szene mal anguckt, sieht man, dass gerade alles sehr ernst ist. Selbst mir als Hip-Hopper macht es keinen Spaß, die Szene zu verfolgen. Es gibt keine Ironie mehr, die Reimschemen sind meist sehr platt. Das ist wie eine Blume, die verwelkt ist. Natürlich gibt es noch Ausnahmen, wie Savas, der gerade in den Charts ist. Aber die Untergrundszene ist ziemlich langweilig geworden.

Filmreporter: Könnte das unsympathische Bild von der Aggression in den Texten kommen?

Sido: Es kommt immer darauf an, wo die Aggression herrührt. Wenn es authentisch ist, wenn ich glaube zu verstehen, warum einer das tut, dann finde ich es gut. Aber wenn es einfach plump aggressiv ist, weil einer glaubt, dass aggressive Musik gut ankommt, dann gefällt es mir nicht.


B-Tight auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Constantin Film Verleih GmbH
B-Tight auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Wenn die Gefühle dahinter echt sind?

Sido: Genau. Ich finde Musik grundsätzlich sympathisch, wenn sie echt und authentisch ist. Man kann auch aggressive Musik authentisch machen.

Filmreporter: War es Ihnen wichtig, keinen autobiografischen Film zu machen?

Sido: Ja.

B-Thight: Sehr wichtig.

Sido: Gerade wenn man sich unsere oder meine Alben von Anfang an durchhört, weiß man alles über mein Leben. Wie ich zu meinem Sohn und meiner Mutter stehe. Meine Musik ist meine Biografie. Da brauch ich nicht noch einen Film drüber drehen. Das hätte ich komplett langweilig gefunden.

Filmreporter: Otis und Eddy nehmen im Film ein Tape auf und keine CD. Vermisst ihr Platten und Kassetten?

B-Thight: Nö, die Musik gibt es ja trotzdem.

Sido: Ich finde es gut, wie sich das entwickelt hat. Natürlich finde ich es nicht gut, dass es so leicht ist, an Musik zu kommen, ohne sie zu bezahlen. Da muss man den schwarzen Peter aber den Plattenfirmen geben, die sich nicht früh genug darum gekümmert haben. Der Film spielt zu der Zeit, weil Hip-Hop damals noch eine Ideologie hatte. Da ging's noch um eine Sache. Nicht um Ketten und Autos, sondern um Ruhm. Heute geht es nur noch darum, dass man genauso viel Geld wie Sido hat und solche Autos fahren kann, um dicke Häuser, Weiber und Urlaub.

B-Thight: Die Kultur war damals eine ganz andere. Nicht nur so ein Nacheifern.


Sido und B-Tight in "Blutzbrüdaz"
Constantin Film
Sido und B-Tight in "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Mit welchem Auto sind Sie heute hierher gefahren?

Sido und B-Thight: [einstimmig] Taxi.

Filmreporter: Geht es in dem Film um Ihre Freundschaft?

Sido: Der Film ist komplett fiktiv. Er enthält zwar Anekdoten aus unserem Leben, aber es geht nicht um uns. Was den Film authentisch macht, ist unsere Geschichte um 2000. Aber es ist nicht nur unsere Geschichte. Es gab noch mehr Leute in Berlin, die auch Tapes aufgenommen und die selbst verkauft haben. Es geht um die Berliner Hiphop-Szene zu dieser Zeit. Wir waren nicht die einzigen.

Filmreporter: Wegen dem Filmprojekt hängen Sie jetzt schon eine Weile aufeinander. Nerven Sie sich schon?

B-Thight: Wir haben auch vor dem Film schon aufeinander gehangen. Wir hängen zum Glück schon die Hälfte unseres Lebens aufeinander. [deutet auf Sido] Ich komm mit dem Typen hier klar.

Filmreporter: War es wichtig, dass der Film in Berlin spielt?

B-Thight: Sehr wichtig. Es geht ja um die Berliner Hip-Hop-Szene.

Sido: Um 2000 gab es diesen Hype, so dass dann auch mal eine große Plattenfirma darauf aufmerksam geworden ist. Dieser Berliner Hip-Hop, der kein Blatt vor dem Mund nimmt. Der auch sagt: Wenn ihr da oben uns unterdrücken wollt und das nächste Mal euer Maul aufreißt, dann kriegt ihr 'nen Schwanz rein. Das war der Style, den Berlin damals auf die Karte gebracht hat.


Sido und B-Tight in "Blutzbrüdaz"
Constantin Film
Sido und B-Tight in "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Wie war es für Sie, den etwas unsympathischeren Part zu spielen?

B-Thight: Das war gar nicht so leicht. Wir hatten diese Situation nie. Ich musste mich erstmal in die Rolle reinfinden, ihn mit einem Hintergedanken zu etwas zu überreden. Das überzeugend rüberzubringen, war nicht so leicht. Mich hat erstaunt, dass ich das geschafft habe.

Filmreporter: Hätte es im echten Leben mit dem Erfolg auch anders laufen können?

B-Thight: Natürlich. Wenn wir beide nicht so zueinander stehen würden. Erfolg ist mit der größte Faktor, der Freundschaften zerstören kann. Bei uns war es nie so, weil wir uns gegenseitig das Gefühl gegeben haben, dass unsere Freundschaft an erster Stelle steht.

Filmreporter: Wie erhält man denn eine Freundschaft, wenn der Erfolg kommt?

B-Thight: Mit Vertrauen.

Sido: Was einen zusammenschweißt, ist die Zeit davor. Es ist die Zeit, in der man keinen Erfolg hatte, auf der Scheiße gelebt hat und füreinander da sein musste. Das hat sehr viel dazu beigetragen.

Filmreporter: Was war zuerst da, die Idee für den Film oder dass Sido und B-Tight was zusammen machen?

Sido: Die Idee für den Film. Oliver Berben [Filmproduzent] kam auf mich zu. Eine meiner Auflagen an das Projekt war, dass meine Freunde mitspielen. Nicht nur B-Tight, sondern auch Alpa Gun und Tony D. Und dass andere Leute zumindest zu Castings eingeladen werden. Ich wusste, dass es der Authentizität des Films zugute kommen würde, wenn wir das zusammen machen.


Sido in "Blutzbrüdaz"
Constantin Film
Sido in "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Sie standen zum ersten Mal als Schauspieler vor der Kamera. Hatten Sie Zweifel?

Sido: Komplett, jeden Tag. Viele Leute sagen, dass ich das gut gemacht habe. Ich glaube aber, dass das auch Leute sind, die das sowieso sagen. Die haben viel Geld dafür bezahlt und die würden ja nicht ihr Projekt kleinreden. Deshalb muss ich abwarten, wie das Publikum reagiert.

Filmreporter: Wie fühlten Sie sich, nachdem Sie sich auf der Leinwand sahen?

Sido: Ich kann mich nicht sehen.

B-Thight: Also ich finde ihn gut. Aber mich selbst finde ich auch scheiße. Sich selbst zu sehen ist seltsam. Aber der Fakt, dass wir uns gegenseitig gut finden, stärkt uns. So schlimm wird es nicht sein, wenn mein bester Freund sagt, es war gut. Wir sind immer ehrlich zueinander.

Filmreporter: Wie war es, als Sie für die eine Szene im Tonstudio normal singen mussten?

Sido: Ich glaube, von dieser Szene gibt es viele Outtakes. Die mussten wir sehr oft drehen, weil wir selber ständig über uns lachen mussten. Wir sollten ja ernst bleiben. Aber man kann sich ja vorstellen, dass ich da anfangen muss zu lachen, wenn er da so singt.

B-Thight: [lacht] Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht zu lachen. Ich weiß ja, wie lächerlich das war, was ich da machen musste.

Filmreporter: Haben Sie sich zu Vorbereitung Bushidos "Zeiten ändern Dich" angesehen?

B-Thight: Ich habe den Film bis heute nicht gesehen.

Sido: Ich habe ihn erst gesehen, nachdem wir mit den Dreharbeiten fertig waren. Ich wollte mich nicht beeinflussen lassen. Vorher lagen wir auch noch im Klinsch und ich hatte gehört, dass ich so'n dicker Typ sein soll, der nur an der Bong hängt.


Sido und B-Tight auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Constantin Film Verleih GmbH
Sido und B-Tight auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Ist Bushido nicht in einer Szene des Films zusehen?

B-Thight: Nein, das ist er nicht wirklich. Aber wir dachten wir bringen ein kleines Gimmick mit rein.

Filmreporter: Was halten Sie von dem Theater um die Bambi-Verleihung?

Sido: Das ist nicht unser Thema. Ich habe "Bambi" nie gesehen. Ich weiß nur, da kommt ein Hase drin vor, der Klopfer heißt. Aber über "Arielle" könnte ich alles erzählen, wo Sebastian grad rumhängt oder so.

Filmreporter: Wie klappte das frühe Aufstehen während des Drehs?

Sido: Anstrengend. Als Musiker können wir uns die Arbeit bis zum Abgabedatum des Albums ja einteilen. Aber jetzt ging es darum, 37 Tage on fire zu sein. Ich war jeden Tag am Set, weil ich in jeder Szene dabei bin. Ich musste schon vier Stunden vorher in die Maske. Wir haben im Film beide keine Tattoos und in echt sind wir ja sehr gut tätowiert. Es gibt eine Szene, da bin ich oben ohne, aber man sieht im Film nichts.

B-Thight: Das war eigentlich mit das Härteste. Die wurden mit Airbrush überdeckt und irgendwann wird man von den Dämpfen auch high.

Sido: Das fand ich jetzt nicht so schlimm.

B-Thight: [lacht] Ich fand das nicht so cool, ich habe davon Kopfschmerzen bekommen.

Filmreporter: Glauben Sie, dass der Film die Leute aus dem Märkischen Viertel überzeugen wird?

Sido: Jeder weiß doch, wo wir herkommen. Ich wüsste nicht, warum man uns das nicht glauben sollte. Die wissen in welchen Umständen wir aufgewachsen sind. Natürlich werden die das feiern und mögen. Wir haben ja nicht übertrieben, der Film ist echt.


Sido auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Constantin Film Verleih GmbH
Sido auf der Premiere von "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Ist es nicht ein bisschen idealisiert, dass man sein Tape abgibt und dann kommt der große Erfolg?

Sido: Genauso war das aber. Wir waren ja nicht die einzigen, die ihre Tapes verkauft und sich dadurch einen Namen gemacht haben. Savas zum Beispiel oder Die Atzen haben auch Tapes im Untergrund verkauft.

Filmreporter: Wie reagieren die Leute auf Sie, wenn Sie jetzt im Viertel unterwegs sind?

B-Thight: Das fühlt sich an wie nach Hause kommen.

Sido: Ich bin ja auch nicht so einer, der da mit seinem dicken Auto und all seinen Uhren um den Arm ins Viertel fährt und Aufsehen erregen will. Ich muss nicht mit allem kokettieren, was ich habe. Besonders nicht im Viertel. Ich bin einer von denen und das will ich zeigen.

Filmreporter: Gibt es nicht einige, die es nicht so cool finden, dass Sie in der Jury von Popstars saßen?

B-Thight: Es kommt ja darauf an, wie sein Charakter ist. Würde er wie so ein Schnösel dasitzen, klar. Aber das hat er ja nicht. Er war ja voll hood. Und das feiern die Jungs aus der Gegend.

Sido: Die denken, endlich mal einer von uns, der da rumsitzt. Meistens sind es ja nicht Leute aus der Hood, die mich für sowas haten. Es sind welche, die sowieso alles für ihr Leben geregelt haben und die sich das anders vorgestellt haben. Aber ich bin kein Fake-Typ, der alles so macht, wie andere es gern hätten. Die Leute lieben mich, weil ich nur tue, was ich möchte. Und ich denke, dass besonders die Leute aus dem Viertel stolz auf mich sind. Die sind auf jeden stolz, der es zu was gebracht hat.

Filmreporter: Würden Sie ein Steak wegwerfen, das nicht richtig durchgebraten ist?

Sido: Nein.

B-Thight: Ich würd's mir nochmal braten.

Sido: Beim Chinesen bestelle ich zwei Essen, falls mir eins nicht schmeckt, aber da kostet eins sechs Euro. Ich muss nicht jeden Tag ein 500-Euro-Steak essen. Aber ab und zu esse ich eins, weil ich es mir leisten kann. Aber ich esse es dann auf.


Sido und B-Tight in "Blutzbrüdaz"
Constantin Film
Sido und B-Tight in "Blutzbrüdaz"
Filmreporter: Wie kam es dazu, dass in einen Song des Films ein Titel von Rio Reiser aufgenommen wurde?

Sido: Ich höre Rio Reiser sehr gerne. Auch Ton Steine Scherben sind auf meinem iPod sehr präsent. Ich brauchte ein Lied für den Abspann, das den ganzen Film nochmal beschreibt, quasi eine Überschrift. Und da bin ich sehr schnell auf die Line "Wir sind geboren um frei zu sein" gekommen. Ich finde, dass das Lied sehr gut beschreibt, woher der Zwist zwischen den beiden kommt. Deswegen habe ich daraus den Song gemacht. Alles, was ich da sage, ist komplett meine Meinung.

Filmreporter: Rio Reiser gilt als Ikone der linksalternativen Szene. Gibt es nicht eine Feindschaft zwischen Rappern und Linksautonomen?

Sido: Feindschaft? Wenn ich das so sagen sollte, stehe ich auch eher auf der linken Seite der Gesellschaft. Hip-Hop hat diesen Charakter zwar mittlerweile verloren, aber zu unserer Zeit war das der neue Punk. Musik, die über die Gesellschaft pöbelt, auf eine provokante Art. Und Punk ist links.

Filmreporter: Wie provokant dürfen Texte sein?

Sido: Die dürfen sehr provokant sein. Ich finde, Provokation sollte man einsetzen, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Ich muss aber nicht mehr provozieren, um irgendwas zu sagen. Mir hört jetzt auch so jeder zu. Wenn die Provokation authentisch ist und nicht nur so ein Dahergequatsche, finde ich sie gut.

B-Thight: Es muss auch gut verpackt sein. Irgendwas Plumpes interessiert keinen, da kann man so provokant sein, wie man will.

Filmreporter: Im Film kommt auch der Klub Tresor vor. Waren Sie da vorher schon mal?

Sido: Ja, da vergammeln wir öfter mal in der Ecke.

B-Thight: Stammdiscothek.

Filmreporter: Wo gehen Sie sonst aus?

Sido: Mein Lieblingsclub in Berlin ist das Asphalt.

B-Thight: Ich gehe gerne in Rock-Clubs. Meine nächste Platte wird auch Crossover- und Rockeinflüsse haben.

Filmreporter: Bleibt das ein einmaliger Ausflug auf die Leinwand?

Sido: Ich mache das vom Publikum abhängig. Nicht vom Erfolg oder den Verkaufszahlen. Wenn die Leute sagen, das fanden wir authentisch, dann überlege ich mir das.

B-Thight: Für mich kommt es auf das Drehbuch an. Wenn da ein gutes Angebot sein sollte, denke ich auf jeden Fall drüber nach.

Filmreporter: Vielen Dank für das Gespräch!
Von  Tatjana Niezel, Filmreporter.de,  29. Dezember 2011

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